Untersuchung: Ablehnung der AfD durch die Altparteien beruht auf Penisneid

Nach Messungen im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen und alljährlichen Grippeimpfungen haben AfD-Wähler und Parteimitglieder eine deutlich größere Penislänge als die der Angehörigen anderer Parteien. Laut einer Untersuchung durch die Forschungsgruppe Phallus erklärt sich die breite Ablehnung der AfD durch Penisneid und damit verbundene Versagensängste. Besonders bei Anhängern der Linken, die im Penisvergleich auf dem letzten Platz landeten, sei eine niedrige Frustrationstoleranz und eine hohe Gewaltbereitschaft zu beobachten.

Professor Dr. gen. Italius sieht dadurch den sozialen Frieden im Land gefährdet und schlägt eine pragmatische Lösung als Ausweg aus der drohenden Krise vor. Linksextreme Gewalttäter könne man am ehesten durch eine Geschlechtsumwandlung therapieren, dies hätten Experimente der letzten Jahre eindeutig belegt. Um wieder zu einem friedlichen politischen Diskurs zurück zu finden, könnte diese Maßnahme auch präventiv allen Mitgliedern der Altparteien verordnet werden.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5633 Artikel
Frisch aus der Redaktion

8 Kommentare

  1. Penisneid so ein Unsinn – ich habe es erlebt: AfD – ein ekelhaft-primitiver Männerclub !
    Ich habe die AfD missbraucht als Protestecke, niemals als eine demokratische Partei wahrgenommen. Klar habe ich vor der Wahl Stimmung für die AfD gemacht, weil ich den etablierten Parteien möglichst deutlich zeigen wollte: eure Abgehobenheit muss bestraft werden. Als ich dann einen Abend, ich garantiere Ihnen, ein Abend reicht, diese schrägen Figuren gesehen habe, ihr Gedankengut erkannte, vor allem, wie niederträchtig sie mit Mitbürgern umgehen, da war mir klar: dieser Saustall muss wirklich entsorgt werden! Ich persönlich wurde behandelt wie ein zukünftiger Befehlsempfänger. Als ich mich dann bei durchaus bekannten Persönlichkeiten darüber beklagte, bekam ich teilweise nicht einmal eine Reaktion oder eine Bestätigung des Eingangs meines Schreibens. Ich warne jeden Bürger vor den Rechten!

  2. Über „HANS“es Meinung habe ich mich
    richtig gefreut.
    Zeigt es doch, dass auch linksversiffte Verräter,
    Opposition24 lesen.
    Hans mach weiter so und Du wirst noch im doppelten Sinn, Dein blaues Wunder erleben !

  3. Ich möchte mal eine Lanze brechen für die Linken bzw. Grünen. Sie sollen sich mit den Rechten wieder vertragen. Schließlich gibt es eine sehr gemeinsame Vergangenheit, von der aber heute kaum noch jemand weiß.

    Obwohl man Kinderschändung niemals verzeihen darf, sollte wenigstens der Grund bekannt sein, um eine künftige Annäherung zwischen Links und Rechts wenigstens zu versuchen.

    Also: Es geht um Hitlers angeblicher Geheimwaffe, von der sicher jeder schon gehört oder gelesen hat. Erstaunlicherweise weiß niemand so richtig, was es denn mit dieser Geheimwaffe auf sich hatte. War es die erste Atombombe? Oder war die V2 damit gemeint? Die Behauptungen sind verschieden, die Mutmaßungen zahlreich.

    Ich will das Geheimnis lüften.

    Es ging um ein spezielles humanoides Entwicklungsprogramm. Dass die Reichsdeutschen allerhand üble Versuche mit Menschen gemacht haben, dürfte bekannt sein, das folgende weniger. Aus einem dieser Programme sollen die Grünen hervorgegangen sein. Ja, ihr habt richtig gelesen, die ersten Grünen hat es angeblich schon in den späten 1930er Jahren gegeben! (alle Berichte wurden bei Google im Rahmen des ‚Recht auf Vergessen‘ gelöscht).

    Geplant war, eine große Zahl dieser Grünen (die hießen damals noch anders) in ihrer Funktion als Träger grundgefährlicher, weil bürgerfeindlicher Ideologien heimlich nach England einzuschleusen. Dort sollten sie aus den Autobahnen und Schnellstraßen Tempo-30-Zonen machen, Fußgängerampeln aufstellen und Fahrradwege, welche die Autobahnen regelmäßig kreuzen, installieren. Ziel war, die englischen Panzer und Militärfahrzeuge im Vorwärtskommen bei jeder erdenklichen Möglichkeit zu behindern.

    Alles hat anfangs wunderbar funktioniert. Die Grünen waren für Ihre Aufgabe sogar derart gut gelungen, dass es fast zuviel des Guten schien.

    Es gab nämlich noch eine Eigenschaft, worin die Grünen sich vom Rest der Menschheit unterschieden: Mehr und mehr Ärzte beschwerten sich, dass „das Produkt“ ihnen an die Wäsche ging…und zwar grundsätzlich gleichgeschlechtlich…

    Für den Reichsoberhauptführer war das schlicht ein Unding. Er schämte sich und verbrachte tagelang nur im Bunker.

    Weil auch die Grünen merkten, dass diese gleichgeschlechtlichen Übergriffe sehr peinlich waren, erfanden sie einen Trick: Sie redeten das männliche Klinikpersonal einfach mit „Frau“ an.

    Und es gab noch ein Problem (was letztendlich der Grund war, dass man die Grünen nicht in England einschleusen konnte): Die männlichen Grünen hatten nur ein ganz kleines Geschlechtsteil! (wodurch in zweiter Linie die weiblichen Grünen immer unbefriedigt, und daher stets garstig und „kratzbürstig“ waren).

    In erster Linie jedoch sorgte dieses winzig kleine Geschlechtsteil dafür, dass sie niemand für ihre Aufgabe in England ausbilden konnte. Eine gewisse Grundausbildung, auch militärisch, war wegen der zu erwartenden Gefahren im Feindesland natürlich absolute Vorraussetzung.

    Beim gemeinsamen Duschen fing es schon an. Auch der ernsthafteste Nicht-Grüne konnte sich das Laut-Loslachen – oder zumindest ein verkrampftes Schmunzeln – nicht verkneifen. Die Grünen merkten das sehr schnell: Schwere Minderwertigkeitskomplexe waren die Folge.

    Durch diese Minderwertigkeitskomplexe neigten die Betroffenen zu einer derartigen Bösartigkeit (vor allem, wenn sie bei irgend etwas ertappt wurden), dass sie in keiner Gesellschaft lange unerkannt blieben. Für ein Geheimprojekt dieser Größenordnung ist das natürlich das absolute No-Go.

    Letztendlich findet die Natur zwar immer einen Weg, aber der half dann auch nicht weiter. Weil die Grünen wegen der kleinen Penisse angeblich keine Frauen befriedigen konnten, sollen sich Präferenzen zu Kindern entwickelt haben. Das war für den Reichsoberhauptführer dann der absolute GAU: Die Grünen wurden verschlossen und das Projekt zur Geheimsache erklärt (daher weiß auch fast niemand mehr davon).

    Alles in allem konnte diese Geheimwaffe in England nicht eingesetzt werden, weil die Penisse der männlichen Grünen nicht groß genug waren. Daraus resultierten Minderwertigkeitskomplexe und in Folge Aggressionen, so dass jeder männliche Grüne in der Öffentlichkeit sofort auffiel, auch wenn er bekleidet war. Auch die grünen Weibchen waren durch permanentes Unbefriedigstein bösartig und kratzbürstig, so dass alle Grünen als untauglich galgten und lange Zeit unter den Teppich des Vergessens gekehrt worden sind. Bis sie vor einigen Jahren wieder herauskamen, und damit fing das größte Unheil nach dem zweiten Weltkrieg an ….

  4. Ungünstiges Thema, echt jetzt!

    Hans, ehemals großer AfD-Fan, musste seinen Penis zeigen, und flog unter großem Gelächter wieder raus. Zeitdem mag er die AfD nicht mehr ;-))

Kommentare sind deaktiviert.