Eritreer von Landsmann gemessert

Dettingen unter Teck (ES): Am Dienstagabend ist es auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Dettingen unter Teck zu einer Auseinandersetzung zweier Männer aus Eritrea gekommen, in deren Verlauf ein 26-Jähriger seinen 27-jährigen Landsmann mit einem Messer verletzt hatte.

Der Tatverdächtige befindet sich mittlerweile wegen des versuchten Tötungsdeliktes in Untersuchungshaft.

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Aufgrund einer länger zurückliegenden Auseinandersetzung im November 2015 waren die beiden Männer gegen 21 Uhr auf dem Hof der Gemeinschaftsunterkunft in der Untere Straße in Streit geraten. Dieser eskalierte und der Jüngere zog ein Taschenmesser. Mit diesem verletzte er seinen Kontrahenten am Hals sowie am Rücken, so dass dieser in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Anschließend begab sich der Täter in sein Zimmer, wo er kurze Zeit später von der Polizei widerstandslos festgenommen werden konnte.

Der 26-Jährige wurde im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Der von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragte Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt.

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1 Kommentar

  1. Das gegenseitige Messern scheint eine beliebte Form der Auseinandersetzung unter den Invasoren zu sein. Von der gewoehnungsbeduerftigen Form dieser aktiven Debatte einmal abgesehen, ist der Arbeitsmarkt-politische Aspekt dieser Kommunikationsform nicht zu unterschaetzen: Mehr Messergebrauch – mehr Nachfrage –
    mehrProduktion – mehr Arbeitsplaetze. So hat alles sein Gutes.

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