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Der Kampf ist nicht verloren

Christoph Berndt ist das Gesicht der Bürgerbewegung Zukunft Heimat in der Lausitz. Zur Landtagswahl in Brandenburg tritt er auf Platz 2 der AfD-Liste an.

Quelle: Compact TV

Niedersachsen: Mehr als 800 Verfahren gegen Clanmitglieder

Symbolbild – foto: O24

Die Polizei in Niedersachsen hat im vergangenen Jahr 822 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Clankriminalität eingeleitet. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf Angaben des Landeskriminalamtes. 2017 waren es laut LKA noch 880 Ermittlungsverfahren. Wie die „NOZ“ aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll die Zahl im ersten Halbjahr 2019 allerdings bereits deutlich über 500 gelegen haben. Das Landeskriminalamt bestätigte dies zunächst nicht.

Rückläufig war im vergangenen Jahr mit 175 Ereignissen auch die Zahl sogenannter herausragender Einsatzlagen. Dabei wird häufig ein Großaufgebot an Polizisten mobilisiert, damit Einsätze nicht eskalieren. In der Vergangenheit gerieten beispielsweise einfache Überprüfungen im Straßenverkehr außer Kontrolle. Polizisten sahen sich einem Großaufgebot an mutmaßlichen Clan-Mitgliedern gegenüber. 2017 waren es noch 248 derartige Einsätze, im ersten Halbjahr 2019 laut LKA eine „hohe zweistellige Zahl“.

Straftaten, die Clans zugeordnet werden, sind laut „NOZ“ an erster Stelle Körperverletzungen. Allerdings decken die Ermittler offenbar zunehmend auch weitverzweigte kriminelle Netzwerke auf, die häufig bis in die Türkei reichen. Einen besonderen Schwerpunkt machen die Beamten laut Sicherheitskreisen dabei im Bereich des sogenannten Callcenterbetruges aus: Senioren erhalten etwa Anrufe von falschen Polizisten oder vermeintlichen Verwandten und werden derart unter Druck gesetzt, dass sie Geld an Mittelsmänner übergeben oder direkt überweisen.

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Janich: Lebt Jeffrey Epstein noch? Kabbalah sagte Ereignis voraus

Der Tod des Jeffrey Epstein wirft Fragen auf

Nun ist die Befürchtung jener, die auf eine lückenlose Aufklärung der Verbrechen des Milliardärs Jeffrey Epstein gehofft hatten, wahr geworden. Epstein ist tot! So soll er sich nach offizieller Lesart mit einem Bettlacken in seiner Zelle im New Yorker Gefängnis erhängt haben, wenige Wochen nach seinem angeblichen ersten Selbstmordversuch.

Man hätte es sich denken können, es ist wenig überraschend, dass ein solches Kaliber den Prozessbeginn nicht erlebt. Dabei war Epstein nur das Aushängeschild, eine Galionsfigur, die Spitze des Eisbergs eines unendlich tiefen Sumpfes aus Korruption, Pädophilie und sexuellen Missbrauchs. Der personifizierte Tiefe Staat, dessen Tentakel alle Bereiche aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Filmindustrie, Hollywood, Universitäten und Geheimdiensten umklammerten.

Sein angeblicher Selbstmord geschah nur drei Wochen, nachdem er erstmalig den Versuch unternommen hatte, sich das Leben zu nehmen. Nach dem Vorfall vom 23. Juli stand Epstein unter ständiger Beobachtung, eine Art Selbstmordwache behielt ihn rund um die Uhr im Auge, doch nicht an diesem Morgen…

Eines der mutmaßlichen Opfer äußerte sich zum Tod von Jeffrey Epstein mit den Worten:

Ich bin wütend, dass Jeffrey Epstein sich seinen Überlebenden des sexuellen Missbrauchs vor Gericht nicht stellen muss. Wir müssen mit den Narben seiner Handlungen für den Rest unseres Lebens leben, während er nie mit den Folgen der Verbrechen konfrontiert wird, die er begangen hat, den Schmerz und das Trauma, das er so vielen Menschen verursacht hat.“

Profitiert Donald Trump?

Wer profitiert also vom Tod des Milliardärs? Donald Trump? Haben ihn also die Russen umgebracht, um Trump vor Strafverfolgung zu schützen? Wohl kaum! Zwar präsentieren uns die Mainstream-Medien immer wieder die Verbindung zum US-Präsidenten, unterschlagen jedoch wichtige Ereignisse im Zusammenhang mit Donald Trump.

Nach Bekanntwerden eines sexuellen Übergriffs auf dem Mar-a-Lago Resort, ein Anwesen von Donald Trump, verbannte er Epstein von seinem Grundstück. Ob dieses Verhalten eine Mitwisserschaft oder gar Mittäterschaft zum Ausdruck bringt?

Der Rechtsanwalt Bradley Edwards, der eines der Opfer im Epstein-Prozess vertrat, in einem Statement dazu:

„Das Einzige, was ich über Präsident Trump sagen kann, ist, dass er die einzige Person war, die 2009, als ich viele Vorladungen an viele Leute diente oder zumindest einige ziemlich verbundene Leute benachrichtigte, dass ich mit ihnen sprechen möchte, die einzige Person ist, die den Hörer abnahm und sagte: Lasst uns einfach reden. Ich gebe dir so viel Zeit, wie du willst. Ich werde Ihnen sagen, was Sie wissen müssen und was sehr hilfreich war, bei den Informationen, die er gegeben hat, und gab keinerlei Hinweis darauf, dass er in irgendetwas Ungewöhnlichem verwickelt war, aber gute Informationen hatte. Das hat sich bewährt und das hat uns geholfen“

Das gesamte Interview habe ich hier für Sie verlinkt.

Selbstmord? Ein ehemaliger Häftling packt aus

Im Fall Jeffrey Epstein hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Millionen Seiten an Beweismaterial vorgelegt, berichtete der Anwalt von Epstein vergangene Woche.

Eine Woche später war er tot…

Es stellt sich sofort die Frage, wie kann sich jemand, der 24/7 unter Dauerbeobachtung steht, in aller Seelenruhe einen Strick basteln und sich mit diesem erhängen? Zumal wenige Wochen zuvor ein Selbstmordversuch gescheitert ist. Ist er erst im zweiten Versuch auf die Idee mit dem Bettlaken gekommen?

Ein ehemaliger Häftling des Metropolitan Correction Center, verbrachte mehrere Monate im Hochsicherheitstrakt. Er sprach mit Brad Hamilton und Bruce Golding von The New York Post.

Der Exhäftling hält einen Selbstmord in diesem Hochsicherheitstrakt für ausgeschlossen. Die Decke der Gefängniszelle befindet sich in ca. 3 Meter Höhe. Wegen dem Nichtvorhandensein eines Stuhls, ist es unmöglich, in dieser Deckenhöhe etwas zu befestigen oder zu verknoten, das auch noch unbeobachtet. Die Verwendung eines Bettlakens hält er ebenso für ausgeschlossen und sagt:

„Du hast zwar Laken, aber sie sind auf Papierniveau, also nicht stark und stabil genug. Er war 200 Pfund (also über 90 Kg) schwer, ein solches Laken hält dem Gewicht nicht stand.“

Auf die Frage hin, ob Epstein etwa von seinem Bett aus hätte an die Decke gelangen können sagt der Exhäftling:

„Nein! Das Bett besteht aus einen Stahlrahmen, den man nicht bewegen kann. Es gibt keine Leuchtkörper oder Kronleuchter an der Decke, um etwas zu befestigen, keine Gitter, nichts. Du erhältst auch keinerlei Gegenstände, die man zum Selbstmord verwenden könnte. Selbst wenn Du einen Brief schreiben willst, erhältst Du Gummistifte, also nichts Hartes oder Metallisches.“

Ferner sagt er aus, alle neun Minuten steht ein Wärter vor der Zellentür, um nach den Rechten zu schauen. Einen reinen Selbstmord hält er unter diesen Umstanden und aus seinen eigenen Erfahrungen resultierend für ein Ding der Unmöglichkeit.

Wer profitiert davon

Epsteins Tod kommt nur wenige Stunden, nachdem ein Gericht Tausende zuvor versiegelter juristischer Dokumente veröffentlicht hat, darunter Aussagen, Vorfallsberichte, Fotos, Flugprotokolle und weitere Einzelheiten zur Rekrutierung junger Frauen und Mädchen.

Auf Anordnung eines Richters veröffentlichte ein Bundesgericht den ersten Stapel von Tausenden von Seiten versiegelter Dokumente im Zusammenhang mit einer Diffamierungsklage, die Epsteins mutmaßliche Sexsklavin Virginia Giuffre gegen Epsteins rechte Hand Ghislaine Maxwell eingereicht hatte. Diese Dokumente enthüllen zum ersten Mal die Namen mächtiger Männer, mit denen Giuffre, nach dem Willen von Maxwell und Epstein, Sex haben sollte, sowie neue Details über Epsteins Beziehungen zu Bill Clinton, Prince Andrew und Donald Trump.

Giuffre gibt an, von Epstein und Maxwell gezwungen worden zu sein, Geschlechtsverkehr mit weiteren hochrangigen Persönlichkeiten zu haben. Darunter sind nun Namen veröffentlicht worden.

Bill Richardson, ehemaliger Gouverneur von New Mexico, George Michell, ehemaliger demokratischer Senator, Marvin Minsky, ein verstorbener MIT-Informatiker und Jean Luc Brunel, Mitbegründer der Modelagentur MC2, eine Agentur, an die Epstein gespendet hat.

Noch vor der Veröffentlichung hatten wir bereits berichtet, dass auch Prinz Andrew und der Staranwalt Alan Dershowitz unter den Mitverschwörern zählten.

Profiteur ist also nur einer, der Tiefe Staat!

Ausfall der Kamera? Fragwürdige Gefängniswärter

Gründer und Chef von Pharos Investment Group Michael Coudrey teilte via Twitter mit, dass die Kamerafunktion in der Gefängniszelle zum Zeitpunkt des Selbstmordes ausgefallen war. Verifizierbar ist dies indes noch nicht.

Mehr noch; wie die DailyMail berichtet, sind die Gefängniswärter, aus bisher unerklärlichen Gründen, ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen. So besagt die Regel in der Nacht, dass die Wärter alle 30 Minuten dazu angehalten sind, Zellenkontrollen der Gefangenen durchzuführen. Das ist nicht geschehen. Im Fall von Jeffrey Epstein, der nach seinem ersten angeblichen Selbstmordversuch strengeren Sicherheitskontrollen unterlag, sind die Intervalle auf 15 Minuten angesetzt.

Preet Bharara, ein ehemaliger US-Staatsanwalt aus Manhattan, erklärte, dass die Wachen im Allgemeinen jeden Gefangenen, der auf Selbstmordwache gestellt wurde, aus der Special Housing Unit entfernen, in der Epstein untergebracht war. Gefängnisse trennen in der Regel Häftlinge, wie beschuldigte Sexualstraftäter, zum Schutz vor den übrigen Insassen.

Nun erhärtet sich der Verdacht, Epstein war trotz seines Selbstmordversuchs im Juli in der SHU untergebracht, was Fragen nach dem Grund aufwirft.

Diese Entscheidung, den möglicherweise bekanntesten Insassen des Bundesgefängnis von einer Dauerüberwachung wieder abzuziehen und in den normalen Gefängnistrakt zurückzubringen, hat sowohl ehemalige Aufseher als auch weitere Leiter von Bundesgefängnissen verblüfft.

Eine separate Quelle gab gegenüber DailyMail bekannt, dass Epstein einigen Gefängniswärtern sowie Insassen erzählt habe, jemand hätte es auf seinen Tod abgesehen. Hinweise darauf, sich selbst das Leben zu nehmen, gab es zu keinem Zeitpunkt, so die Quelle.


Quelle: Indoamedia.com

Subliminal – Versteckte Botschaften erkennen und verstehen

Werden in Film und Fernsehen unterschwellige Botschaften vermittelt? Bedient sich die Musikindustrie geheimer Zeichen? Warum macht Angela Merkel immer diese Raute? Dieses Video zeigt an einem Beispiel, wie man vesteckte Botschaften erkennt und analysiert.

Bremen: Fahrradfahrerin brutal vergewaltigt – Polizei fahndet nach zwei Männern

Die Polizei Bremen sucht Zeugen nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in Bremen-Mitte.

Zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr war die Frau mit ihrem Fahrrad auf dem Ostertorsteinweg unterwegs. Auf Höhe des Goetheplatzes soll sie dann ersten Ermittlungen zufolge von zwei Männern abgefangen und von einem der beiden vergewaltigt worden sein. Anschließend flüchteten die Täter.

Der Haupttäter soll kurze Haare und eine schlanke Statur gehabt haben.

Die Polizei Bremen sucht Zeugen und fragt: Wer kann Hinweise auf die beiden Männer geben? Wer hat am 11.08. zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich Ostertorsteinweg / Goetheplatz / Wallanlagen gemacht?

Der Kriminaldauerdienst nimmt Ihre Hinweise jederzeit unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen. Die Ermittlungen dauern an.

AfD-Politikerin Bessin: „Das Opferfest gehört nicht zu Luckenwalde und Deutschland“

Foto: draskovic / 123RF Standard-Bild

Der Verein „Kultur Zentrum für Migranten“ hat im Luckenwalder Rathausblatt „Pelikan Post“ für ein islamisches sogenanntes Opferfest im Nuthepark geworben.

Dazu die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Birgit Bessin:

„Dass solche Veranstaltungen mittlerweile im Rathausblatt beworben werden und islamische Opferfeste auf öffentlichem Gelände im Nuthepark stattfinden, zeigt deutlich, dass sich das Gesicht von Luckenwalde auf problematische Weise verändert hat. Islamische Sitten und Gebräuche, zu denen neben dem Opferfest auch viel bedrohlichere Dinge wie Verschleierung, Kopftücher, Zwangsheiraten und Ehrenmord gehören, nehmen immer mehr Platz ein verdrängen unsere gewohnte westliche Kultur.

Man fühlt sich nicht mehr wie in Luckenwalde und wie in Deutschland, wenn man nichtsahnend durch den Nuthepark spazieren geht und dort plötzlich ein islamisches Opferfest mitansehen muss. Das Opferfest gehört nicht zu Luckenwalde und nicht zu Deutschland – es ist fremd in unserer Kultur.“

Ludwigshafen: Zeugen zu Auseinandersetzung in Shisha-Bar gesucht

Sonntagnacht gegen 01:00 Uhr kam es in einer Shisha-Bar in der Ludwigstraße zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gästen. Ein 22-jähriger Mann, der sich mit seiner Freundin in der Bar befand, soll von dem 28-Jährigen Ex-Freund der jetzigen Freundin des Geschädigten und dessen 19-jährigem Bekannten angegriffen worden sein. Im Zuge dieser Auseinandersetzung seien diverses Geschirr, Shisha-Pfeifen und Gläser zu Bruch gegangen.

Beim Eintreffen der alarmierten Polizei waren die beiden Beschuldigten nicht mehr vor Ort. Der Geschädigte war aufgrund einer tiefen Schnittverletzung am Bein zeitweise nicht mehr ansprechbar. Er wurde in ein Ludwigshafener Krankenhaus verbracht. Im Zuge der Spurensicherung vor Ort konnte ein blutverschmiertes Messer aufgefunden und sichergestellt werden.

Die beiden Beschuldigten konnten später in einem Speyerer Krankenhaus festgestellt werden. Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Düsseldorf: Mordkommission ermittelt nach Auseinandersetzung zwischen „Personengruppen“

Düsseldorf: Noch unklar sind die Umstände eines Körperverletzungsdelikts in der Altstadt, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Zwei Männer waren in der Nacht zu Samstag mit einer anderen Personengruppe in Streit und dann in eine körperliche Auseinandersetzung geraten. Einer der beiden musste anschließend in einer Klinik notoperiert werden. Es besteht nach wie vor Lebensgefahr. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand entwickelte sich gegen 1.20 Uhr vor einer Gaststätte an der Bolkerstraße ein zunächst verbaler Streit zwischen zwei Männern und einer anderen Personengruppe. Bei der dann entstandenen körperlichen Auseinandersetzung ging einer der beiden Männer (36 Jahre) zu Boden und blieb schwer verletzt liegen. Er musste in einer Klinik notoperiert werden und es besteht derzeit noch Lebensgefahr. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer (24 und 30 Jahre alt) sowie zwei Frauen (22 und 26 Jahre alt) vorläufig festgenommen werden.

Eine Mordkommission hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen und erste Vernehmungen durchgeführt. Zwischenzeitlich konnte ein weiterer Mann aus der Gruppe der Kontrahenten ermittelt und befragt werden. Bei derzeitigem Ermittlungsstand wird der Sachverhalt durch die Staatsanwaltschaft als gefährliche Körperverletzung bewertet. Die vier festgenommenen Tatverdächtigen wurden entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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