FPÖ-Frauensprecherin: Sicherheitslage für Frauen ist an einem neuen Tiefpunkt angelangt

Schimanek: Gewaltverbrechen gegen Frauen bestimmten die Schlagzeilen am Wochenende!

rape photo

Wien  – „Die Sicherheitslage für Frauen ist an einem neuen Tiefpunkt angelangt! Es ist der blanke Horror, wenn man am Montag die Zeitungen durchgelesen hat. In Innsbruck schlug ein Somalier in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine 22-Jährige und versuchte sie offensichtlich zu vergewaltigen. Er wurde von der Polizei an Ort und Stelle überwältigt und verhaftet. In der gleichen Nacht wurde in Kufstein eine 26-Jährige von zwei Männern „südländischen Typs“ überfallen, ausgeraubt und verletzt. In Wien warf ein Afghane in dieser Nacht seine Freundin – offenbar in Tötungsabsicht – aus dem Fenster. Am Donauinselfest versuchte ein Afghane eine 21-Jährige zu vergewaltigen und wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen, von der Staatsanwaltschaft dann jedoch auf freiem Fuß angezeigt und in Bregenz begrapschte am Sonntagabend ein unbekannter Täter eine 20-Jährige, die sich noch losreißen und flüchten konnte, bevor Schlimmeres passierte. Dieses Wochenende hat einmal mehr gezeigt, dass die innere Sicherheit in Österreich nicht mehr gegeben ist. Gewaltverbrechen gegen Frauen bestimmten also die Schlagzeilen am Wochenende, so heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

„Dies sind jedoch nur die Fälle, die den Medien zu entnehmen waren, es steht zu befürchten, dass noch viel mehr passiert ist. Wir brauchen daher dringen ein Maßnahmenpaket um Österreich wieder sicher zu machen. Vor 5 Jahren mussten sich Frauen über solche Dinge noch kaum Gedanken machen, mittlerweile ist die Stimmung jedoch vollkommen gekippt. Es ist keiner Frau mehr zu verdenken, wenn sie in den Abendstunden das Haus nur mehr mit einem unsicheren Gefühl im Bauch verlässt. Das vergangene Wochenende zeige eindeutig, wie schlimm es um die Sicherheit für Frauen in Österreich mittlerweile bestellt ist“, so Schimanek.

Spekulationen darüber, warum sich die Lage gerade in den letzten Jahren augenscheinlich so dramatisch zugespitzt hat, will Schimanek nicht machen: „Es gibt ein großes Problem und die Politik ist gefordert JETZT zu handeln! Das sind wir den Opfern schuldig! Bemerkenswert sei indes, dass sich die  Frauensprecher aus den anderen Parteien lieber um Frauenquoten kümmern und keinerlei Interesse an gemeinsamen Initiativen zur Kriminalitätsbekämpfung zeigen.“ Sie, Schimanek, werde jedenfalls weiterhin für mehr Sicherheit kämpfen und verweist dabei auf ihre jüngste Anfrage an den Innenminister, bei der sie endlich Klarheit über die Anzahl der Sexualverbrechen in Österreich schaffen will.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6175 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Ich finds trotzdem klasse. Wir haben Millionen von Menschen vor dem Krieg gerettet, da machen ein oder zwei Grabschopfer doch nichts aus!

    Das bin ich gerne bereit in Kauf zu nehmen. Östreich vor noch mehr her!

Kommentare sind deaktiviert.