München: Asylbewerber reisten mit Fahrrädern über die Autobahn ein

MÜNCHEN. Eine ungewöhnliche Art der Einreise nach München wählten drei nordafrikanische Asylsuchende im Alter zwischen 22 und 27 Jahren in der Nacht zum Mittwoch. Sie nutzten hierzu jeweils Fahrräder. Nicht nur ungewöhnlich, sondern vor allem auch gefährlich war die gewählte Fahrtstrecke der drei Asylsuchenden. Sie fuhren auf der Bundesautobahn A94 in Fahrtrichtung München.

Eine 27-Jährige aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck bemerkte die aus Libyen und Marokko stammenden Radfahrer auf Höhe der Anschlussstelle München-Daglfing und verständigte daraufhin umgehend den Notruf der Polizei.

Die Polizeibeamten konnten die Asylsuchenden noch auf der Bundesautobahn kurz vor München anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Hierbei wurde festgestellt, dass deren ausländerrechtlicher Status sie nicht zur Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet berechtigt.

Die drei Asylsuchenden müssen sich daher wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten. Die mitgeführten Fahrräder wurden vorübergehend zur Gefahrenabwehr sichergestellt.

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10 Kommentare

  1. Frei nach dem guten alten Heinz Erhardt: Natürlich KUNST!

    Wer radelt so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Flüchtling. Wie meist ohne Kind.
    Im Arm das smartphone er wohl hält,
    er hält es sicher, damit’s nicht runter fällt.
    Halb drei, halb fünf. Es wird schon hell.
    Noch immer radelt der Flüchtling schnell.
    Erreicht Schlarafia mit Müh und Not —
    der Flüchtling lebt, alle Pendler sind tot!

  2. In der Pozileimeldung fehlt aber was wichtiges:
    Sie wurden nachdem sie den ASYL-Urschrei losgelassen hatten umgehend in die Sonderaufnahme nach Xistan verbracht und dort als Asyl-schmarotzer (-suchende) „ordnungsgemäß“ registriert. (“ „vom Autor)

  3. Ich verstehe junge Männer, die aus einer hoffnungslosen Umgebung kommen und ein besseres Leben suchen.
    Ich verstehe aber nicht, wenn diese jungen Männer die Gastfreundschaft und Großzügigkeit eines Landes ausnutzen, das Land und die Leute verachten und vielleicht auch kriminell werden.
    Vor allem verstehe ich nicht, dass ein Land diejenigen, welche die Gastfreundschaft schamlos ausnützen weiterhin unterstützt und nicht umgehend zurückschickt.
    Ich verstehe auch nicht, wenn beispielsweise Familien, die hier gut integriert sind und dem Staat nicht zur Last fallen abgeschoben werden.

    • Wären Sie so nett und zeigten mir den Passus im Gesetz, der eine illegale Einreise durch Wohlverhalten oder prima Integration auf unsere Kosten ungeschehen macht?
      Sagen Sie das mal einem der wenigen noch vorhandenen anständigen Richter wenn er Sie wegen Trunkenheit am Steuer verknackt: „Ich bin aber prima integriert und habe mich sonst nie erwischen lassen.“
      Der fällt vor Lachen tot vom Podest.

    • Offensichtlich hast du Hecht nicht verstanden, was Mami damals mit:

      „Frauen und Kinder zuerst“ … „Alte, Kranke und Verletzte sind zuerst zu retten, insbesondere aus Kriegsgebieten“

      gemeint haben könnte.

      Alles gute mit deinem neuen Männervolk. Vergiss aber bitte nicht die 30 Mio, die jährlich in Afrika das Licht der Welt erblicken und die dutzenden Kinder die zeitgleich verhungern, wärend du dich aufopfernd um KintaKnuste kümmerst, der evtl. Frauen und Kinder aus den Rettungsboten der Titanic schubste. Gerüchten zu Folge haben viele Afrikanische Staaten sogar ihre Gefängnisse und Irrenanstalten geöffnet, muss aber nicht unbedingt stimmen. Obwohl ich es mir für dich persönlich wünschen würde. ;-)

      Ich möchte natürlich niemandem Unrecht tun…..Es ist durchaus möglich, dass Mami dem kleinen Alfred nur beigebracht hat, wie man sich den Schniedel richtig wäscht. Hat sie doch, oder?

    • „Ich verstehe auch nicht, wenn beispielsweise Familien, die hier gut integriert sind und dem Staat nicht zur Last fallen abgeschoben werden.“

      mimimimi…. Originalsprech Mauerschützenpartei. Wenn die Linken diesen Satz sagen, müssen sie umgehend die feuchten Schlüpfer wechseln und sich die Tränen aus den Äuglein reiben.

      Ich sag dir mal meinen Satz:

      ICH verstehe auch nicht, wie beispielsweise Familien, die hier illegal ins Land kamen und auf Steuerzahlerkosten ihre sofortige Abschiebung verhindert haben (wieviel Milliarden wird uns das wohl alles schon gekostet haben?), sich hier überhaupt integrieren konnten (was ich in den allermeisten Fällen übrigens massivst bezweifle). Integration dann auch noch als eine besondere Tugend und Opfergabe derer darzustellen die um UNSERE HILFE bitten (nicht umgekehrt), für die wir Deutschen auch noch unendlich dankbar sein müssten, ist der Gipfel der linken Frechheit.

      Aus Unrecht später Recht und Humanität machen, war schon immer das Spezialgebiet der Linken. Versuch mal einer von euch ohne Not illegal in ein anderes Land einzureisen. Ach nee…bei den Linken war es ja die Ausreise, die sie mit Selbstschußanlagen verhindert haben. Zum Glück habe sie gelernt und machen nun alles wieder gut, gelle!

      no border no nations…NEE……“Stasi in die Produktion“

      Sie bloß zu dass du Land gewinnst!

    • Unsinn!
      Unser Bundesjustizminister hat doch unmißverständlich gesagt, dass keinem Deutschen wegen der Flüchtlinge (von den Flüchtlingen?) etwas weggenommen wird. Hat er doch gesagt, oder?

      Es sei denn, Sie wollen unseren Obersten Rechtsgeleerten der Lüge bezichtigen?

    • Quatsch. Das waren die Überbleibsel von Adolfs beritteter Gebirgsmarine 1941.
      Haben die bei der Überquerung des Stubaigletschers gefunden. In der Nähe wo man den Ötzi fand.
      Gelebt haben sie die ganze Zeit von den EPAs in den Satteltaschen.

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