Cruz trumpelt “The Donald” down

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Photo by Gage Skidmore

Zum Auftakt der Vorwahlen in Iowa musste sich Donald Trump seinem Rivalen Ted Cruz geschlagen geben. Mit 4 Prozentpunkten bei 28 Prozent der Stimmen lag der Texaner deutlich vor Trump.
Trotz prominenter Unterstützung von Tea Party Ikone Sarah Palin landete Trump nur auf dem zweiten Platz, Cruz überzeugte die ländliche und stark religiös geprägte Wählerschaft von Iowa letztendlich mehr.

Bei den Demokraten konnte sich Hillary Clinton hauchdünn an die Spitze setzen.

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Den Auftakt für seine Fahrt ins Weiße Haus hat sich The Donald also gründlich versaut, jubeln die Einen, dennoch ist die Wahl nach wie vor offen und nichts entschieden.

Bei den nächsten Vorwahlen in New Hampshire will sich Trump an die Spitze der Republikaner setzen, denn er wertet das Ergebnis als Zweiter in Iowa durchaus positiv, Berater hätten ihm davon abgeraten, überhaupt dort anzutreten, sagte er vor laufenden Kameras nach Bekanntgabe der Ergebnisse.

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5 Kommentare

  1. Sie haben Donald Trump gerade laut New York Times für den “Friedensnobelpreis” nominiert. Kein Witz…

    Begründung: Seine unverbrüchliche Ideologie der Stärke durch Abschreckung, die sich gegen den radikalen Islam, ISIS, einen nuklear bewaffneten Iran und das kommunistische China richtet.

    Die Welt ist ein Tollhaus und Deutschland ein wichtiges Zentrum.

    Übrigens ist Trump Cousin 18. Grades von Hillary Clinton und wie Hillary Abkömmling des englischen Köngishauses. Die beide über 19 Generation von King Henry abstammen.

    Man darf zweifeln, ob die Darstellung in den Geschichtsbüchern stimmt, dass die USA den Unabhängigkeitskrieg wirklich gewonnen haben.

    Die Wahl in den USA ist der größte Demokratie-Witz der Geschichte. Zur Wahl stehen immer nur Mitglieder der gleichen Familie und immer Abkömmlinge des englischen Königshauses. Und die manipulieren das Ergebnis so, dass derjenige mit der größten Nähe zum englischen Thron gewinnt.

    Siehe:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Most_royal_candidate_theory
    https://realitybloger.wordpress.com/2014/01/13/how-all-presidents-are-related-to-king-john/

    Wenn diese Theorien Recht behalten, wird es am Ende ein Rennen zwischen Trump und Clinton geben.

    Aber auch bei uns sitzen sich die Adeligen aus dem früheren Hochadel in den Parlamenten die Hintern platt. Von den Familien des deutschen Reichsadels ist ca. jeder 5. Landtags- oder Bundestagsabgeordneter.

    Und es überhaupt kein Zufall, wenn wir bald von der Leyen als Kanzlerin bekommen werden.

      • Obama hat die gleiche Urgroßmutter wie Hillary Clinton (Rodham Clan). Und von da an hat er den gleichen Weg zum englischen Thron.

        Es gibt da auch einen Filmbericht im US-Fernsehn, wo Hillary und Obama über ihre gemeinsame Urgroßmutter reden.

        Obamas Familie hat aber dann in eine reiche schwarze Sklavenhalterfamilie eingeheiratet.

        Und entgegen der Darstellung in den Medien und Filmen, waren viele der Sklavenhalter im Süden der USA selbst Schwarze. Außerdem waren viele Weisse als Leibeigene ebenfalls “Negros” auf Plantagen.

        Man sollte nicht den Fehler machen, in Hautfarben zu denken. Wichtig ist, dass die Leute legitime Abkömmlinge sind und ihre Linie nachweisen können. Deswegen machen die auch alle Ahnenforschung.

        Es gibt eine Vielzahl von Pressebeiträgen in der Mainstreampresse, wo die Verwandschaftsbeziehungen der US-Politiker oder von Politikern mit Wirtschaftsbossen, Bänkern oder Stars dargestellt werden.

        Es geschieht dann aber immer in dem Kontext des “Zufalls”. Und die Aufmerksamkeitsspanne des Durchschnittsmedienkonsumenten reicht nicht, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.

  2. Diese Geschichte vom Klopp-Verlag ist mir neu und wurde in den amerikanischen alternativen Medien nie diskuttiert.

    Themen waren da eher die Behauptung, er habe eine neu ausgestellte Geburtsurkunde, die Frage, ob sein Vater Kenyaner ist, und die Frage, ob er dann überhaupt eine US-Staatsbürgerschaft hat und zur Wahl antreten darf?

    Was hindert ihn, eine Frau und Kinder zu haben, und sonst seinen Neigungen nach zu gehen, welche das immer sein mögen? Er wäre nicht der erste Schwule – wenn er denn einer ist – der nach außen eine perfekte Familie vorweisen kann.

    Der Unterschied zu dieser Theorie und der über die Abstammung ist, dass Obama niemals selbst gesagt hat, dass er schwul ist, während Obama seine Verwandschaft mit Leuten wie Dick Cheney oder Hillary Clinton öffentlich eingeräumt hat und z.B Trump öffentlich verkündet, dass er königliches Blut hat.

    Die Argumentation in der amerikanischen Presse ist dann ungefähr so: Wenn man weit genug zurück geht, sind wir alle verwandt.

    Das stimmt allerdings so nicht: Da sich der europäische Hochadel nicht mit dem niederen Adel oder dem einfachen Volk vermischt hat, wird man selbst kaum feststellen, dass man direkter Nachfahre eines Königs ist, egal wie weit man zurück geht. Und schon gar nicht “legitimer” Nachfahre aus einer legitimen Verbindung.

    Aber wie so oft entzieht sich hier die Wahrheit durch ihre Unglaublichkeit dem Entdecktwerden.

    Jedenfalls danke für die Veröffentlichung des Ausgangskommentars. Wir werden ja sehen, wie der Wahlzirkus in den USA am Ende ausgeht.

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