Groningen: Niederländische Stadt wird von raubenden Asylanten aus Marokko überschwemmt

Niederlande: Wie das Dagblad Noorden berichtet, wird die niederländische Stadt Groningen derzeit von einer wahren Schwemme von Asylanten aus Marokko überflutet, die keinerlei Aussicht auf dauerhaftes Asyl haben.

Arno Rutte on Twitter

Schokkend! Marokkaanse ‘asielzoekers’ trekken rovend door Stad Groningen. Aangemeld voor het #vragenuur van morgen. https://t.co/ZH7JeEByqQ

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Die überwiegend jungen Männer machen die Innenstadt durch Taschendiebstähle und Raubüberfälle unsicher. Ladenbesitzer sind genervt. Erst am Wochenende hat die Polizei eine 13-köpfige Bande überführt. Die Herkunft der Täter wird meist politisch korrekt verschwiegen. Der Zeitung wurde aber von Zeugen bestätigt, dass es sich bei den Tätern um “Bewohner” des örtlichen Asylzentrums handelt und sie “nordafrikanischer” Herkunft seien.

Polizei/Niederlande - Foto by: dutchlight / 123RF Lizenzfreie Bilder
Polizei/Niederlande – Foto by: dutchlight / 123RF Lizenzfreie Bilder

Marokko gilt als sicheres Herkunftsland, doch das kümmert die Asylanten wenig. Sie wissen, dass sie erst aus den Niederlanden abgeschoben werden können, wenn das Asylverfahren abgeschlossen ist. Solange werden sie weiter ihr Unwesen in der Stadt treiben.


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3 Kommentare

  1. Hier kann man sich der Frage des Herrn Geert Wilders nur anschließen: Wollt ihr mehr oder weniger Marrokaner?

  2. Der Strom an Dieben wird nicht abreißen. Sie verdienen hier mehr, als sie jemals in ihren Heimatländern verdienen könnten. Da es ja Ungläubige sind, wo beklaut werden, macht man im Sinne der Religion sogar eine gute Tat. Ohne Grenzen dicht…

  3. Was den Niederländern Groningen, ist den Deutschen Köln, Berlin usw. Nur ist das dort wie hier noch nicht bei allen spürbar angekommen. Das wird es aber ganz sicher, alles nur noch eine Frage der Zeit. Nicht nur in Groningen wird Geert Wilders wieder eine große Anzahl von Befürwortern seiner Politik gewonnen haben. Auch in Deutschland wird sich dieser Trend durch die fortschreitende Zunahme von Kriminalität und Gewalt der zugereisten Kulturbeglücker zwangsläufig fortsetzen und nicht mehr aufzuhalten sein.

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