Kickl sieht Identitäre als unterstützenswertes Projekt an

Wien - Im Interview mit PULS 24 Infochefin Corinna Milborn spricht der designierte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl über die Umstrukturierung in der freiheitlichen Partei.

 „Mir ist wichtig festzuhalten, er (Hofer) ist ja nicht vom Spielfeld gegangen sondern er hat nur die Position gewechselt. […] Diese geänderte Aufstellung hat auch eine geänderte Taktik zur Folge: Wir werden etwas offensiver spielen und hart und fair in die Zweikämpfe gehen. […] Wir spielen als freiheitliche Partei so, dass wir gewinnen wollen und nicht als ob wir nicht verlieren wollen.“

Auf die Frage ob Norbert Hofer aus derzeitiger Sicht der Kandidat für die Hofburg ist, sagt der designierte FPÖ-Chef: „Das war ja auch immer das, was er eigentlich angestrebt hat.“

Die Identitären sieht Kickl als unterstützenswertes Projekt an: „Die Identitären sind für mich so etwas wie eine NGO von rechts. So eine echte NGO die diesen Namen auch verdient, weil sie nämlich kein Geld vom Staat bekommt. Ich halte das zum Beispiel für ein interessantes und unterstützenswertes Projekt, so wie das in der Vergangenheit der Fall gewesen ist, wenn hier eine Gruppe auftritt und sich gegen die Wahnsinnigkeiten des UN-Migrationspaktes ausspricht. Da gibt es ja eine inhaltliche Überschneidung – ja warum denn nicht?“

Das ganze Interview gibt es im Newsroom LIVE um 21 Uhr auf PULS 24. (OTS)