Büttel - Grafik: Freche Presse

In der Finanzmetropole werden Prioritäten gesetzt. Wen kümmert die Partyszene, die sich kaum noch bändigen lässt, wenn der Staat Corona-Kontrollen verlangt? Schon damit ist die örtliche Polizei überfordert und bekommt daher ab sofort Unterstützung durch die Bundespolizei. Grund genug für Oberbürgermeister Peter Feldmann sich selbst auf die Schulter zu klopfen:

"Die Unterstützung durch die Bundespolizei kommt zur richtigen Zeit. Wir haben jetzt die Chance, das Virus einzudämmen. Dazu müssen sich aber alle an die Regeln halten. Ich möchte mich bei Landes- und Stadtpolizei ausdrücklich bedanken. Die Bilanz der letzten Wochen und Monate ist beeindruckend. Ich bin überzeugt: Ohne den unermüdlichen Einsatz jeder einzelnen Polizistin und jedes einzelnen Polizisten wären wir bisher nicht so vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen."

Mit Beginn der Corona Pandemie hat die Frankfurter Polizei ab dem 13. März 2020 eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet. Innerhalb dieser BAO war ein Einsatzabschnitt Kontrollmaßnahmen für offene Maßnahmen in der Stadt vorgesehen. Dieser Einsatzabschnitt war das ganze Jahr aktiv und mit insgesamt über 12.950 in der Summe eingesetzten Frankfurter Einsatzkräften, verstärkt durch die Hessische Bereitschaftspolizei, sehr präsent, er wird nun durch die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei temporär verstärkt. Zusammen mit den Einsatzkräften der Stadtpolizei kümmern sich nun an diesem Wochenende an den Abenden und in den Nachtstunden weit über vierzig Polizistinnen und Polizisten um die Einhaltung der Corona-Verordnungen des Landes und um die Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt.

Auch die Stadtpolizei des Ordnungsamtes ist im Rahmen der Kontrolle der Corona-Regeln äußerst aktiv. So wurden seit Ende März weit über 60.000 Kontrollen durchgeführt. In knapp 5.000 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet oder Barverwarnungen ausgesprochen. Gerade während des ersten Lockdowns und auch jetzt bringt die Stadtpolizei alle zur Verfügung stehenden Kräfte auf die Straße, um durch Kontrolle, Sensibilisierung und Sanktionierung ihren Beitrag zur Normalisierung des Infektionsgeschehens in Frankfurt Main zu leisten.

"Seit Beginn der Pandemie haben wir als Frankfurter Polizei bereits frühzeitig Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln in eigener Zuständigkeit und als Amtshilfe für die Stadt Frankfurt durchgeführt und diese auch das ganze Jahr fortgeführt. Es steht für mich außer Frage, dass die Einhaltung geltender Regeln auch kontrolliert werden müssen. Dies ist oftmals sehr kräfteintensiv und stellt uns gelegentlich vor Herausforderungen. Daher freue ich mich jetzt genauso wie die Stadtpolizei über die personelle Unterstützung der Bundespolizei", so der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill.

Gummizelle - foto: sssccc / 123RF Standard-Bild

Werlte / Emsland: Am Samstagmittag ist es in einer Bäckerei an der Loruper Straße zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein junger Mann hatte dort mit einer vermeintlichen Bombe gedroht. Der angebliche Sprengsatz entpuppte sich später als eine Plastiktüte voller Elektroschrott. Der 18-Jährige hatte gegen 13.30 Uhr die Bäckerei betreten und in einer Mischung aus gebrochenem Französisch und Englisch behauptet, dass sich in einer mitgeführten Tasche eine Bombe befinden würde. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei. Mehrere Streifenwagen sicherten in der Folge die nähere Umgebung und ordneten die Schließung angrenzender Geschäfte an. Bei günstiger Gelegenheit konnte der 18-Jährige Mann aus Guinea gegen kurz nach 14 Uhr vor der Bäckerei festgenommen werden. In der von ihm mitgeführten Tasche befanden sich mehrere Kabelreste und sonstiger Elektroschrott. Verletzt wurde niemand. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

Im letzten Jahr war die Eisenacher Gaststätte "Bulls Eye" mehrfach Ziel linksextremer Anschläge. Einmal stürmten Vermummte das Lokal, ein anderes Mal wurde dem Gastwirt an seiner Wohnadresse aufgelauert. Der Inhaber Patrick Wieschke ist ein führendes Mitglied in der Thüringer NPD.

Symbolbild O24

Jetzt gab es eine Festnahme, wie die Generalbundesanwaltschaft mitteilt:

Die Bundesanwaltschaft hat gestern auf Grundlage eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 4. November 2020 die deutsche Staatsangehörige Lina E. durch Beamte des Landeskriminalamtes Sachsen in Leipzig festnehmen lassen. In Leipzig wurden zudem die Wohnungen der Festgenommenen sowie zweier weiterer mutmaßlicher Mitglieder der linksextremistischen kriminellen Vereinigung auf Grundlage von Beschlüssen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs durchsucht.

Die polizeilichen Ermittlungen werden durch die Soko LinX des Landeskriminalamtes Sachsen geführt.

Lina E. ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an einer kriminellen Vereinigung beteiligt zu haben (§ 129 Abs. 1 StGB). Zudem besteht gegen sie der dringende Tatverdacht der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung (§ 223 Abs. 1, § 224 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 4 StGB), des besonders schweren Landfriedensbruchs (§ 125 Abs. 1 Nr. 1, § 125a Satz 2 Nr. 2 StGB), des räuberischen Diebstahls (§ 252 StGB), des Diebstahls (§ 242 Abs. 1 StGB), der Sachbeschädigung (§ 303 StGB) sowie der Urkundenfälschung (§ 267 Abs. 1 StGB). Gegen die beiden anderen von den Maßnahmen betroffenen Beschuldigten besteht unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in dieser kriminellen Vereinigung.

In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Lina E. schloss sich spätestens im September 2019 einer linksextremistischen Vereinigung in Leipzig an. Ausschlaggebend für die spätestens im Januar 2019 erfolgte Gründung dieser Vereinigung war die von allen Mitgliedern geteilte militante linksextremistische Ideologie, die eine Ablehnung des bestehenden demokratischen Rechtsstaates, des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung sowie des staatlichen Gewaltmonopols beinhaltet. Vor diesem Hintergrund führte die Vereinigung Angriffe gegen Personen durch, die aus Sicht der Vereinigung der "rechten Szene" angehören.

Seit dem Anbeginn ihrer Mitgliedschaft nahm Lina E. eine herausgehobene Stellung innerhalb der Vereinigung ein. Unter anderem übernahm sie bei Anschlägen das Kommando, bereitete deren Ausführung vor und stellte ihr Kraftfahrzeug als Fluchtmittel zur Verfügung. Im Einzelnen:

1. Am 19. Oktober 2019 verübte Lina E. mit weiteren Tatbeteiligten, insgesamt 10 bis 15 Personen, einen Anschlag auf den Inhaber sowie die Besucher einer Gaststätte in Eisenach. Diese wurde als Ziel ausgewählt, da es sich um einen mutmaßlichen Treffpunkt der "rechten Szene" handelte. Die Beschuldigte drang mit einem Teil der anderen Mittäter in die Räumlichkeiten ein. Anschließend griffen sie ihre Opfer unter anderem mit Schlagstöcken, Reizstoffsprühgeräten und Faustschlägen an und fügten ihnen hierdurch erhebliche Verletzungen zu. Zudem zerstörten sie mehrere Fensterscheiben und Teile des Inventars.

2. Auf den Betreiber der vorgenannten Gaststätte plante die Beschuldigte mit anderen Vereinigungsmitgliedern einen weiteren Anschlag, der am 14. Dezember 2019 umgesetzt werden und bei dem unter anderem Hämmer als Tatmittel zum Einsatz kommen sollten. Zu diesem Zweck entwendete die Beschuldigte am Tag vor dem geplanten Anschlag zwei Hämmer in einem Leipziger Baumarkt. Allerdings wurde sie dabei von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ertappt und angesprochen. Lina E. versuchte ihm zu entkommen, versetzte ihm zu diesem Zweck einen Stoß in den Bauch und riss sich los. Kurze Zeit später konnte sie aber gestellt werden.

3. Trotz dieses Rückschlages setzten die Beschuldigte und die weiteren Tatgenossen ihr Vorhaben um, bei dem Lina E. das Kommando führte. Sie observierten die Gaststätte und folgten dem Opfer in die nähere Umgebung seiner Wohnung. Dort setzte Lina E. ein Reizstoffsprühgerät gegen das Opfer ein, während die anderen Mittäter mit Schlagstöcken, einem Hammer, einem Radschlüssel und Stangen auf den Geschädigten einschlugen. Als die Beschuldigten auf die Begleiter des Opfers aufmerksam wurden, wurden auch diese Ziel des Angriffs. Nachdem sich die Geschädigten in ihr Kraftfahrzeug geflüchtet hatten, attackierten die Beschuldigten dieses mit ihren mitgeführten Schlagwerkzeugen. Durch zertrümmerte Scheiben versprühten sie Reizstoff in das Fahrzeuginnere und schlugen wiederum mit Fäusten und der mitgeführten Bewaffnung auf die Geschädigten ein, wodurch diese erheblich verletzt wurden. Nachdem sich die Geschädigten dem Angriff entziehen konnten, flüchteten die Beschuldigten mit dem Fahrzeug von Lina E. An diesem hatte die Beschuldigte Kennzeichen angebracht, die sie zuvor im November 2019 entwendet hatte.

4. Schließlich spähte Lina E. im Juni 2020 zur Vorbereitung eines Anschlags die Wohnanschrift einer Zielperson in Leipzig aus. Deren Personalien waren zuvor in der linksextremistischen Szene öffentlich bekannt gemacht worden. Zur Durchführung des Angriffs zog die Vereinigung auch Personen aus Berlin heran. Allerdings konnte der Anschlag bedingt durch polizeiliche Gefahrenabwehrmaßnahmen nicht wie geplant durchgeführt werden.

Lina E. wird heute (6. November 2020) dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihr den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.

Wieder ein grausiges Verbrechen, bei dem die Ermittler noch über die Hintergründe rätseln. Ein Syrer hat gestern seiner Ehefrau die Kehle durchgeschnitten. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder und soll bereits seit längerem miteinander im Streit gelegen haben.

Aus dem Polizeibericht:

Nach den derzeitigen Erkenntnissen meldete sich gegen 23:10 Uhr ein 29-jähriger Syrer über Notruf bei der Polizei Paderborn. Er forderte die Beamten auf, zu einer Anschrift in Sennelager zu kommen und legte auf. Rückrufe durch die Leitstelle blieben unbeantwortet. Gegen 23:20 Uhr meldete sich der Mann erneut und gab an seine Frau getötet zu haben. Die Polizisten fanden in einem PKW in der Straße Am Heilandsfrieden den Leichnam einer 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen und nahmen den Tatverdächtigen noch vor Ort vorläufig fest.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Das Opfer wies Schnittverletzungen im Halsbereich auf. Die Obduktion zur Feststellung der Todesursache der Frau erfolgt am heutigen Mittwoch.

Kriminalhauptkommissar Ralf Gelhot leitet die Mordkommission "Sand", die gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Paderborn an der Aufklärung des Tötungsdelikts arbeitet.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragt im Laufe des Tages einen Haftbefehl wegen Mordes beim Amtsgericht Paderborn.

Aachen: In der Nacht wurden Polizeibeamte zu einem Verkehrsunfall gerufen. Um 2.30 Uhr trafen die Beamten an der Ecke Kaiserplatz/Ecke Heinrichsallee ein.

Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild

Plötzlich ging ein mit Messern bewaffneter Mann auf die Einsatzkräfte los. Trotz eines Warnschusses und mehrfacher Aufforderung, legte er die Messer nicht nieder. Daraufhin kam es zum Schusswaffengebrauch. Der 38- jährige Angreifer wurde am Bein getroffen und verletzt. Nach direkter medizinischer Versorgung vor Ort wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und Umständen laufen derzeit. Aus Gründen der Neutralität übernehmen die Kriminalpolizei Mönchengladbach und die Staatsanwaltschaft Aachen die Ermittlungen.

Eschwege: Ein Somalier soll zuerst seine Ex-Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt haben, die nach der Tat bei der Polizei Anzeige erstattete. Als die Beamten nach der ärztlichen Untersuchung mit der Frau die Wohnung betraten, sprang der Täter mit einem Küchenmesser bewaffnet aus dem Kleiderschrank und stach auf die Ex-Frau ein. Da der Somalier positiv auf das Coronavirus getestet wurde, müssen nun auch die Beamten, die ihn überwältigen konnten, in Quarantäne.

Urheber: yeko / 123RF Standard-Bild

Originalbeamtensprech: Versuchtes Tötungsdelikt in Eschwege

Am gestrigen frühen Morgen erschien ein 25-Jähriger somalischer Staatsangehöriger, der in Eschwege wohnhaft ist, bei seiner geschiedenen 26-jährigen Frau, die ebenfalls die somalische Staatsangehörigkeit besitzt und in einem Mehrfamilienhaus in Eschwege wohnt. Unter einem Vorwand verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung, wo er sie unter Drohung mit einem Messer vergewaltigt haben soll. Die 26-Jährige begab sich - nachdem ihr ehemaliger Ehemann um 13:20 Uhr die Wohnung verlassen hatte - zur Polizeistation Eschwege, wo sie die Vergewaltigung anzeigte.

Nach der ärztlichen Begutachtung und der Vernehmung der Geschädigten wurde sie am Abend in Begleitung zweier Kriminalbeamten zu ihrer Wohnung gebracht, um sich dort Bekleidung zu holen. In diesem Moment sprang der 25-Jährige Beschuldigte plötzlich und unerwartet aus einem Kleiderschrank heraus und stach unvermittelt mit einem Küchenmesser mehrmals auf seine ehemalige Frau ein, bevor er von den Beamten der Kriminalpolizei überwältigt und festgenommen werden konnte. Die 26-Jährige erlitt nach ersten Informationen der ärztlichen Untersuchungen mehrere überwiegend oberflächliche Schnittverletzungen, so dass keine Lebensgefahr besteht.

Die beiden Kriminalbeamten blieben unverletzt.

Der Beschuldigte wurde in das polizeiliche Gewahrsam in das Präsidium nach Kassel gebracht, da er angab Corona positiv zu sein, was ein später durchgeführter Test bestätigte, so dass auch die einsetzten Polizeibeamten (vier Beamte der Schutzpolizei und zwei Beamte der Kriminalpolizei) sich in Quarantäne begeben mussten.

Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Kassel wird ein Antrag auf U-Haftbefehl gegen den 25-Jährigen gestellt.

Frankfurt: In der zweiten Krawallnacht ist der Mob aus Randalierern bereits auf 800 Mann angewachsen. Die Polizei ist überfordert. Zahlreiche Videos im Netz dokumentieren den Krieg in unseren Städten.

https://twitter.com/rockefellaG/status/1322909774573457408
https://twitter.com/Hartes_Geld/status/1322894268437045248

Pressemitteilung Polizei Frankfurt

Wie den Medien bereits bekannt ist, kam es Freitagnacht (30.10.2020) zu einem tätlichen Angriff auf eine Polizeistreife, welche eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern schlichten wollte. In der vergangenen Nacht (31.10.-01.11.2020) kam es erneut zu tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamte. Dank umfangreicher polizeilicher Maßnahmen nahm die Frankfurter Polizei mehrere Tatverdächtige fest.

Die Frankfurter Polizei war in der vergangenen Nacht in der Innenstadt mit zahlreichen Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Als eine Polizeistreife gegen 22.45 Uhr auf der Zeil entlangfuhr, wurde diese ohne ersichtlichen Grund mit Steinen, Flaschen und Eiern beworfen. Das Geschehen verlagerte sich schließlich an die Hauptwache, wo sich etwa 500 bis 800 Personen zusammengerottet hatten, ohne die Corona-Verordnung einzuhalten. Dort wurden weitere Polizisten mit Flaschen und Eiern beworfen. Zwischenzeitlich klickten für einige Tatverdächtige, welche zuvor den Streifenwagen beworfen hatten, bereits die Handschellen. Auch Tatverdächtige an der Hauptwache kamen nicht ungeschoren davon.

Insgesamt nahm die Frankfurter Polizei neun Tatverdächtige fest. Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden acht Tatverdächtige mangels Haftgründen wieder entlassen. Ein 17-Jähriger, welcher polizeibekannt ist, blieb dahingegen über Nacht in den Zellen des Präsidiums und wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

Weiterhin führten umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Polizeistreife von Freitagnacht zu einem 18-jährigen Tatverdächtigen. Der 18-Jährige steht nun unter anderem im Verdacht, einen 27-jährigen Polizeibeamten tätlich angegriffen zu haben. Der Beamte war im Anschluss nicht mehr dienstfähig.

"Für mich ist es unerträglich, wenn sich Personen gegen die Polizei spontan zusammenrotten. Die Kolleginnen und Kollegen setzen sich tagtäglich für den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ein. Dass sich Personen zusammentun, um die Kolleginnen und Kollegen massiv tätlich anzugehen und billigend in Kauf nehmen, dass sie eventuell schwere Verletzungen davontragen, verurteile ich auf das Schärfste! Seien Sie gewiss, dieses Verhalten lassen wir uns nicht bieten und werden konsequent dagegen vorgehen. Wir werden nun alles tun, um weitere Täter zu ermitteln, die durch ihr Verhalten Bürgerinnen und Bürger in Angst und Schrecken versetzen. Ich gehe davon aus, dass sie eine gerechte Strafe erhalten", so Gerhard Bereswill, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main.

Die Frankfurter Polizei führt in Zusammenhang mit den jeweiligen Vorfällen umfangreiche Ermittlungen durch, welche nach wie vor andauern. Zeugen werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Telefonnummer 069/755-53111 an den Kriminaldauerdienst oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Eine Gruppe Jugendlicher feierte Halloween und wurde von einem Unbekannten angegriffen. Ein 13-jähriger Junge starb dabei, ein 22-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild

Polizei Berlin: In Mitte endete ein Streit in der vergangenen Nacht für einen 22-Jährigen mit schweren Verletzungen und für einen 13-Jährigen tödlich. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die beiden Opfer in einer Gruppe von sieben Personen, die bis auf den 22-Jährigen aus Kindern und Jugendlichen bestand, im James-Simon-Park unterwegs. Gegen 22.40 Uhr soll die Gruppe in Höhe eines Durchgangs zwischen dem James-Simon-Park und dem Monbijoupark mit einem derzeit noch unbekannten, ca. 45 Jahre altem Mann mit schütterem Haar (Oberkopfglatze) und graumeliertem Vollbart in Streit geraten sein.

Im Zuge eines hieraus entstandenen Handgemenges soll der Unbekannte dann ein Messer gezogen haben und damit den 13-Jährigen sowie den 22-Jährigen verletzt haben. Anschließend flüchtete er. Der 13-Jährige verstarb trotz wenig später eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort. Der 22-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

Die 7. Mordkommission beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen und fragt:

  • Wer hat die Auseinandersetzung beobachtet und kann Angaben zu dieser oder dem bisher noch unbekannten Tatverdächtigen machen?
  • Bisher unbekannte Zeugen haben den Tatverdächtigen auf seiner Flucht in Richtung S-Bhf. Hackescher Markt verfolgt und teilweise wohl auch fotografiert. Sie werden gebeten, sich bei der 7. Mordkommission zu melden.
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich bei der 7. Mordkommission unter der Telefonnummer: (030) 4664-911777 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ich wollte herausfinden, ob und gegebenenfalls wie die neuen „Corona“-Maßnahmen der Staatsratsvorsitzenden wissenschaftlich begründet sind, deshalb glotzte ich heute Morgen beim Frühstück die Wissenschafts-Sendung „nano“ auf 3 sat*. 

von CC Meir

Viel Gerede über kurz- und langfristige Maßnahmen aber wo ist die  Antwort auf meine Fragen? Streeck meinte, man solle nicht glauben, dass das Virus durch einen erneuten „Lockdown“ verschwinden würde. Recht hat er und außerdem ist er ein hübscher Kerl und immer wieder ein erfreulicher Anblick. Schade, dass er vergeben ist … 

Aber jetzt wieder zur Wissenschaft : Zweifel an der Sinnhaftigkeit nicht nur in der Schweiz, sondern sogar bei Forschenden im Merkel-Land. Bei keiner der erneut verbotenen kulturellen und sportlichen Veranstaltungen konnte ein erhebliches Infektions-Risiko festgestellt werden, so das Ergebnis einer Studie „Restart 19“ der Uni Halle. Aber trotzdem konstatierte der Studienleiter die Einschränkungen wären sinnvoll. Auch ein etwas unfroh und verkniffen wirkender „Experte“ von der Humboldt Universität Berlin verteidigte mit viel Geschwafel tapfer die trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse jetzt von der Notstands-Regierung verordneten Maßnahmen.  Wie das ? Na ja, auch ein Wissenschaftler will seinen Job behalten und nicht ins Karriere-Nirwana der Zweifler an der Weisheit der großen Vorsitzenden katapultiert werden … 

Ich brauchte eine Stärkung und da ich Genie Multitasking fähig bin, bereitete ich mir synchron zur Wissenschaft mein Frühstücksei zu. 

Screenshot

Ich schau dir in die Augen Kleines … „wurde der nächste Beitrag angekündigt und dann sah ich jäh in die eiskalten Augen einer Aga Kröte ! Bei dem Anblick kam mir fast der Kaffee hoch und ich konnte mich meiner Assoziationen nicht erwehren …  Als ich dann noch hörte : „hoch giftig … die unförmige Kröte scheidet ihr tödliches Gift über spezielle Drüsen aus, kann es auch über Distanzen verschiessen … verschlingt wahllos was ihr vors Maul kommt … die einheimischen Arten sind akut vom Aussterben bedroht … bisher scheiterten alle Versuche das Übel an der unkontrollierten Ausbreitung zu verhindern …“ war mir der Appetit aufs Frühstück definitiv vergangen! 

„Wir versuchen einheimische Tiere darauf zu konditionieren, dass sie den Krötennachwuchs fressen … dass sie lernen, sich gegen die Plage zu behaupten“, so ließen australische Wissenschaftler immerhin etwas Hoffnung aufkeimen.  


*„nano“ ist eine Sendung des öffentlich-unrechtlichen, durch die einem breiten Publikum wissenschaftliche Erkenntnisse näher gebracht werden sollen. Bezüglich der Bilder verweise ich auf mein Zitatrecht nach § 51 UrkG

Der Schutz von Versammlungen durch Polizei Berlin sei nicht gewährleistet, so begründen die Querdenker ihre Absage für die am Freitag geplante Demo in der Hauptstadt.

Querdenken - Screenshot YT

Aus der Pressemitteilung

Aufgrund der Ereignisse am 25.10.2020 in Berlin hat sich QUERDENKEN-711 entschlossen, die Demonstration am 30.10.2020 abzusagen. Bei der Demonstration am 25.10.2020 kam es wiederholt zu erheblichen Störungen durch die Einheit der Polizei Berlin. Aufgabe der Polizei ist es, Versammlungen als Grundrecht (Grundgesetz Artikel 8) zu schützen. Bereits auf den großen Demonstrationen von QUERDENKEN-711 am 01.08.2020 und 29.08.2020 wurde das Versammlungsrecht jedoch nicht geschützt, sondern die Versammlung am 01.08.2020 wurde sogar rechtswidrig aufgelöst.

Bei der Versammlung am 11.10.2020 wurde dem Versammlungsleiter Stefan Brackmann (QUERDENKEN-213) von der Polizei der Arm gebrochen. Die Versammlung am Sonntag, den 25.10.2020 war durch viele Verhaftungen und ein unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei Berlin geprägt. Da die Polizei Berlin nicht bereit oder nicht in der Lage ist, Versammlungen zu schützen, haben wir uns schweren Herzens entschieden, die Versammlung am 30.10.2020 abzusagen.

Im Gegenzug dazu weiß die Polizei Baden-Württemberg um die Bedeutung der Grundrechte und schützt die Versammlungen von QUERDENKEN-711 kooperativ und freundlich. Dafür bedankt sich Michael Ballweg recht herzlich.

Wir warten nun die Ergebnisse der Feststellungsklage zur Demo vom 01.08.2020 ab – die Akteneinsicht stimmt uns optimistisch, dass das Verwaltungsgericht die Rechtswidrigkeit der Auflösung feststellen wird. Wir haben eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, Schadensersatzansprüche gegen das Land Berlin zu prüfen. Jetzt nutzen wir unsere Energie für die Vorbereitung der Demonstrationen am 07.11.2020 in Leipzig und am 31.12.2020 in Berlin.

Kontakt
QUERDENKEN711 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

DITIB Fatih Sultan Moschee in Ingelheim am Rhein / O24

Ingelheim am Rhein: Andere Länder, andere Sitten. Im ehemals beschaulichen Rotweinörtchen feiert man Geburtstage nicht mehr daheim, sondern in Gotteshäusern. Männer und Frauen nach Stockwerken getrennt, so wie sich das gehört ...

Originalmeldung der Polizeiinspektion vom 25. Oktober:

Die Polizei erhält am 23.10.20 gegen 20:59h den Hinweis, dass in der Ingelheimer Moschee eine größere Geburtstagsfeier stattfindet. Der Bruder des Geburtstagskindes soll positiv auf Covid 19 getestet worden sein. Bei Eintreffen stellen die Beamten einige Männer im Obergeschoss fest, es ist Musik zu hören. Es werden keine MNS getragen.

Im Kellergeschoss können Frauen erkannt werden, die unter Einhaltung der Abstandsregeln bei offenen Fenstern am Tisch sitzen. Als die Männer die Polizei entdecken, ist hektische Betriebsamkeit im Erdgeschoss und Obergeschoss feststellbar. Mehrere Personen bewegen sich zwischen diesen Stockwerken, einige verlassen fluchtartig das Gebäude, können jedoch vor der Tür aufgehalten und kontrolliert werden.

Der junge Mann, der seinen achtzehnten Geburtstag feiert, bestätigt die Infektion seines Bruders, mit dem er in einem Haushalt lebt. Er habe seit einigen Tagen keinen Kontakt zu ihm gehabt. Die Feier wird beendet, der Verantwortliche soll sich nach Hause begeben. Von den Anwesenden werden die Personalien festgehalten und an das Gesundheitsamt weitergegeben. Der Vorsitzende des Moscheevereins erscheint vor Ort und verschließt das Gebäude. Er will am darauffolgenden Morgen eine gründliche Reinigung veranlassen. Er zeigt sich über die Sorglosigkeit erschüttert. Nach Prüfung durch das Gesundheitsamt hätte sich der Mann in Quarantäne begeben müssen. Ordnungswidrigkeiten- und eventuell folgende Strafanzeigen werden durch die zuständigen Behörden verfolgt.

Der achtjährige Junge, der an Gleis 7 im Frankfurter Hauptbahnhof sein Leben ließ, hat Gesellschaft bekommen. In Dresden wurde am 4. Oktober ein bislang namenloser Mann ermordet. Nicht von einem Pegida-Anhänger, wie es manche Politiker gerne gehabt hätten, sondern von einem "Islamisten", der eigentlich rund um die Uhr hätte bewacht werden müssen, weil er als "Gefährder" galt. Nun kann man es den Behörden in die Schuhe schieben, die jedoch nur auf Weisung der Politik handeln. Und das nicht erst seit 2015 auf Geheiß der Kanzlerin, Tür und Tor wurden bereits in der Adenauerzeit sperrangelweit geöffnet.

Über deutsche Opfer und fremde Täter spricht man nicht, außer man ist rechts. Dann bin ich eben rechts.

Ein Kollege rief mich gestern an, ob ich wüsste, wie der Mann heißt, der als Tourist in Dresden ermordet worden ist. Ohne Namen, könne man auch nicht trauern. Der Fall von Gleis 7 kam mir in Erinnerung, denn er hat mich Geld gekostet. Man wollte nicht, dass der Name des Opfers genannt wird. Ich kann es verstehen, dass die Familie ihre Ruhe haben wollte, dann allerdings hätte man auch dem Trauergottesdienst mit Ministerpräsident Bouffier nebst Gattin eine Absage erteilen müssen. Es kommt eben immer darauf an, wer einen Fall instrumentalisiert. Ein zweites Kandel wollte man in Hessen unbedingt vermeiden. Und die Rechnung ist auch aufgegangen. Der Täter verschwand als schuldunfähig im Bermuda-Dreieck der Justiz-Psychiatrie-Connection.

In Dresden hat man gleich wochenlang die mutmaßlichen Hintergründe verschwiegen: Islamisch begründeter Schwulenhass! Terror! Der brutal ermordete Mann hat einen Namen, er heißt Thomas, stammte aus Krefeld, nur ein Jahr älter als ich. Der Ausflug ins "naziverseuchte" Dresden war sein letzter und er starb nicht an Corona.

https://twitter.com/i_iangg/status/1319683411498422272

Auch für Thomas wird in absehbarer Zeit kein Stolperstein verlegt werden. Die Opfer vom Breitscheidplatz, wer kennt ihre Namen? Hat auch nur irgendeine deutsche Zeitung den geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty großformatig abgebildet und die Tat des islamischen Mörders als etwas, das nie wieder geschehen dürfe, verurteilt? Sein Fehler, er war halt nicht schwarz wie George Floyd, kein Serienkrimineller, den man zum Held stilisieren kann, weil gewisse Leute in der Systempresse gar nicht mehr anders können, als Geschichten zu verdrehen. Bei Samuel Paty gibt es nichts zu verdrehen. Er hat alles richtig gemacht und doch mit seinem Leben dafür bezahlt. In Frankreich hat man ihm immerhin die Ehre erwiesen, in Deutschland drucksen selbst die Großmäuler von der BILD nur feige herum. "Hass im Internet" sei schuld - und das auch noch hinter der Bezahlschranke. Es könnte ja jemand aus Neukölln auf dumme Gedanken kommen, nicht wahr, Herr Reichelt? Große Fresse, keine Eier, immer auf die Kleinen, die sich nicht wehren können oder aus dem Hinterhalt. Drei Kugeln auf Rudi Dutschke und der Strick um den Hals des Schauspielers Raimund Harmstorf (Der Seewolf) gehen auf das Konto der Springerpresse und noch so vieles mehr.

Doch wie die Migrantenkanzlerin ihre Wähler hat, erreichen BILD, RTL, PRO7 und der Staatsfunk täglich Millionen Menschen, die diesen Müll freiwillig konsumieren. Sie stützen das Programm, wie auch die vielen Mitglieder sonstiger Institutionen und Säulen der Gesellschaft, die fleißig mit am Systemumbau stricken und das auch noch als Erfolg verkaufen. Den Kirchen laufen zwar die Schäfchen davon, aber es kommt immer noch genug Kohle zusammen, um ein Schlepper-, pardon, Seenotrettungsschiff zu finanzieren und nach diesem toten Jungen zu benennen, dessen Bild zum Foto des Jahres gekürt wurde. Und mehr noch, im Frankfurter Osthafen schufen Künstler nicht-deutscher Herkunft ihm sogar ein Denkmal.

Frank C. Müller, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die ermordete Mia aus Kandel bekam nicht mal eine Schweigeminute zugestanden.

Symbolbild O24

Henstedt-Ulzburg: Nach dem Vorfall bei einer Demonstration gegen die AfD ist die Lage nach wie vor unklar. Entgegen ersten Presseberichten spricht die Staatsanwaltschaft von drei verletzten Personen, die ambulant behandelt worden seien. Ursprünglich war auch von einer schwer verletzen Antifa-Anhängerin die Rede, weil ein Auto "voller AfD-Anhänger" in die Menschenmenge gefahren sei. Festgenommen wurden der Fahrer und sein Begleiter, der Wagen wird noch untersucht. Die drei Verletzten haben bislang keine Angaben zum Tatgeschehen machen wollen, heißt es weiter.

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Nachdem Samstagnachmittag ein 19-Jähriger am Rande einer Demonstration in Henstedt-Ulzburg mit einem VW Amarok mehrere Personen anfuhr und diese verletzte, haben die Kieler Staatsanwaltschaft und das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Kiel die Ermittlungen aufgenommen. Ermittelt wird derzeit wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 19-Jährige gegen 17:50 Uhr mit einem 18 Jahre alten Begleiter den Wagen in der Beckersbergstraße bestiegen haben und teilweise auf dem Gehweg fahrend auf mehrere Personen zugefahren sein.

Hierbei verletzte er nach jetzigem Ermittlungsstand drei Personen im Alter zwischen 21 und 44 Jahren. Die beiden Männer und die Frau wurden ärztlich versorgt, mussten jedoch nicht stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Konkrete Zeugenaussagen der drei Verletzten zum Hergang liegen der Polizei bislang nicht vor, da sie keine Angaben machen.

Nachdem der Wagen anschließend stoppte, nahmen Beamte der Polizeistation Henstedt-Ulzburg den Fahrer vorläufig fest. Einer der Beamten fixierte den Mann an der Motorhaube des VW Amarok.

Zeitgleich traten nach Angaben der eingesetzten Beamten etwa 20 Personen auf den Wagen zu. Sie sollen die Maßnahmen durch bedrohliches und aggressives Auftreten gestört haben. Aufgrund dieser Situation gab der Beamte einen Warnschuss ab, woraufhin sich die Lage beruhigte.

Polizeibeamte verbrachten den 19-Jährigen auf eine Dienststelle. Nach Anzeigenaufnahme und einer ersten Befragung kam er wieder auf freien Fuß. Der VW Amarok wurde auf Antrag der Kieler Staatsanwaltschaft als Beweismittel sichergestellt. Ein Sachverständiger wurde mit der Begutachtung des Fahrzeugs beauftragt.

Zeugen, die noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Kieler Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Insbesondere interessiert die Ermittler, ob es bereits vor der Tat zu einem Konflikt oder einer Auseinandersetzung zwischen den vier Personen und den Demonstrationsteilnehmern gekommen ist.

Weitere Erklärungen können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht abgegeben werden.

Ein Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen im Bereich des Unteren Schloßgartens eine 29 Jahre alte Frau vergewaltigt und ist anschließend geflüchtet.

Symbolfoto Polizei by: schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Die 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums.

  • Er wird beschrieben als dunkelhäutig,
  • etwa 35 Jahre alt und
  • zirka 180 Zentimeter groß.
  • Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und
  • Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 mit den Beamten der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Symbolbild / Wolfmann / CC BY-SA

Im Rahmen eines groß angelegten Einsatzes haben am heutigen Morgen rund 400 Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Ulm in Kooperation mit den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg und Bayern, den Polizeipräsidien Einsatz, Aalen, Ravensburg, Reutlingen, Schwaben Nord, Schwaben Süd/West und München sowie den Spezialeinsatzkommandos mehrerer Bundesländer 17 Wohnungen und ein Waldstück nach Beweismitteln durchsucht. Die durchsuchten Objekte befinden sich in München, den Landkreisen Augsburg, Biberach, Esslingen, Günzburg, Kempten, Sigmaringen, Tübingen und Ostallgäu sowie dem Ostalb- und Rems-Murr-Kreis.

Hintergrund ist ein bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geführtes Ermittlungsverfahren gegen derzeit 19 Beschuldigte unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis, wonach sich bewaffnete Personen in Wehrmachtsuniformen in einem Gebäude im Landkreis Biberach getroffen haben sollen. Die daraufhin mit Hochdruck geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei Ulm ergaben einen Verdacht gegen weitere Personen. Demnach sollen die Tatverdächtigen, bei denen es sich um Männer und Frauen zwischen 27 und 77 Jahren handelt, mit Wehrmachtsuniformen und mit Waffen ausgestattet in einem Waldstück zusammen gekommen sein und unter anderem Kriegsszenarien nachgestellt haben. Ersten Ermittlungen zufolge sollen die Tatverdächtigen weder behördliche Genehmigungen zum Veranstalten dieser Treffen noch zum Führen der Waffen gehabt haben. Es besteht weiterhin der Verdacht, dass die Männer und Frauen auch Waffen, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen, benutzten und Kleidung trugen, auf denen verfassungsfeindliche Symbole angebracht sind.

Im Rahmen der am Donnerstag erfolgten Durchsuchungen beschlagnahmten die Ermittler unter anderem Computer, eine Vielzahl an Waffen, Munition, Uniformteile, Fahrzeuge und verfassungsfeindliche Symbole. Die Einsatzkräfte fanden überdies Granaten, für deren Begutachtung Sprengstoffexperten angefordert wurden. Im Landkreis Sigmaringen wurden zwei Zündkapseln unter Aufsicht der Fachkräfte kontrolliert gesprengt. Bei einem der Beschuldigten stellten die Ermittler außerdem Betäubungsmittel sicher. In den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und dem Rems-Murr-Kreis stellten die Ermittler eine solche Anzahl an Waffen sicher, dass zu deren Abtransport Lkw benötigt wurden.

Sachverständige sollen nun klären, ob die sichergestellten Waffen echt sind oder ob es sich um sogenannte Anscheinswaffen handelt.

Die Tatverdächtigen kamen vorerst wieder auf freien Fuß.

Aufgrund der Vielzahl an Beweismitteln dauern die Durchsuchungsmaßnahmen an. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Über das Ergebnis der andauernden Durchsuchungen wird zu gegebener Zeit nachberichtet.

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