Das juristische Tagebuch der Ulvi-Unterstützergruppe im Fall Ulvi Kulac / Peggy Knobloch!

Folge 1:

Wussten Sie schon, dass der Hofer Richter die Aussagen von zwei wichtigen Zeugen im Urteil gegen Ulvi einfach weggelassen hat, nur um eine Tatzeit konstruieren zu können?

Folge 2:

Wussten Sie schon, dass gerade die Zeugin im Wiederaufnahmeverfahren nicht gehört wurde (obwohl sie sich bereits im Gerichtsgebäude befand), die bei den Ermittlungen nachweisbar Ulvi durch eine Falschaussage belastete und somit verantwortlich für seine Verurteilung war?

Folge 3:

Der Lichtenberger Herr K. sieht um die Mittagszeit in Lichtenberg einen etwa 50-jährigen Mann mit einem Taxi (Taxiunternehmen  H.) kommen und in Richtung Markt laufen. Er meldet dies der Polizei, die seine Aussage aufnimmt; an Hand einer vorgelegten Lichtbildkartei kann er diesen indentifizieren, er selbst kennt ihn aber nicht. Die Polizei weiss also, wer dieser Herr war!
In den Verfahrensakten ist weder da Vernehmungsprotokoll des Herrn K. noch die Lichtbildkartei zu finden!

Folge 4:

Wussten Sie schon, dass Ulvi ohne Rücksicht auf seine geistige Behinderung 15 stundenlange Vernehmungen ohne jeglichen Rechtsbeistand über sich ergehen lassen musste!


Fortsetzung folgt demnächst auf Behoerdenstress –

Bildquelle:

tagebuch photo
Photo by Andi Licious

 

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2 Kommentare

  1. Eher glaube ich an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Justiz !
    Ich habe nämlich selber so eine ähnliche Erfahrung machen müssen, aber das ist schon über 28 Jahre her.

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