PSA frisst Fiat – bald noch mehr Jobs in deutscher Autobranche #futschi

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Nun ist es amtlich. Nachdem FIAT sich mit Chrysler zusammengeschlossen hat, woran sich bereits Daimler die Zähne ausgebissen hatte, landet der italienisch-amerikanische Konzern auf dem Teller von Opel-Fresser PSA.

Sebastian Schmid von der Börsen-Zeitung schätzt die Erfolgsaussichten höher ein als beim gescheiterten Werben von Fiat Chrysler um Renault. Bei den Franzosen war nach der Verhaftung des langjährigen CEO Carlos Ghosn ein Führungschaos ausgebrochen. Der französische Staat, der 15 Prozent an Renault kontrolliert, fürchtete um seinen Einfluss. Zwar hält Frankreich auch an PSA 12 Prozent. Die Vorzeichen seien jedoch gänzlich andere, so Schmid. PSA-Chef Tavares soll in dem neuen Schwergewicht die Führungsrolle einnehmen und damit Fiat sowie deren Verwaltungsratschef John Elkann aus der Patsche helfen.

Tavares hat Opel „saniert“, gleichbedeutend mit einer Schwächung des Industriestandorts Rüsselsheim, an der die Region lange zu knabbern haben wird. Kenner rechnen nach Bekanntwerden der Fusion mit weiteren Einsparungen bei Opel. Besonders Volkswagen dürfte durch den neuen Giganten unter Druck geraten, aber auch BMW und Mercedes. Um Mithalten zu können, werden wohl auch hier zahlreiche Jobs abgebaut werden. #futschi nimmt einfach kein Ende.

 

3 KOMMENTARE

  1. Na und ? Bei den unendlichen finanziellen Möglichkeiten die Pleitiers unter tätiger Mithilf der Brüsseler Nomenklatura mittels deutschem Steuergeld zur Verfügung haben alles nur peanuts:

    Griechenland ( Frz. Banken )Frongraisch la grande nation, bella Italia, hola Espana, der halbe Maghreb, die Levante, USRael , was will man mehr ?
    Es geht weil der voll verblödete Michel nix schnallt.

    • Jede Hoch-„Kültür“ geht irgendwann einmal zu Ende. Der – alte weiße – Mohr, hat seine Schuldigkeit nun getan. Da hilft alles Hadern nichts.
      Und vielleicht (?) ist es angenehmer, DUMM zu sterben !;-)

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