Trump bringt die Mehrheit der Delegierten hinter sich

“Vor einem Jahr gab fast niemand dem Unternehmer Donald Trump eine ernsthafte Chance, als offizieller Kandidat der US-Republikaner ins Rennen um das Weiße Haus zu gehen. Es ist anders gekommen”, schreibt die WELT. 

Photo by Gage Skidmore
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Wir haben das von Anfang an anders gesehen, wie viele alternative Plattformen auch. Und wir haben Recht behalten.

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Warten wir ab, ob auch unsere Prognose eintrifft, dass Donald Trump der nächste Präsident der USA wird.

Welches seiner Versprechen wird er einhalten? Das Haushaltsdefizit der USA bereinigen und die Staatsschulden komplett abzubauen? Das wird wohl ein frommer Wunschtraum bleiben, es sei denn er legt sich mit der FED an und riskiert dafür eine Kugel aus dem Hinterhalt.

Wird er die amerikanische Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen? Wenn Ja, dann ist klar, wer daran eine Menge verdienen wird. Übrigens haben die Mexikaner selbst an ihrer Grenze zu Guatemala eine Mauer gebaut, man führte gar eine ähnliche Argumentation zu Felde, wie sie Trump auch benutzt. Wenn zwei das Gleiche tun, ist es eben noch lange nicht dasselbe. Die Chancen stehen hoch, dass Trump es ihnen gleich tut.

Mit einem Präsident Trump wäre nicht nur die Political Correctness beendet, sondern auch “Obama-Care” Geschichte. Trump setzt auf andere Systeme zur sozialen Sicherung, nur welche das sein sollen, hat er nicht so klar gesagt, außer, dass sie besser seien. So weit aber ist es noch nicht.

Erst im Januar 2017 wird der neue Präsident der USA vereidigt.

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3 Kommentare

  1. Yeah, fast niemand hat das vorhergesehen außer mir, nachdem ich erfahren hatte, dass Trump wie Clinton direkter Nachfahre des englischen Königshauses.

    Im Moment liegt Trump sogar knapp vor oder gleichauf mit Clinton in den nationalen Umfragen.

    Clinton hatte vor ca. 3 Monaten noch 11% Vorsprung vor Trump in den Umfragen. Das ist schon eine Sensation, dass Trump jetzt denkbarer Präsident ist.

    Allerdings wird Clinton nochmal einpaar Prozent zulegen und zumindest dann die Führung wieder übernehmen, sobald Sanders aufgegeben hat und dessen Unterstützer genug getrauert haben.

    Außerdem ist durch das System mit den Wahlmännerstimmen für die Bundesstaaten in den USA auch möglich, dass ein Kandidat mit weniger Stimmen ingesammt die Wahl für sich entscheidet. Da hat Clinton als Kandidatin der Demokraten Vorteile…

    Clinton und Trump sind allerdings die unbeliebtesten und für am unglaubwürdigsten gehaltenen Kandidaten, die das Land bisher gehabt hat.

    Ich tippe nach wie vor auf Clinton als Siegerin, weil sie die Kandidatin für die nächsten US-Kriege und stärkste Unterstüzerin Israels ist. Mit ihr kann die Kaballe nahtlos weitermachen wie bisher.

    Wer vom Establishment vorgesehen ist, wird man auch daran sehen, wenn z.B. wichtige Verbände – wie jetzt gerade Stimmung mit Trump vom Wirtschaftsverband – Ängste gegen einen der beiden Kandidaten schüren (Arbeitsplätze gehen verloren)… Im Moment sieht es so aus, als wenn Clinton diesen Support genießt.

  2. Kurz und buendig: Uns Europaeer , vor allem uns Deutsche interessiert bei dieser US-Praesidenten-Wahl nur eines, – wird Trump den Invasoren-Tsunami beenden (koennen und wollen) oder nicht?

    • Wieso sollte er das tun wollen? Nur weil er das gestern gesagt hat?

      Da gilt Merkels Weisheit: “Man darf von Politikern nicht erwarten, dass das was vor der Wahl gesagt wurde, nachher auch getan wird.”

      Trump ist ein reines Kunstprodukt, um den weissen Globalisierungsverlierern Hoffnung zu geben, die dann so oder so nicht erfüllt wird, weil die Geld-Elite des Westens die Globalisierung will und weiter vorantreibt.

      Obama war als Friedenspräsident gewählt worden und vorab mit dem Friedensnobelpreis ausgestattet worden, ehe er den nahen Osten in Schutt und Asche gelegt hat, die Ukraine Bombe gezündet hat, den Krieg gegen Russland forciert hat und einen vernichtenden Wirtschaftskrieg begonnen hat.

      Trump kann nach einer Wahl, falls er der Gewinner ist, genau das Gegenteil von dem tun, was er vorher erzählt hat und stände damit in bester Gesellschaft.

      Allerdings hat Clinton viel mehr Erfahrung in der Kriegs- und Aggressionspolitik als Trump und würde dabei das Amt des Präsidenten weniger beschädigen als Trump.

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