Duterte setzt Kopfgeld auf Soros aus!

Der philippinische Präsident: »Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern« …

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George Soros, Rebecca Harms – Foto by boellstiftung

» … Soros, die Lieblingshassfigur … «

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Der jüdisch-ungarische Milliardär George Soros ist nicht überall beliebt. Ganz im Gegenteil sogar: Er wird beschuldigt, gezielt Staaten und Gesellschaften zu destabilisieren. So wolle er Regierungen seine ideologischen Vorstellungen aufzuzwingen, um persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen Gewinn zu schöpfen.

Spiegel online schreibt:

»Wegen dieses Engagements, aber auch wegen seiner Währungsspekulationen ist Soros seit Langem die Lieblingshassfigur osteuropäischer Nationalisten. Ihr Tenor: Soros führt eine jüdische Weltverschwörung an, die nationale Gemeinschaften vernichtet und eine ‘Hintergrund-Weltherrschaft’ errichten will, um Völker und Staaten zu unterjochen und auszusaugen.«

Das alles kommt nicht von ungefähr: Soros unterstützt über Stiftungen und Initiativen tatsächlich eine Reihe von NGOs in aller Welt, die in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda zu fördern. Auch ein Mitwirken der CIA über diese Stiftungen, um »natürliche« Regime-Changes durchzuführen, ist in einigen Fällen wahrscheinlich (s. Ukraine).

» … es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle …«

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 104 Artikel
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7 Kommentare

  1. Dass er verhasst ist hat nicht das Geringste mit seinem jüdischen Glauben zu tun.
    Er ist halt ein widerlich krimineller Zionist und Neocon der ekligsten Art..
    Das wird ihm das Genick brechen. Gut so.

  2. Es ist ganz egal welcher Glaube dieser Soros hat, oder welcher nicht. Es ist sein Verhalten, sein Agieren, welches auffällig und nicht gewünscht ist. Wenn sich solche Typen überall reinhängen und meinen mit ihrem Geld Länder und Völker verändern zu können, ohne dass diese Länder befragt werden, oder gewünscht ist, dann darf sich dieser Wahnsinnige auch nicht wundern, wenn sich einige zur Wehr setzen und er auf eine Liste kommt, auf der keine stehen möchte.

  3. Was hat die Herkunft des Milliardärs mit seine gesellschaftlichen Tätigkeiten zu tun – die Betonung auf seine Herkunft lässt mich doch mit offenen Fragen zurück, inwieweit der Autor in seinen selbstreflektiven Momenten auch uns seine Herkunft nicht verschweigt – ich fürchte ja, dass der Lutheraner Protestant, mit deutschen Wurzeln ist, noch schlimmer er ist weiß.

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