Schwanz wedelt mit Hund: Merkel soll Trump von Weltoffenheit überzeugen

Wie die Türkei gegenüber Deutschland tönt, so größenwahnsinnig verhält sich das Berliner Establishment gegen den Präsidenten der USA. Die jüngste Peinlichkeit kam von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann:

Thomas Oppermann – Foto by Christliches Medienmagazin / Flickr CC 2.0

Er erwartet von dem an diesem Freitag anstehenden Gespräch zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump ein Werben für westliche Werte. “Es wäre gut, wenn Frau Merkel den amerikanischen Präsidenten vom europäischen Weg aus Freiheit, Solidarität und Weltoffenheit überzeugen könnte”, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Freitagausgabe). Davon würden auch die USA profitieren, sagte Oppermann.

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Europa habe in 70 Jahren gezeigt, dass Frieden und wirtschaftlicher Erfolg vor allem miteinander erreichbar seien und nicht gegeneinander. “Der Bau von Mauern, die Androhung von Zollschranken oder Verbote der Einreise aus bestimmten Ländern passen dazu nicht”, sagte der SPD-Politiker.

 

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6 Kommentare

  1. Herr Oppermann hat noch nie verstanden.
    Wer sich immer nur im Gedärm Anderer bewegt, sieht eben beschissen aus!

  2. Irgendwie erinnert dieses Dödel-Gesabbel an Meister Eder (Trump) und seinen Pumuckl (Oppermann). Glaubt dieses SPD-Klabautermännchen wirklich, Murksel könnte Donald Trump westliche Werte nahebringen?
    Was Demokratie angeht kann die gesamte, vergammelte BRD-Politriege bei Trump ein Praktikum absolvieren.
    Mein lieber Martin, welche Polit-Hohlbohnen leistet sich das Volk mittlerweile? Der Stuten-Kerl gehört doch auf Kahane’s Index der staatlich alimentierten Volksverblöder.

    KiKa:
    bitte entlasst “Bernd das Brot” in die Freiheit und nehmt dafür Oppermann.

  3. Er wollte doch auch mal in die Zeitung.
    Nun gönnt dem Bübchen doch auch mal das feuchte Höschen.
    Alki Chulz stiehlt ihm doch sonst die ganze show.

  4. Den Stuß glauben die nichtmal selbst. Das klingt auch wie typische DDR-Propaganda.
    Es ist wohl eher so, daß man versucht, vor der Öffentlichkeit das Gesicht zu wahren, weil man schon weiß, daß Trump der Zonenfunktionärin die Windeln wechseln wird und mit subtilem Druck klarmachen wird, wie es demnächst in Europa laufen wird.

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