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Ein Auftritt, wie man ihn sonst nur von Schauspielern in Hollywoodkatrophenfilmen kennt, die den US-Präsidenten mimen und gleich die ganze Welt vor Aliens, Meteoriten und Flutwellen retten. Letztlich bleibt Kurz bei seiner Politik der Angst und setzt auf Einschüchterung, Überwachung und andere freiheitseinschränkende Maßnahmen. Bill Gates hat schon einen Fuß in der Tür und wird sich vielleicht schon im voraus freundlich bedanken, falls eine Zwangsimpfung eingeführt wird.

Dazu passend ein Radio-Bericht des Ö1-Morgenjournals (ORF) vom 27. April 2020:

Bernt Koschuh fragt:

„War es also Strategie, wenn Sebastian Kurz später von der Ruhe vor dem Sturm sprach oder davon, dass bald jeder jemanden kennen werde, der an Corona gestorben ist?“

Text des Ö1- Morgenjournals:

„Ö1 liegt das Protokoll einer Sitzung von Experten mit dem Gesundheitsminister und dem Bundeskanzler vor. Demnach hat Kanzler Sebastian Kurz davon gesprochen, die Bevölkerung solle Angst haben vor Ansteckung. Vom Kanzlerbüro werden die angeblichen Aussagen allerdings relativiert.“

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2 KOMMENTARE

  1. In Deutschland läuft das gleiche Spiel mit bewußter Angstmache: der Spießer hat Angst vor dem Virentod und ist daher gefügig.

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