Dietzenbach und Dreieich/Buchschlag: Nach dem Auffinden eines ausgeweideten Schafes am Donnerstag letzter Woche auf einem Feldweg im Bereich Max-Planck-Straße/Grenzstraße bittet die Kripo Offenbach um Hinweise. Mitarbeiter des Bauhofs hatten am letzten Donnerstag das zuständige Veterinäramt über den Fund informiert. Kurz vor 12 Uhr war dann ein Veterinär vor Ort. Dort lagen Kopf, Haut, Fell und Gedärme des codierten Doberschafes. Laut dem Veterinär wurde das Tier fachmännisch geschlachtet.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Tier im Wert von 300 Euro von einer Weide im Feldstück des Rutzhainweg gestohlen worden war; die Tatzeit dürfte in der Nacht zum Donnerstag, den 26.11.2020, gewesen sein.

Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise zum Diebstahl in Buchschlag und dem Ablegen im Industriegebiet Dietzenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Symbolbild O24

In der Nacht zum Dienstag beschmierten Unbekannte eine Hausfassade im Nürnberger Stadtteil Gostenhof, berichtet die Polizei und bittet um Zeugenhinweise. Der Sachschaden wird auf mindestens 5000 Euro geschätzt.

Inzwischen ist auf der linksextremen Plattorm "Indymedia" ein anonymes Bekennerschreiben aufgetaucht:

Ho Ho Ho !

Zu Beginn der Adventszeit haben viele andere ihr erstes Türchen geöffnet. Wir haben uns die Zeit genommen in der Nacht vom 30.11 auf den 1.12 dem Imbiss Laguz aus Gostenhof ein kleines Update zu verpassen. Dabei ist ein von den Bullen geschätzter Sachschaden von mindestens 5000 Euro entstanden. Warum wir der Meinung waren, dass diese Ergänzung der Hauswände schon seit längerem nötig war?

Ho Ho Ho !

Zu Beginn der Adventszeit haben viele andere ihr erstes Türchen geöffnet. Wir haben uns die Zeit genommen in der Nacht vom 30.11 auf den 1.12 dem Imbiss Laguz aus Gostenhof ein kleines Update zu verpassen. Dabei ist ein von den Bullen geschätzter Sachschaden von mindestens 5000 Euro entstanden. Warum wir der Meinung waren, dass diese Ergänzung der Hauswände schon seit längerem nötig war?

Zum einen wird das Laguz in Mitten von Gostenhof als Stammlokal der örtlichen "Querdenker" genutzt. Sie treffen/trafen (Sperrstunde) sich hier regelmäßig zum Austausch und zur Planung neuer Aktionen. Auch der Besitzer Sven ist schon mehrmals kritisch aufgefallen. Er sprach schon auf Querdenker-Demos in Nürnberg und machte dort viel Werbung für sein Geschäft. Er bietet sogar Rabatte für gleichgesinte Leute an. Des Weitern gibt es von ihm keine Abgrenzung zu klaren Faschisten/innen und offensichtlichen Anhängern der reaktionären, antisemitischen Qanon – Bewegung, welche sich vermehrt unter den "Querdenkern" befinden.

Aus diesen Gründen freuen wir uns, mit unserer Aktion unsere Mitmenschen aus Gostenhof auf dieses Schwein aufmerksam zu machen. Haltet eure Nachbarschaft immer und überall auf dem Laufenden.

Kämpfen wir als Klasse gegen Staat und Kapital, die auf Kosten unserer Gesundheit Profite erwirtschaften!

Kein Fußbreit dem Faschismus !

Gerade machen gegen Querdenken! Antifa in die Offensive!

Die angeblich antikapitalistische Antifa macht also jetzt Drecksarbeit für Merkel, Spahn, Söder und Biontech. Wer's glaubt, wird selig!

Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

Der Ermittlungsrichter hat Haftbefehl gegen den 51 Jahre alten Bernd W. wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes in 5 Fällen sowie des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung in 18 weiteren Fällen erlassen.

Foto via Twitter

Der Beschuldigte ist nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dringend verdächtigt, am frühem Nachmittag des 1. Dezember 2020 mit einem PKW der Marke Land Rover in der Absicht, so viele Menschen wie möglich zu töten oder zumindest zu verletzen, in der Fußgängerzone in Trier mit hoher Geschwindigkeit wahllos und gezielt auf Passanten zugefahren zu sein, die arglos in der Innenstadt unterwegs waren, und diese überfahren zu haben.

Er tötete auf diese Weise fünf Menschen - drei Frauen im Alter von 25, 52 und 73 Jahren sowie einen 45 Jahre alten Mann und ein neuneinhalb Wochen altes Kind.

18 weitere Menschen wurden im Verlauf der Amokfahrt verletzt, sechs davon schwer.

Die verstorbenen Opfer waren alle deutsche Staatsangehörige. Der 45-jährige getötete Vater und seine ebenfalls ums Leben gekommene neuneinhalb Wochen alte Tochter hatten zusätzlich die griechische Staatsangehörigkeit. Ebenfalls deutsch-griechische Staatsangehörige sind der eineinhalb Jahre alte Sohn des Getöteten und die Mutter des Kindes, die beide verletzt wurden. Ein weiterer Verletzter ist deutsch-niederländischer, einer luxemburgischer Staatsbürger. Alle übrigen Verletzten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Nach wie vor ist das Motiv für die Tat noch nicht ergründet. In seinen Vernehmungen, die am gestrigen und heutigen Tag durch Beamte der Mordkommission des Polizeipräsidiums Trier durchgeführt wurden, machte der Beschuldigte wechselnde und in Teilen nicht nachvollziehbare Angaben, aus den sich bisher weder ein nach-vollziehbares Motiv für die Tat noch Einzelheiten zum Tathergang herleiten lassen.

Die Vernehmung des Beschuldigten wird in den nächsten Tagen fortgesetzt. Einzelheiten zu den bisherigen Vernehmungsinhalten können daher noch nicht mitgeteilt werden, da dies die weiteren Ermittlungen beeinträchtigen könnte. Anhaltspunkte für etwaige politische, religiöse oder ähnliche Motive haben sich jedoch weder im Rahmen der Vernehmungen des Beschuldigten noch im Rahmen der sonstigen, bisher geführten Ermittlungen ergeben.

Der Beschuldigte stand bei der Tat unter Alkoholeinfluss. Eine nach seiner Festnahme durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,4 Promille. Ihm ist zur weiteren Untersuchung seiner Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen worden. Der Beschuldigte zeigte zudem in seinem Verhalten bei und nach der Festnahme und im Polizeigewahrsam psychische Auffälligkeiten.

Die Staatsanwaltschaft Trier wird daher einen psychiatrischen Sachverständigen mit der Erstattung eines Gutachtens zur Frage seiner Schuldfähigkeit beauftragen. Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Erkenntnisse bestehen momentan jedoch zumindest keine konkreten Anhaltspunkte für einen vollständigen Ausschluss der Schuldfähigkeit.

Die Ermittlungen dauern an. Der Beschuldigte wurde nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Das muss man nicht weiter kommentieren. Es reicht das Original-Beamtensprech:

Symbolfoto Polizei by: schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Am heutigen Abend versammelten sich fünf Personen vor der Ludwigskirche in Saarbrücken. Sie trugen Kerzen in der Hand und führten nach eigenen Angaben einen "Marsch für den Frieden" durch.

Nach polizeilichen Erkenntnissen ist der Hintergrund des "Marschs für den Frieden" eine bundesweite Aktion der "Querdenker"-Szene. Es wird die Imitation der Symbolik der Montagsdemonstrationen aus dem Herbst 1989 bewusst angestrebt (Marsch um den Leipziger Ring mit Kerzen in der Hand und dem Ruf "Schließt Euch an!"). Die "Querdenker"-Szene will hierdurch das Wendegefühl von 1989 imitieren und für ihre Zwecke nutzen.

Da sich der Polizei gegenüber kein Versammlungsleiter zu erkennen gab, wurde den Versammlungsteilnehmern infektionsschutzrechtliche / versammlungsrechtliche Auflagen zur Durchführung der Versammlung erteilt, die allesamt eingehalten wurden.

Eine Eilversammlung zu Gunsten der Versammlungsteilnehmer konnte aus polizeilicher Sicht nicht angenommen werden, da bereits vor vierzehn Tagen eine gleichgelagerte Versammlung mit ähnlichem Teilnehmerkreis, bei gleichem Motto an der Ludwigskirche durchgeführt wurde. Zudem wurde bereits damals von den Teilnehmern in Aussicht gestellt, sich an den kommenden Montagen, an gleichem Ort, mit gleichem Thema versammeln zu wollen.

Aufgrund des Verdachts einer Straftat (Durchführung einer nicht angemeldeten Versammlung) wurden die Personalien der fünf Teilnehmer als Zeugen festgestellt. Die Polizei ermittelt.

Windrad - Foto: O24
Windrad - Foto: O24

Weil ein gemeinsam betriebener Offshore-Windpark verspätet ans Netz gegangen ist, droht zahlreichen Stadtwerken jetzt ein Millionenverlust. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet, geht es dabei nach Angaben der Betreiber des Windparks "Trianel Borkum II" um eine Summe von 61 Millionen Euro. Hintergrund sind Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des Parks nach der Insolvenz eines Windanlagenbauers. Statt wie geplant schon im Jahr 2019, gingen 16 der insgesamt 32 Anlagen erst in diesem Jahr ins Netz. Für sie erhalten die Betreiber nun in den kommenden Jahren eine geringere Einspeisevergütung.

Hinter dem Windpark stehen der Oldenburger Energieversorger EWE, ein Joint Venture aus der Schweiz sowie mehr als 15 Stadtwerke aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Sie haben insgesamt gut 800 Millionen Euro in das Projekt investiert und fordern nun eine Härtefallregelung von der Bundesregierung. Die im Sommer vom Kabinett beschlossene Reform des sogenannten Windenergie-auf-See-Gesetzes sieht zwar Fristverlängerungen im Fall von Insolvenzen vor. Es greift aber nicht rückwirkend für den Präzedenzfall Trianel.

Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der beteiligten Stadtwerke Bochum, betonte, den kommunalen Betreibern des Windparks entstehe vollkommen unverschuldet erheblicher Schaden. Dass eine Härtefallregelung für das Projekt verwehrt bleibe, sei "ein Schlag in das Gesicht der Energiewendetreiber vor Ort". EWE-Vorstandschef Stefan Dohler sprach von einem "fatalen Signal an alle, die frühzeitig in Klimaschutz investieren". Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) unterstützte die Forderung der Unternehmen. Eine Härtefallregelung "muss auch für den Trianel-Windpark gelten. Alles andere ist nicht zu vermitteln", teilte der Minister der "NOZ" mit. Das Bundeswirtschafts

Liebe Leser, ihnen und ihren Lieben wünschen wir von Herzen einen frohen ersten Advent. In diesen dunklen Zeiten ist es besonders wichtig, ein Licht leuchten zu lassen. Vergessen Sie nicht, der Schatten kann ohne das Licht nicht existieren. Das Licht des Herrn aber währt ewiglich. „Das Warten der Gerechten wird Freude werden; aber der Gottlosen Hoffnung wird verloren sein.“ (Sprüche 10,28).

Angeblich ist die bayrische Stadt urplötzlich zum "Corona-Hotspot" mutiert. Darum haben die Stadtoberen eine strenge Ausgangssperre erlassen. Nur noch aus "triftigen" Gründen dürfen Bürger ihre Wohnungen verlassen. Die Polizei soll die Einhaltung der Regeln kontrollieren.

Triftige Gründe sind laut der Allgemeinverfügung:

  • die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
  • die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen,
  • der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe,
  • das Einkaufen, einschließlich des Bedarfs für Weihnachten, sowie die Inanspruchnahme der nach der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) erlaubten Dienstleistungen,
  • der Besuch des Ehegatten, des Lebenspartners, des nichtehelichen Lebenspartners, von Verwandten in gerader Linie, von Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, oder die Erledigung von Besorgungen für diese,
  • die Begleitung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen sowie die Teilnahme an Beerdigungen,
  • die Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften im Sinne des § 6 der 8. BayIfSMV,
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine, mit einer weiteren nicht im selben Hausstand lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands und ohne jede sonstige Gruppenbildung,
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren.

Weitere Einschränkungen

  • Versammlungen dürfen nur noch maximal 60 Minuten dauern und werden auf 10 Teilnehmer beschränkt. Es gilt Maskenpflicht.
  • Gottesdienste dürfen nur mit Maske besucht werden.
  • Besuche in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, IntensivpflegeWGs, Altenheime und Seniorenresidenzen nur mit FFP2-Maske und "Corona-Schnelltest". Mitarbeiter solcher Einrichtungen müssen sich wöchentlich testen lassen.
  • Maskenpflicht und Alkoholverbot in der Innenstadt

Vorerst gilt die Verfügung bis zum 4. Dezember.

https://youtu.be/J1afs8kFr70

Die Vorsitzenden der SPD, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, haben sich gegen ein Verbot der AfD ausgesprochen. "Ein Verbot der AfD würde nur die Hülle treffen, nicht die Gedankenwelt dahinter", sagte Walter-Borjans vor dem Parteitag der AfD in Kalkar in einem gemeinsamen Interview von "Kölner Stadt-Anzeiger" sowie "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag-Ausgaben). Die gesamte Gesellschaft müsse sich "mit dem zersetzenden rechten Gedankengut auseinandersetzen".

Esken fügte hinzu, durch ein Verbot der AfD würden die rechten Netzwerke nicht verschwinden. "Ein Verbot ist in einer offenen Demokratie zudem immer nur das letzte Mittel", sagte die SPD-Chefin. Es sei aber notwendig, "dass die AfD und ihre Netzwerke, auch die internationalen, vom Verfassungsschutz flächendeckend beobachtet" würden.

Wer nicht GEZahlt hat, bekommt irgendwann den "Gelben Brief" vom Amt mit der Androhung der Zwangspfändung. Unternehmen, die wegen der "Corona-Einschränkungen" Betriebsstätten schließen mussten, können nun auf Entlastung hoffen.

Der "Beitragsservice" informiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio haben sich auf weitere Entlastungen für besonders von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen verständigt. Dazu weiten sie die Möglichkeit für Unternehmen aus, sich von der Rundfunkbeitragspflicht freistellen zu lassen. Anlass ist der coronabedingte Teil-Lockdown in den Monaten November und Dezember.

Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen des Gemeinwohls können eine Freistellung von der Rundfunkbeitragspflicht beantragen, wenn eine Betriebsstätte aufgrund einer behördlichen Anordnung für insgesamt mindestens drei Monate geschlossen war.

Der Schließungszeitraum muss - anders als bislang - nicht mehr aus drei zusammenhängenden vollen Kalendermonaten bestehen. Zur Ermittlung des Freistellungszeitraums können Unternehmen sämtliche Tage, an denen eine Betriebsstätte coronabedingt geschlossen war, zusammenrechnen.

Weitergehende Informationen sowie das entsprechende Antragsformular stellt der Beitragsservice auf seiner Website rundfunkbeitrag.de zur Verfügung.

Symbolfoto Polizei by: schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Karlsruhe: Nach derzeitigem Kenntnisstand hat ein Tatverdächtiger am Dienstagabend in Rheinstetten und Karlsruhe mit verschiedenen Fahrzeugen mehrere Unfälle verursacht. Auf seiner Flucht über die Autobahn A5 in Richtung Basel brachte er zwei Fahrzeuge in seine Gewalt. Er konnte bei einem weiteren Unfall im Raum Freiburg von Polizeikräften festgenommen werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und weiteren Geschädigten, die gebeten werden, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es gegen 18.40 Uhr in Rheinstetten-Mörsch zu einem ersten Auffahrunfall, wobei eine beteiligte Person leicht verletzt wurde. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend mit seinem SUV mit polnischem Kennzeichen in Richtung Karlsruhe. Im Bereich der Karlsruher Weststadt wurden der Polizei weitere Verkehrsunfälle und Verkehrsgefährdungen gemeldet, die aktuell dem Tatverdächtigen zugeordnet werden. In der Händelstraße überschlug sich schließlich der SUV und geriet in Brand. Der Flüchtige bedrohte eine unbeteiligte Autofahrerin und brachte unter Vorhalt eines Messers ihren Pkw in seine Gewalt. Mit diesem flüchtete er wiederum und verursachte erneut einen Verkehrsunfall in der Reinhold-Frank-Straße. Anschließend fuhr er in südlicher Richtung weiter.

Seine anschließende Flucht führte mutmaßlich über die BAB A5 in Richtung Basel. Dabei kam es offenbar zu weiteren Verkehrsunfällen und Verkehrsgefährdungen. Möglicherweise hat der Täter auch auf Parkplätzen entlang der A5 versucht, weitere Fahrzeuge gewaltsam zu übernehmen.

Um 20.50 Uhr konnte der Tatverdächtige schließlich nach einem weiteren Unfall südlich der Autobahnanschlussstelle Riegel von Polizeikräften festgenommen werden. Zuvor hatte er bei Herbolzheim einen Lkw geraubt. Bei der Auffahrt auf die A5 soll es dann zu einem Unfall mit einem Auto mit Schweizer Zulassung gekommen sein. Dieses wurde offenbar über eine längere Strecke vom Lkw mitgeschleift. Die zwei Insassen wurden dabei verletzt.

Nach aktuellem Ermittlungsstand handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 48 Jahre alten Mann algerischer Staatsangehörigkeit. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. Geschädigte und Zeugen sind aufgerufen, sich unter Telefon 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe zu melden.

Im Netz hetzen regierungsnahe Bots wie gewohnt über "Covidioten", "Superspreader" und "Verschwörungstheoretiker", die mit ihrem Verhalten Menschen gefährden würden. Die Polizei berichtet dagegen von einem friedlichen Verlauf:

Am Freitag kam es gegen 20:00 Uhr nach einer Versammlung zu einem spontanen Aufzug der verbliebenen Teilnehmer durch die Ludwigsburger Innenstadt. Zunächst kamen etwa 500 Personen am Forum in Ludwigsburg zusammmen, nachdem dort für 19:00 Uhr eine Versammlung angemeldet gewesen war. Da die Veranstalter mit den Auflagen in Zusammenhang mit der Corona-Verordnung nicht einverstanden waren, erhoben sie gegenüber Vertretern der Versammlungsbehörde der Stadt Ludwigsburg Widerspruch, der jedoch abgelehnt wurde. Daraufhin beendeten die Veranstalter ihr Engagement und es bildete sich ein spontaner Aufzug der verbliebenen Teilnehmer durch die Ludwigsburger Innenstadt. Durch Zulauf von Passanten schwoll der Aufzug zeitweilig auf etwa 800 bis 900 Personen an. Der Aufzug endete wieder am Forum. Nach einer Aufforderung durch die Polizei löste sich die Menge gegen 21:00 Uhr auf. Die Versammlung und der Aufzug nahmen insgesamt einen friedlichen Verlauf.

https://twitter.com/CarstenAmMeer/status/1329876300631248900
https://videopress.com/v/wUddsHYN?preloadContent=metadata

Es geht um "Frequenzen", "Innerirdische" und "Asuras" (vedische Bezeichnung für Dämonen), als im Livestream von Dr. Andreas Noack plötzlich Geräusche aus dem Hintergrund zu vernehmen sind. Das Gebrüll wird lauter, Noack unterbricht das Gespräch mit einem Zuschauer und sagt: "Die Polizei ist hier [...] ich weiß auch nicht, was los ist [...] die Tür wird aufgebrochen ..." Der Livestream läuft weiter, als die Uniformierten den Raum betreten und Noack offenbar festnehmen. Noch ist das Video mit einer Altersbeschränkung auf Youtube sichtbar.

https://youtu.be/Z-m9nyLsfX0

Aus welchem Anlass die Polizei gegen den promovierten Chemiker vorgegangen ist, wird aus dem Video nicht ersichtlich. Anfragen an die örtlichen Behörden stehen noch zur Beantwortung aus.

Nachtrag vom 20. November

Dr. Noack erklärt, er wisse nicht, warum die Polizei erschienen ist ...

https://twitter.com/hori_____zont/status/1329552161349509122

Unsere Presseanfrage bei der örtlichen Polizei wurde an das LKA Berlin verwiesen. Von dort ist noch keine Antwort gekommen. Wir bleiben weiter dran.

FakeNews - Foto: O24
FakeNews - Foto: O24

Bielefeld Brackwede: Ein 19-jähriger Iraner hat in sozialen Netzwerken mit einem angeblichen Überfall von Rechtsextremen auf ihn für Aufregung gesorgt. Die Unbekannten sollen ihm dabei ein Hakenkreuz in die Haut geritzt haben. Er ging zur Polizei und gab dort eine Personenbeschreibung der angeblichenTäter ab. Wie sich herausstellte, hatte er schon einmal Anzeige wegen eines rechtsextremen Übergriffs erstattet. Die Ermittler wurden misstrauisch, weil schon der erste angebliche Übergriff nicht aufgeklärt werden konnte. Nun stellte sich heraus, der Iraner hat die Tat frei erfunden, um Aufmerksamkeit zu erregen, teilte die Polizei mit:

Originalwortlaut:

Nachdem ein 19-jähriger iranischer Staatsangehöriger gegenüber der Polizei angegeben hatte, am Mittwoch, 11.11.2020, in Brackwede, im Bereich Niemöllershof, von einer rechten Personengruppe überfallen und verletzt worden zu sein räumte er am Freitagabend ein, sich die Verletzungen - unter anderem eine Schnittwunde in Form eines Hakenkreuzes auf der Haut - selbst zugefügt zu haben.

Am späten Abend des Freitag, 13.11.2020, erschien er unaufgefordert in Begleitung seiner Familie und eines Bekannten bei der Polizeiwache Nord und wollte sich äußern. In einer Vernehmung räumte er ein, dass der beschriebene Überfall nicht stattgefunden und er sich im Bereich Niemöllershof die Verletzungen mit einem Messer selbst zugefügt habe. Ein Passant habe ihn dann dort verletzt angetroffen und einen Krankenwagen gerufen.

Als Grund für die Vortäuschung gab er an, er habe durch die anschließende öffentliche Bekanntmachung des Sachverhalts Aufmerksamkeit erregen wollen.

Gegen den 19-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet.

https://twitter.com/rockefellaG/status/1327620211311259648

Leipzig: Erst gestern kam die Polizei mit den ersten Hintergründen der blutigen Tat vor dem Hauptbahnhof vom Donnerstag heraus. Bei dem Toten handelt es sich demnach um einen Lybier, der ebenfalls lebensbedrohlich verletzte Täter stammt aus Tunesien. Wird die Tat dennoch Eingang in die PMK-rechts finden?

Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild

Pressemitteilung

Gestern Abend kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (25 J. und 29 J.) auf dem Willy-Brandt-Platz, bei der der 29-Jährige (libysch) tödlich verletzt wurde. Durch die Polizeibeamten wurde nachfolgend im Umfeld der 25-jährige Mann (tunesisch) mit lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen ergab sich gegen den 25-Jährigen der dringende Tatverdacht des Totschlags an dem 29-Jährigen. Der Tatverdächtige wurde deshalb auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leipzig vorläufig festgenommen und soll heute dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat und dem mutmaßlichen Geschehensablauf dauern weiterhin an. Wir bitten um Verständnis, dass weitere Auskünfte derzeit nicht erteilt werden können.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden.

O24-Leser kennen Maria Schneider als engagierte Autorin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und dem von der Politik angestrebten Wandel der Gesellschaft kritisch gegenüber steht. Nun hat sie die Herausforderung angenommen, den Blog von Peter Helmes zu übernehmen, der aus Alters- und Gesundheitsgründen kürzer treten muss.

Peter Helmes: Warum ich conservo gründete

Liebe Freunde (und Gegner),

es gibt Millionen von Blogs weltweit. Warum noch „conservo“, ein „konservativ-liberaler Blog“, den ich i. J. 2010 gegründet habe? (Aus Alters- und Gesundheitsgründen habe ich am 1.11.20 die Herausgeberschaft an Frau Maria Schneider übergeben, der ich viel Glück und eine stets streitbare Feder wünsche.)

conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein „Rechter“.

conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen berührt wird. Aber das alles auf einer festen Wertebasis. Und diese (meine) Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt.Und ich stehe für ein einiges Europa – aber kein Einheits-Europa –, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat. Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt.

Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleichzusein haben – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DEN, DIE oder DAS Jesus“ beten können sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.)

Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil „zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben?

Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“), bin ein Konservativer und bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht.

Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren.

conservo/Peter Helmes

Ein P. S. zur deutschen Sprache:
(Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung.)

Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen:
1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur durch die neue Rechtschreibung

Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt.

Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen packen“ – also „gemeinsam packen“???).

  1. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, …
    …z. B. auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutschs zu entlarven, zwei Begriffe: „ „Pferd“ und „Grüne“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Grüne“ und „Grüninnen“. Zusätzlich will man mich zwingen, „Gender-Sternchen“ zu benutzen („Grün*Innen“), erzählt mir aber nicht, wie ich sie aussprechen soll, ohne die Zuhörer verrückt zu machen.

Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutscher Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist.

Herzlichst grüßt

Ihr Peter Helmes

(Sie erreichen mich direkt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

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Kurz-Profil

Peter Helmes ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer („Karnevalsjeck“), arbeitet seit 25 Jahren als selbständiger Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene tätig, u.a. als Bundesgeschäftsführer der Jungen Union, Generalsekretär des Weltverbandes der Jg. Christdemokraten und Konservativen sowie Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung und zur Bundestagswahl 1980 Wahlkampfleiter für F.J. Strauß. Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament –, sowie Träger des „Pour le Mérite Européen“.

Helmes veröffentlichte bisher 51 Bücher und Broschüren (Stand Sept. 2020), die eine millionenfache Auflage erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ auf verschiedenen Internet-Foren.

Er war Ende 1980 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e.V., Hamburg, für die er heute noch publizistisch tätig ist.

Quelle: Conservo

Fünf Mitarbeiterinnen eines Heims in Neuhaus am Rennweg wird sexueller Missbrauch von Bewohnern vorgeworfen. Sozialministerin Heike Werner zeigt sich erschütttert. Dass in diesem Verfahren derzeit ausschließlich Frauen beschuldigt würden, sei für die Staatsanwaltschaft weniger außergewöhnlich als es auf den ersten Blick scheine, sagte ein Sprecher der Behörde laut dem MDR. Auch gegen Frauen gebe es häufiger Missbrauchsvorwürfe, als man das gemeinhin in der Öffentlichkeit glaube. Die Tatverdächtigen sollen Bilder von ihren Opfern in Facebookgruppen eingestellt haben. Angezeigt wurde der Vorfall bereits vor einem Jahr, allerdings anonym, weshalb die Ermittlungen sich so lange hingezogen hätten, so die Ermittler.

Landespolizeiinspektion Saalfeld: Am frühen Donnerstagmorgen kam es zu umfangreichen, polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen an mehreren Standorten in den Landkreisen Sonneberg und Saalfeld-Rudolstadt. Polizeibeamte der Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld hatten mit Unterstützungskräften sechs Örtlichkeiten, darunter mehrere Privatanschriften in unterschiedlichen Orten und ein Pflegeheim in Neuhaus am Rennweg, durchsucht.

Aufgrund eines anonymen Hinweises Ende des letzten Jahres zu Missständen im Heim waren umfangreiche Ermittlungen durch die Beamten der KPI Saalfeld getätigt worden. Zur Sicherstellung von Beweismitteln, Vernehmungen und Anschlussmaßnahmen bei den Beschuldigten sowie zur Ermittlung weiterer Zeugen wurden dann nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt, welche am Donnerstagmorgen vollzogen worden. Gegen insgesamt fünf, ausschließlich weibliche, Beschuldigte wird unter anderem wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kranken oder Hilfsbedürftigen in Einrichtungen, sexueller Nötigung unter Ausnutzung des gesundheitlichen oder psychischen Gesundheitszustandes, Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen ermittelt.

Die bislang bekannten Geschädigten, vier Frauen sowie ein Mann, sind im Alter zwischen 55 und 86 Jahren. Die Ermittlungen und Maßnahmen der KPI Saalfeld dauern an- über die Ergebnisse wird eigenständig nachberichtet. Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen aktuell nicht gemacht werden.