Oxford: Universität verbietet lautes Klatschen aus Rücksicht auf ängstliche Studenten

Bereits im vergangenen Jahr hatten Studenten einen ähnlichen Antrag eingereicht, der damals noch keine Mehrheit fand. Wie die britische Tagespresse (Metro) berichtet, ist nun Applaus in Form von lautem Klatschen tabu, damit ängstliche Studenten nicht eingeschüchtert werden. Um Beifall auszudrücken soll die Geste „Jazz Hands“ aus der britischen Taubstummensprache verwendet werden. Wie das aussieht, zeigt das Nachrichtenvideo von ABC 10 News.

Sicher wird auch bald Lachen verboten …

5 KOMMENTARE

  1. Diese Leute sollten konsequenter Weise das Atmen aufhören, weil ihnen bewusst sein sollte, damit das Weltklima zu schädigen. Vielleicht merken sie ja nach einer Minute dann, was ihre Hirngespinnste anzurichten im Stande sind.

  2. Der Totalverblödung sind keine Grenzen mehr gesetzt !

    Wann bekommt jeder „ängstliche und eingeschüchterte“ Student einen Psychotherapeuten als Assistenz während der Vorlesung ?

    Man hätte seinem „Beifall“ doch auch „diskret“ und lautlos mit kollektivem IN-DER-NASE-BOHREN zum Ausdruck bringen können ?

  3. Dann können wir uns ja schonmal drauf einstellen, dass das in den nächsten Jahren auch bei uns hochkommt.
    Ich frag mich grad, wozu es denn Therapeuten gibt. 😀 Dann brauchen die Leute doch nicht mehr therapiert werden, wenn die Gesellschaft freiwillig auf alles verzichtet und auch alles dafür tut das keiner ein negatives Gefühl erleidet.

  4. Für mich geht das in Ordnung. Genau wie Gendersprech und Protestwixsen auf dem Marktplatz.

    Ehrlich gesagt, gerne mehr davon. Der „Fotzenhut“ hat sich endlich durchgesetzt! Eine Art Selbstgeißelung, Ernährung durch Eigenurin.

    Läuft!

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