Edathy heult bei Facebook rum

Das, liebe „Zeit“, ist nicht Journalismus, sondern – höflich formuliert – Ausforschung!

Da läuft ihm wohl die Zeit davon. Nach Prozessende kann sich Edathy sicher sein, dass ihm keiner mehr auch nur irgendeine Aufmerksamkeit schenken wird. 

Solange das noch nicht ganz der Fall ist, jammert er noch ein wenig auf Facebook rum.

Diesmal traf sein Zorn einen Journalisten von der ZEIT, der gerade in seinem Umfeld über Edathy recherchiert. Offenbar hat einer seiner ehemaligen Mitschüler ihm eine schriftliche Anfrage zugespielt, in der der Journalist höflich um ein Interview ersucht.

Screenshot Facebook
Screenshot Facebook

Der Mann macht genau das, was er soll – recherchieren. Dafür wird er schließlich auch bezahlt.

Und auch ohne diese ach so schreckliche Ausforschung ist mittlerweile längst bekannt, was der Bundestagsabgeordnete während seiner Arbeitszeit höchst konspirativ im Internet so ausgeforscht hat.

Die Recherche über Edathy kann sich der Kollege allerdings sparen, das  Verhalten des Angeklagten  offenbart auch so seinen schlechten Charakter.

Aber vielleicht fürchtet der Mann, der nach eigenem Bekunden und Beteuern keine pädophilen Neigungen haben will, dass der fleissige ZEIT-Genosse doch noch das ein oder andere zutage fördert, was der BND und die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen bisher übersehen haben.


 

Bildquelle:

edathy photo
Photo by blu-news.org
Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5625 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.