Facebook blockiert Werbeanzeigen von Seiten, die angebliche Falschmeldungen teilen

Zur Freude der selbst ernannten Internetwächter von „Mimikama“ hat Facebook bekannt gegeben, dass es „jetzt endlich durchgreift“.

Photo by n.bhupinder

Der Focus würde dabei auf sogenanntes Clickbaiting und Fake-News gelegt. Stolz verkünden die Blogwarte:

„Wir können diesem Vorhaben nur zustimmen, denn wir selbst haben schon diverse Artikel wie “Die 10 treuesten Hunderassen der Welt” oder “Jeder in Deutschland kann jeden Monat Tausende Euro umsonst bekommen” dazu veröffentlicht.“

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Wie wir erfahren haben, geht Facebook aber noch einen Schritt weiter als nur die Werbeanzeigen zu unterbinden, sondern löscht auch komplette Präsenzen. Was dann mit den schon bezahlten Geldern für „sponsored Postings“ geschieht, ist wohl eine Frage, die teure Rechtsanwälte klären lmüssen. Nicht betroffen sind ganz offensichtlich FakeNews von Parteien und sogenannten NGOs, die immer wieder Propaganda über den wissenschaftlich höchst umstrittenen Klimawandel durch C02 verbreiten oder immer noch an der Lüge von den dringend benötigten Fachkräften festhalten. Gerade im Wahlkampf wird fast jeder Nutzer in seiner Timeline von solchen gesponserten Beiträgen belästigt.

Es klingt wie ein Hohn aus der Zensurabteilung:

„Wir bei Facebook arbeiten insbesondere in drei Bereichen daran, die Verbreitung von Falschmeldungen zu unterbinden:

  • Wir bekämpfen wirtschaftliche Anreize, da die meisten Falschmeldungen finanziell motiviert sind.
  • Wir entwickeln neue Produkte, um die Verbreitung von Falschmeldungen einzudämmen.
  • Wir unterstützen Menschen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, wenn sie auf Falschmeldungen stoßen.“

Wer hinter Mimikama steckt? Angeblich handelt es sich um eine private Initiative, die über Internetmissbrauch aufklärt. Sie wurde 2011 durch Thomas Wannenmacher gegründet und firmiert als Non-Profit-Organisation im österreichischen Vereinsregister.

 

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