Hawking, der Endzeitprophet im wissenschaftlichem Gewand schürt wieder Panik

Wie der „Independent“ berichtet, warnt der „Astrophysiker“ Stephen Hawking erneut, dass die Zukunft der Menscheit davon abhängt, ob sie ein Zuhause auf einem anderen Planeten findet.

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Foto by lwpkommunikacio

„Ich glaube fest daran, dass wir schon jetzt damit beginnen müssen, einen alternativen Planeten zum Überleben zu suchen.“

Wie Hawking ferne Planeten für die Menschheit bewohnbar machen will, soll im Sommer in der BBC-Dokumentation „Expedition New Earth“ den Unwissenden vermittelt werden. Handelt es sich bei den ständigen Schlagzeilen nur um billige PR?

Hawking bezieht sich zwar auf Katastrophen, bedient aber mit seinen Aussagen die Visionen von Endzeitgläubigen, Anhängern der Theorie vom CO2-Klimawandel oder denen, die die Erde für „überbevölkert“ halten, obwohl die gesamte Menschheit derzeit problemlos ernährt werden könnte und kein Kind Hunger leiden müsste. Überrannt werden nur die Ballungsgebiete, wie das dicht besiedelte Europa. Gemessen an der „Biomasse“ aller Lebewesen auf der Erde ist noch sehr viel Spielraum nach oben möglich. Die Masse aller Menschen macht bei 7,5 Milliarden ca. 0,4 Milliarden Tonnen aus – ungefähr genauso viel wie die Masse aller Ameisen.

Diese Fakten aber zählen alle nicht, wenn so ein wissenschaftliches Schwergewicht wie Hawking seine Prognosen abgibt. Ungleich höher als der von ihm prophezeite Meteroiteneinschlag, dürfte wohl aktuell die Kriegsgefahr sein. Übrigens – ohne die Leistungen der Physik gäbe es so etwas wie die Atombombe gar nicht.

Das Zeitalter der Aufklärung ist vorbei, die Katastrophe ist die Gegenwart!

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