So schädlich ist Fahrradfahren für das Klima – Forscher fürchten CO2-Anstieg durch zu viel Bewegung

Lange Zeit galt Radeln aus vorbildlich, umweltfreundlich und gesund. Mit diesen Legenden räumt nun eine Studie der Uni Radelberg auf. Demnach belastet Fahrradfahren das Klima nicht nur durch die hochtechnisierten Herstellungsmethoden bei der Massenproduktion der Drahtesel, sondern auch durch die Lebensgewohnheiten der Sportler und Alltagsfahrer.

Immer mehr High-Tech-Materialien würden nicht nur für die Fahrräder benötigt, auch die Accessoires, wie Helme, Trinkflaschen und spezielle Kleidung würden zu viele wertvolle Ressourcen verschwenden. Ein weiterer Faktor sei der erhöhte Energiebedarf der Fahrradfahrer. Wer sich viel bewegt muss sich auch dementsprechend ernähren. Damit verbunden sei ein Anstieg von klimaschädlichen Methangasen. Je trainierter eine Sportlerlunge sei, desto höher sei auch durch das vergrößerte Atemvolumen der Verbrauch von Sauerstoff und seine Umwandlung in CO2.

Entgegen landläufigen Annahmen sollten sich Menschen, die etwas für das Klima tun wollen, weniger bewegen, so die Forscher der Studie. Die Dosis mache das Gift, beim Radfahren sei die Grenze mittlerweile überschritten. Deshalb sollte man besonders in Ballungsräumen über erste Gegenmaßnahmen nachdenken. Sonntagsfahrverbote könnten ein wirksames Mittel sein.

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2 Kommentare

  1. Da sieht man schon was an dem Klima Hokus Pokus dran ist
    und wie bekloppt die ideologisch verseuchten Hilfswissenschaftler sind.

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