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Die Nachfrage nach dem ID.3, dem ersten VW-Elektroauto aus der neuen ID-Serie, übertrifft die Erwartungen des Herstellers. „Wir haben die Marke von 20.000 Vorbestellungen übersprungen“, sagte Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke VW, dem Fachdienst „Tagesspiegel Background Mobilität & Transport“ (Dienstagausgabe). 30.000 ID.3 zum Stückpreis von knapp 40.000 Euro hatte VW als „First Edition“ für Vorbestellungen reserviert. Das Pre-Booking startete vor einem Monat.

Der ID.3 wird im Werk Zwickau gebaut. Dort sollen künftig bis zu 100.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen. Auch bei Flottenbetreibern scheint der ID.3, der den Volumenmarkt der „Golf“-Klasse ansprechen soll, auf Interesse zu stoßen. „Wir führen bereits entsprechende Gespräche mit Großkunden“, sagte Stackmann „Tagesspiegel Background“.

4 KOMMENTARE

  1. Bei den Wahlergebnissen der vergangenen 12 Jahre wundert mich an der offensichtlichen geistigen Umnachtung meiner Landsleute eigentlich kaum noch etwas.

  2. Gibt VW auch gleich die Ladestationen mit? Oder laden die sich mit Luft und Liebe und nicht mit CO2 schädlichem Strom?.

    • Sinnvoll kann man ein Elektroauto nur nutzen, wenn man ein eigenes Haus mit Garage und eigener Ladestation hat UND (fast) nur Ziele in Entfernungen anstrebt, die bei unter 40% der maximalen realen Reichweite liegen.

      Denn der Akku lässt im Laufe der Zeit nach und man muss ja hin und zurück kommen. Je größer der Akku desto schwerer das Auto, desto höher dann auch der Verbrauch aufgrund des Gewichtes…

      Wer also von seiner Villa aus mal zum Einkaufen fährt oder selten mal die 100-150 KM bis nächsten größeren Stadt, der kann sicher ein passendes Elektromobil nutzen.

      Wer auf Ladestationen und Reichweite angewiesen ist, der wird böse Überraschungen erleben und bei dem wird das planen von Reisen zwanghafte Züge annehmen. Dazu gibt es auf Youtube jede Menge Videos von E-Auto fahrern, die ihre längeren Reisen nach Ladestationen planen müssen und jeweils beten und hoffen, dass die Ladestation dann auch funktioniert und die Aktivierung mit der jeweils verlangten der ca. 24 Unterschiedlichen Abrechnungkarten dann auch klappt.

      Zudem ist der Strom an den Ladestrationen deutlich deutlich teurer als der zuhause.
      Und gegenüber den Spritkosten eines verbrauchsarmen PKW schneiden Elektromobile sehr schlecht ab.

      Was auch nicht verwundert, wenn man in Deutschland dank Ökowahn die teuersten Strompreise in Europa und möglicherweise weltweit hat.

      In Schweden mit 12 Cent pro KWH Stunde Strom sieht das ganz anders aus, als wenn man 25-28 Cent zuhause und unterwegs um die 40 Cent zahlen muss. Und Abzocke Anbieter stellen auch schon Ladestationen mit Preisen von über einem 1,2 Euro pro KWH Stunde auf.

      Ich würde mir immer einen schönen langlebigen alten Gebrauchten vor der ganzen Obdoleszenz Strategie kaufen und mit den gesparten Geld lieber noch eine Weltreise machen.

      Allerdings bin ich der E-Mobilität nicht völlig angeneigt und könnte mir schon vorstellen, an meinem Fahrrad einen E-Umrüstsatz nachzurüsten. Denn zum nächsten Badesee, ist es weiter als ich mal eben bei heissem Sommerwetter hinradele.

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