Jetzt hat auch die SPD AfD-Wähler im Blick

Nach „Bundeskanzlerin“ Merkel fischt nun auch die SPD nach AfD-Sympathisanten.

By Olaf Kosinsky (Own work) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
Schaut nach Rechts: Generalsekretärin Barley  – Foto by Olaf Kosinsky (Own work) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
 „Wir haben auch die Menschen im Blick, die ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben“, sagte  Generalsekretärin Katarina Barley, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Bei der AfD handele es sich um „eine Protestpartei  die auf das Trennende setze und damit polarisiere.“

Barley erinnerte an das Solidarprojekt mit Mindestrente, mehr sozialem Wohnungsbau und dem Teilhabegesetz für Behinderte.

Die Rheinische Post versäumte allerdings die Frage nach dem Mindestlohn für behinderte Menschen in den sogenannten Werkstätten für Behinderte. Dieser wird ihnen nach wie vor nicht ausgezahlt, weil es sich laut Andrea Nahles bei diesen Beschäftigungsverhältnissen nur um einen „arbeitnehmerähnlichen Status“ handele.

Zur Islamdebatte wandte sich Barley gegen pauschale Verdächtigungen. Verfassungsfeinde müssten jedoch überwacht werden. „Ich bin gegen patriarchale Strukturen und für die Bekämpfung jeglicher Form des Extremismus“, betonte Barley. „Parallelgesellschaften, die sich über geltendes Recht stellen, darf es nicht geben. Das gilt für muslimische Familienclans ebenso wie für deutsche Motorradgangs.“

Bei den anvisierten AfD Wählern handelt es sich vielleicht auch nur um Menschen mit einem sozialdemokratieähnlichen Status, Sigmar Gabriel nannte es „Pack“ – aber egal –  Hauptsache, sie machen ihr Kreuz bei der SPD.

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5 Kommentare

  1. Diese Volkszertreter verkennen die Realitäten.

    Sie sollten sich primär um sichere Asyl-Länder und Flucht-Routen kümmern, dann die Koffer packen, um sich jederzeit bei Nacht und Nebel absetzen zu können.

    Für den Fall der Fälle sollte immer die früher in diesen Kreisen obligatorische Zyankali-Kapsel griffbereit der Begleiter dieser „Volksvertreter“ sein.

  2. Gebt euch keine Mühe.
    Spätestens wenn den Deutschen Facharbeitern der Zeitvertrag nicht verlängert wird und dann durch einen angelernten Analphabeten, der außer Ficki Ficki kein Deutsch spricht, unter Mindestlohn ersetzt wird, bemerken auch die letzten Dummsmichel euren begangenen Volksverrat.
    Dann verschwindet ihr von der Politbühne wie die FDP.

  3. Die Arbeiterverräter versuchen sich an die Konservativen ran zu machen.

    Solidarprojekt mit Mindestrente, mehr sozialem Wohnungsbau und dem Teilhabegesetz für Behinderte…

    Selten so gelacht…

    Die Mieten explodieren wegen der Umsiedlung. Es braucht keinen Sozialen Wohnungsbau, wenn die vor der Umsiedlungswelle abgelehnten 600.000 Asylbewerber in den SPD regierten auch abgeschoben worden wären und die Drittstaatenregelung und Grenzsicherung durchgesetzt worden wäre.

    Teilhabegesetz für Behinderte? Halten die Arbeiterverräter jetzt die AfDler für Behinderte, die sie mit einem Mogelgesetz weit unter den internationalen Standards, wieder an die SPD Urne lügen können?

    Mindestrente… Gefühlte 20 Jahre an der Regierung während Altersarmut, Kinderarmut und die Gewinne der Reichen explodieren. Das Ergebnis eine Rente auf dem Mindestniveau der Sozialhilfe für absehbar die Hälfte der Rentner. Während sich die SPD Frontleute von den Bänkern für 10.000 Euro pro Rede aushalten lassen…

    Verarschen können wir uns selbst! Selbst dafür braucht es die Arbeiterverräter nicht.

  4. Ich brauche keine Sozialwohnungen, ich will eine eigene Wohnung und zwar in einem Ballungsraum wo ich dann auch Arbeit habe. Die SPD gehört weg dieser Sozialisten Müll wer in Deutschland arbeitet der braucht die SPD nicht nur Hartz IV Empfänger und Ausländer brauchen die Sozialisten.

  5. Übrigens sind die AFD Wähler überwiegend netto Zahler und Mittelstand, was soll also dieser Sozialisten Müll. Wir brauchen mehr liberale Strukturen in diesem Land, damit sich die Parteien nicht Auf dem umverteilen von Steuern an irgendwelche Schmarotzer ein Profil erarbeiten können.

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