Merkels virulente Gedanken zur RepublikfluchtDeutsch-Absurdistan: Die Bundesmutti gibt sich, ausweislich der sich türmenden Pandemie-Leichenberge in Deutschland, zurecht besorgt. Sie befürchtet, dass infiziertes Menschenmaterial sich unkontrolliert in andere Regionen bewegen könnte, um dort noch nicht kontaminiertes Humankapital zu gefährden. Das hört sich an wie aus einem schlechten Roman zu einem Seuchenstadel in der Dritten Welt … ist es aber nicht. Es sind Merkels laut formulierte Gedanken. Und deshalb möchte sie die Bewegungsfreiheit von Menschen einschränken. Einerseits die der Infizierten und prophylaktisch die, die denselben räumlich bedauerlich nahe stehen.

Wer wollte sowas eingedenk des Dauerhorrors und des Eigenschutzes nicht gutheißen? Ist es doch besser, die schuldige Nachbargemeinde geht konsortial daran zugrunde, als die eigene, vermutlich noch nicht infizierte. Daher ist es wichtig die Menschen in “infiziert” und nicht “uninfiziert” zu teilen und diese Populationen entsprechend scharf abgegrenzt zu halten. Alles nur zu unserem Besten. Soviel soziale Verständnis-Kompetenz kann man schließlich nach den endlosen medialen Dauerberieselungen zur Pandemie von jedermann erwarten.

Sich der Dramatik bewusst werden

Die gesamte Dramatik der merkel’schen Phantasien sollte jedem schlagartig ins Bewusstsein gemeisselt sein. Zumindest wenn man weiß, dass die mittlere Überlebenswahrscheinlichkeit einer COVID-19 Erkrankung, mit Blick auf die BRD-Gesamtpopulation, nur noch rund 99,98 Prozent beträgt. Lediglich im täglichen Leben haben wir noch ein deutlich höheres Sterberisiko, welches aus bislang völlig unerforschten Gründen, mit zunehmendem Alter, sogar auf satte 100 Prozent ansteigt. Hier wird immer wieder fieberhaft nach Überlebenden gesucht. Anders als beim SARS-COV-2 Erreger, ist gegen das allgemeine  Ablebensrisiko noch kein Impfstoff in Aussicht … jedenfalls keiner, der sich kommerziell verwerten ließe.

Merkels virulente Gedanken zur RepublikfluchtBesagte Sorge jetzt verständlich an den Mann die Frau und die Diversen gebracht, können wir Merkels sorgenvollen Versuch bezüglich der Eindämmung einer viralen, zumindest aber partiellen Republikflucht, sogleich um einiges besser einordnen: Ministerpräsidenten stellen sich gegen Corona-Ausreiseverbote[DIE•FÄLLT]. Wenn man nun in dieser Weise die Grenzen lokal dicht macht, sind Merkels Gedanken dazu sowas wie die zugehörigen Selbstschlussanlagen”, die die Kommunen zu installieren haben. Womöglich schließt sich ausgerechnet damit der Kreis zu ihren äußerst positiven Erfahrungen während ihrer AgitProp-Ausbildung bei der FDJ.

Widerstand ist zwecklos

Noch regt sich im Kreise der Ministerpräsident|innen|x Widerstand zu dieser Thematik. Dieser ist höchstwahrscheinlich nur populistischer Natur, da sich selbige, anders als das Merkel, noch Hoffnungen auf eine Wiederwahl machen. Die Erfahrung zeigt jedoch unmissverständlich, dass es nur eine Frage der Zeit ist (geistige Inkubationszeit), bis die Bundesmutti ihre Jungs, Mädels und Diversen auf Linie hat. Hier sei an Die “Maulkorbpflicht” erinnert. Auch dort regte eine Weile Widerstand aus den Ländern, bis dieser sang- und klanglos dem Virus erlag. Im östlichen Bayern muss man har nach Tschechien flüchten, um maulkorbfreies Einkaufen überhaupt erst einmal wieder von Grund auf neu zu lernen. Der obligate Griff nach dem Fetzen und anschließend ans Maul, scheint bereits ins Erbgut übergegangen zu sein.

Mit einigen wenigen lokalen PCR-Massentests lassen sich garantiert, über die verbürgte Falsch-Positiv-Rate besagter Tests, ein paar neue “Hotspots” konstruieren, die die Landesfürst|innen|x alsbald gefügig machen. Dann sind die von Merkel gewünschten Ausreiseverbote nur noch Formsache. Nach subjektivem Empfinden findet die Pandemie jetzt überwiegend in den Medien statt, was diese ja mental nicht weniger gefährlich macht. Das muss für die Kanzlerin kein Grund sein, bei den von ihr für gut befundenen Maßnahmen irgendwie locker zu lassen.

Es kann nur noch darum gehen die Einsichtsfähigkeit und die Folgsamkeit der Landesregierungen zu stählen. Und nein, das hat mit DDR 2.0 rein gar nichts zu tun, diesmal geht es tatsächlich nur um die “Herdenimmunität”, die zwar in Sachen Politik bereits signifikant gestiegen ist, nicht aber gegenüber dem bösen Erreger, der sich mehr und mehr versteckt, wenngleich er dringend für die “Zweite Welle” benötigt wird. “Darth Mudder” hält sich nach wie vor für den am besten kehrenden Besen. Hier noch ein wenig “Verschönerungstheorie” zum Thema AgitProp, wenngleich bereits 4 Jahre alt.


Quelle und Erstveröffentlichung: Qpress.de