München: „Psychisch kranker“ Scherenstecher war Salafist

Die Polizei schoss gestern vor dem Arbeitsamt am Kapuzinerplatz einem Mann ins Bein, der Passanten mit einer Schere bedroht hatte.

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Photo by Metropolico.org

Es handelt sich um einen „italienischen Salafisten“, der erst im letzten Jahr konvertiert sein soll. Das hat natürlich wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun, der Mann ist ja offenbar nachweisbar psychisch krank. Dabei kann diese „Diagnose“  einen islamistischen Hintergrund der Tat nicht ausschließen. Denn gerade labile Personen lassen sich perfekt radikalisieren, was sich extremistische Gruppen aller Couleur stets zu Nutze machen.

Nicht selten sind Selbstmordattentäter geistig behindert. Die Hamas zahlt Familien eine „Prämie“, wenn ein Kind durch ein Attentat ins Paradies eingeht. So sind alle Beteiligten gleich mehrfach bedacht. Der behinderte, benachteiligte Attentäter kommt als Belohnung ins Paradies, wo es ihm besser geht, die Islamisten haben wieder ein Zeichen gesetzt und die Familie hat einen Märtyrer mehr in ihren Reihen und einen Fresser weniger am Tisch.

Ebenso ist die Behandlung mit Psychopharmaka ein Risikofaktor mit dem sich kalkulieren lässt, falls der Täter diese eingenommen hat. Schnelles Absetzen starker Medikamente kann eine dramatische Verschlechterung des Gesundheitszustandes auslösen, wie auch die Nebenwirkungen in manchen Fällen zu einer Steigerung von Verwirrtheit und Aggressivität beitragen können.

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5 Kommentare

  1. Da sind ‚mal wieder die Verniedlicher und Verharmloser und Relativierer am Werk. Von wegen „geistig schwach“. – Und wenn schon, soviel ist bei ihm hängen geblieben: ‚Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie trefft“.

  2. Die 68er Rechtsordnung im Multikulturellen Deutschland ist wie gemacht für Museltäter!

  3. Ein fahnenflüchtiger und/oder Schatzsucher ist niemals schuldig.
    Entweder er ist traumatisiert, psychisch gestört/krank,
    verwirrt, oder durch Drogenentzug unnatürlich aggressiv.

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