#Neuwahlen: Nimmt Friedrich Merz Kurs auf die sinkende Merkel-Fregatte?

Lange hat  man nichts mehr von ihm gehört. Dann tauchte der Bierdeckelsteuermann und frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz plötzlich wieder als Brexit-Beauftragter der nordrhein-westfälischen Landesregierung auf.

Laut der Rheinischen Post unterstützt Merz die Entscheidung der FDP, die Jamaika-Sondierungen zu beenden. Er nannte den Rückzug von FDP-Chef Lindner „nachvollziehbar und verständlich“, wie er gegenüber der Zeitung erklärte. Auf dem gestrigen Wirtschaftstag des NRW-Wirtschaftsrats in Düsseldorf bezeichnete Merz das Ende der Sondierungen als eine „tiefe Zäsur“. Ein neuer Wahlkampf der CDU müsse komplett anders laufen als 2017. Der frühere CDU-Spitzenpolitiker rechnet jetzt mit Neuwahlen. Welche Rolle hat er sich selbst dabei zugedacht?

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6 Kommentare

  1. OK, zur Kenntnis genommen.
    Seine Glaubwürdigkeit wird daran gemessen werden, wie er das Asylxxxxxxxxxxxproblem und mehr als 1 Million in unserer sozialen Hängematte Ruhender anpacken will.
    Alle raus und keinerlei neu mehr ist seine Eintrittskarte in die Neuwahl.
    Alles andere ist auch nur weiter so:
    Nur die Schweine wechseln. Die Tröge bleiben dieselben.

  2. Unter Merz würde zwar einiges anders laufen,
    doch das „Wahre“ wäre noch immer weit entfernt.
    Ich sage nicht nur Merkel muss weg, ich sage auch
    die ganze CDU/CSU-Brut muss weg.
    Sie haben alle bewiesen, dass Ihnen die einfachsten
    Demokratischen Gesetze, am A…. vorbei gehen !
    Das Volk ist schon zu lange belogen und betrogen
    worden. Deutschland ist in der Führungsrolle dieser
    Partei zu einem politischen Kartell geworden.
    Auszüge von heutigen Leitartikeln von Politikern und
    Mainstream-Medien gefällig ?
    „Seehofer ist bei keiner CSU-Kernposition eingebrochen !“
    Aha, jetzt weiß ich warum Er die Verhandlungen abgebrochen hat. :-D
    Bei der 200 000 Obergrenze muss er so schwer geatmet haben, dass
    dabei der „atmende Rahmen“ heraus kam.
    „… nun schlägt die Stunde von Steinmeier“
    „Eines der größten journalistischen und verkehrstechnischen Mistkäfer ( Er fährt immer in die falsche Richtung) trauert der Jamaika-
    Bande so sehr nach, weil diese Konstellation
    “ … einen Modellcharakter gehabt hätte. “
    Natürlich ein Modellcharakter, der seinen linksversifften Schmalspur-
    Gehirn, aller Ehren wert gewesen wäre.
    Sollte etwa die Springerpresse vom Verräter Judas, zum ungläubigen
    Thomas wechseln ? …. ein gewisser Ansatz ist heute zu erkennen.
    Die redet heute mit Merkel „tacheles“;
    Merkel hat aus der allgemeinen Politik,
    “ … eine Entpolitisierung der Politik gemacht ! “ Das hätte man doch nur
    mit einem Wort auch beschreiben können “ Undemokratisch“ bis hin zu
    „diktatorisch“.
    “ Überhaupt, hat Merkel dieses ganze Hickhack gar nicht geschadet !“
    „Und die Grünen,würden bei Neuwahlen enorm profitieren.“
    In der politischen Talkshow werden mit sämtlichen Clowns außer dem
    Drittgrößten natürlich, sämtliche Konstellationen durch gefaselt, nur die
    eine nicht, denn die gibt es ja nicht, obwohl Sie über 6 Millionen Bürger
    nachweisbar gewählt haben.
    Und dann noch eine Nachricht vom EUGH.
    Da hat man jetzt eine neue Beschäftigung gefunden, man „untersucht“
    jetzt das Wort „fuck“.
    Nach ein paar Jahren „Fack ju Göthe“, ist man jetzt der Meinung, dass dieser
    Titel unseren großen Dichter beleidigt.
    Ergo ; Bei solchen Politikern und Medien, könnte sich man in Deutschland
    und Brüssel, das Geld für Irrenhäuser sparen !

  3. Zu dem Akt habe ich heute publiziert: „IEs ist Frau Merkel sehr wohl zuzumuten, eine Minderheitsregierung anzuführen. Sie will es aus Kalkül nicht, weil sie dann nichtmehr Politik nach ihrem Gusto betreiben kann. Sie muss Politik mit Sachverstand machen, der ihr fehlt, weil sie alle fähigen Parteimitglieder entfernt hat, die ihr jätten gefährlich werden können. Hätte solche Gemengelage schon Frühjahr 2015 bestanden, wäre Deutschland vieles erspart geblieben.

  4. Man muss doch schauen, in welche Netzwerke Merz und Konsorten involviert sind. Alle großen und ex-großen Parteifunktionäre der Alt-Parteien sind Atlantiker. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Merz ist ebenso keine Alternative.

  5. Friedrich Merz ist in der Atlantikbrücke und im Vorstand von Blackrock/Deutschland, dem größten US-Hedgefonds weltweit..noch Fragen?

    Nachzulesen bei Wikipedia.

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