Die Rosenmontagsschande von Mainz

Mainz: Das befürchtete Sturminferno blieb aus – das Wetter war zeitweise ungemütlich, wie schon an manchem Rosenmontag zuvor. 

Zurück bleiben nach der Absage Zweifel und Misstrauen in die Aufrichtigkeit der handelnden Politik – mehr als zu Recht.

Bei Tichys Einblick spricht man von „diplomatischem Wetter“  als willkommenen Anlass zur Absage.

Schon am Morgen des Rosenmontags folgte die Fortsetzung der Mainzer Terrorstory – die Polizei sicherte mit einem Großaufgebot den Hauptbahnhof ab:

Photo by IngolfBLN
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Zu Einsatzbeginn, gegen 7.15 Uhr, suchten Sprengstoffspürhunde der Bundespolizei routinemäßig die Schließfächer im Hauptbahnhof ab und entdeckten in zwei Schließfächern verdächtige Gegenstände. Dabei handelte es sich um ein Ladekabel eines Mobilfunktelefons und einen Koffer. Ein Entschärferteam untersuchte die Gegenstände und gab Entwarnung. Gegen 7:50 Uhr wurde die Sperrung des Haupteingangs und der Schließfächer wieder aufgehoben.

Die zunehmende Gefährdung von Frauen durch arabische Banden in der Innenstadt erwähnt die „vorläufige Bilanz zum Rosenmontag“ eher nebensächlich:

„Im Bereich der Ludwigsstraße kam es gegen 15:20 Uhr zu Körperverletzungshandlungen und massivem Widerstand gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten mit einer „polizeilich bekannten Personengruppe.“ Insgesamt wurden 5 Personen in Gewahrsam genommen. Bei der Personengruppe handelte es sich um marokkanische, deutsche und libanesische Staatsangehörige.“

Polizeilich bekannt, so darf man annehmen, ist nicht nur die besagte Personengruppe, sondern auch der Hauptgrund für die Absage des Rosenmontags.

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1 Kommentar

  1. Das die Absagen politisch motiviert waren ist jedem klar. Jetzt warten wir darauf, dass die nächsten Wahlen wegen Schlechtwetter abgesagt werden. Der Schutz der Bürger geht vor Demokratie.

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