Rassenhass: Schwarzer Asylant tötet Weiße – Medien schweigen aus Angst vor rechten Verschwörungstheorien

In Tennessee stürmte ein Schwarzer eine Kirche, die von Weißen besucht wird, um sich für Dylann Roof zu rächen, der vor zwei Jahren in Charleston ein Attentat in einer schwarze Kirche verübte. Die Medien berichten darüber nicht gerne, sagt Youtuber Mark Dice, weil es sogenannte „antiweiße Hatecrimes“ nicht gibt. Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylbewerber aus dem Sudan. Warum die Berichterstattung in diesem Fall gestoppt wurde, konnte Dice bei Twitter lesen: Um rechten Verschwörungstheorien vorzubeugen.

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5 Kommentare

  1. Auch die USA sind linksversifft, da kann man nur noch staunen. Als Demokratie sind sie längst gestorben. Was hätten wohl die Gründerväter von ihren erbärmlichen Nachfolgern gehalten?

  2. Die Gewaltkriminalität war noch nie so schlimm.
    Es wird immer furchtbarer.
    Überall nur noch Mord und Totschlag.
    Was nützt es wenn die Polizei akribisch die Täter ermittelt und die Richter die Typen dann wieder laufen lassen?

    • Die können ja noch nicht einmal Falsche-Flagge-Aktionen vom tiefen Staat verhindern! Täter und Opfer sind immer die Ersten am Tatort.

      Überwachungsstaat und Verbrechen
      Bei fortgeschrittener Massenverblödung durch smart phone und smart TV ist ebenfalls eine Grenze überschritten, die zu einer Standardprozedur der Kriminalpolizei geführt hat. Bei Hausdurchsuchungen wegen eines Tatverdachtes werden grundsätzlich smart phones, Computer und Datenträger beschlagnahmt, auch wenn ein Zusammenhang zur vermeintlich geschehenen Straftat unmöglich ist. Mit gleicher Härte wird Gesinnungsschnüffelei bei Leuten betrieben, die niemandem geschadet haben.

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