Peter Sweden berichtet von Coca Colas Islamkampagne in Norwegen und zeigt, wie seitens des Konzerns  mit islamischen Zeichen geworben wird: „Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals mit christlichen Festen, wie Ostern oder christlichen Symbolen wie dem Kreuz geworben wurde. Warum?“


Folgt uns auf Telegram

2 KOMMENTARE

  1. Freie Marktwirtschaft halt. Werbestrategienen liegen in der alleinigen Verantwortung des „Unternehmers“. Alles andere wäre Sozialismus oder so was in der Art. 😉

    Ja ich weiß, ist doof….
    Aber wer das eine aufrichtig will, muss das andere nun mal mögen.

  2. Auf Youtube gibt es ein Video zum Coca Cola Logo. Es ergibt gespiegelt und übereinandergeschoben das Bild des Baphomet. Des schwulen Ziegensatans.

    Auch die Kampagnen von Coca Cola mit Santa Claus (Satan) zur Unterminierung des christlichen Weihnachten und Umwandlung in ein Fest des Konsums sind ja bekannt.

    Man muss auch immer wieder wiederholen, dass sich Koran, Kaballah und Talmud sehr viel näher sind als das neue Testament der Bibel.

    Dem jungen Augstein hat ein Vergleich der jüdischen Extremisten mit den islamischen Extremisten, bei denen er sehr viele Gemeinsamkeiten fand, damals ein Kampagne der Antisemitenbenenner eingebracht, wie man sie lange nicht gesehen hat.

    Aber auch normale Israelis geben umumwunden zu, dass ihre Religion viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem Islam hat als mit den Christentum.

    Insofern macht die Umwandlung Europas vom Christentum zum Islam sehr viel Sinn, wenn man regelmäßig koscher frühstückt und der EU gleich auf der Flagge zwölf Sterne für die 12 Stämme Israels verpasst.

Comments are closed.