Mann im Bahnhof brutal zusammengeschlagen – bleibt eventuell gelähmt

Bruchsal: Ein 31-jähriger Mann aus Bruchsal wurde im Bahnhof an den Gleisen zusammengeschlagen.

Nach Zeugenangaben hatten zwei Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den Mann angegriffen und niedergeschlagen.

Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken, zu Fuß an den Gleisen entlang in Richtung Heidelsheim/Bretten. Der Schwerverletzte blieb auf dem Boden liegend zurück. Er war nicht mehr ansprechbar. Wie die ärztlichen Untersuchungen ergaben, erlitt der Mann eine Wirbelsäulenverletzung, die zu einer Lähmung führen könnte, und Kopfverletzungen, aufgrund derer eine Nervenschädigung in Betracht gezogen werden muss.

Das Opfer wurde deshalb vom Krankenhaus Bruchsal vorsorglich in die Uniklinik Heidelberg verlegt.

Die Polizei sucht dringend Zeugen zu dem Vorfall, die sich unter der Tel.-Nr. 0721 9395555 mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe in Verbindung setzen könnten.

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5 Kommentare

  1. Niemand spricht mehr von „Fachkräften“: Kaum Integration von „Flüchtlingen“ in den Arbeitsmarkt
    9. Juli 2016 von politicaltime
    Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

    Brüssel/Berlin. Brüssel will sich jetzt verstärkt um die Eingliederung von Millionen „Flüchtlingen“ in die europäischen Arbeitsmärkte kümmern. Zu diesem Thema stand jüngst in der Juli-Plenarwoche des Straßburger Europaparlaments eine Generaldebatte zur „sozialen Inklusion und Integration in den Arbeitsmarkt“ auf der Tagesordnung.
    Das Thema ist nicht nur in Deutschland aktuell, wo Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) kürzlich angekündigt hat, für die Integration von „Flüchtingen“ in den bundesdeutschen Arbeitsmarkt zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen zu wollen. Auch in den anderen EU-Ländern, die größere Kontingente an „Flüchtlingen“ aufgenommen haben, gibt es Probleme bei der Vermittlung von Lehrstellen und Arbeitsplätzen an Migranten.
    In Deutschland haben derzeit drei Viertel der 131.000 arbeitslos gemeldeten „Flüchtlinge“ weder die nötigen Deutschkenntnisse noch eine Berufsausbildung und können somit erst in frühestens fünf Jahren als „Fachkräfte“ eingesetzt werden. Schon im Herbst 2015 hatte sich Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) ernüchtert über die berufliche Qualifikation der in Massen nach Deutschland strömenden Zuwanderer geäußert – nur etwa zehn Prozent von ihnen seien qualifiziert, um in der Bundesrepublik eine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz einzunehmen. Nahles spricht heute nicht mehr von den Arbeitskräften von morgen, sondern von „übermorgen“.
    Laut Recherchen der FAZ haben die 30 gewichtigsten deutschen DAX-Unternehmen bis Anfang Juni 2016 gerade einmal 54 Flüchtlinge fest angestellt. Davon entfallen allein 50 auf die Deutsche Post. Trotz 665.000 offener Stellen in Deutschland (Stand: Juni) gelingt es offenbar nicht, „Flüchtlinge“ in nennenswerter Zahl in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der Großteil der „Flüchtlinge“ kommt nach einer Statistik der Agentur für Arbeit zunächst nur für Helfertätigkeiten in Frage.
    Quelle: Niemand spricht mehr von „Fachkräften“: Kaum Integration von „Flüchtlingen“ in den Arbeitsmarkt

  2. Wie feige sind eigentlich die Türken.
    Nur, wenn sie in der Übermacht sind, erscheinen sie stark.
    Einen Mann gegen Mann- Kampf kennen die Türken nicht.

  3. Sie werden euch zu 9 Monaten Knast verurteilen, wenn ihr was über Ausländerkriminalität redet

    Der Angeklagte echauffierte sich über die Flut an Kriegs-und Wirtschaftsflüchtlingen, die in das Land ströme.
    Die Schutzsuchenden würden sich an einheimischen Frauen vergehen und „Krieg, Terror und Leid“ über das Land bringen. Zudem kosteten die Flüchtlinge den Staat Millionen an Steuergeldern.

    Wer sowas sagt bekommt ab jetzt 9 Monate Knast wegen Volksverhetzung

    Der Angeklagte, der sich als generell unpolitisch bezeichnete, zeigte vor Gericht keine Reue,
    Die Gruppe habe er lediglich als Diskussionsforum für Personen gegründet, die mit der Flüchtlingspolitik und ihren Folgen unzufrieden sind. Er sei weder rechtsradikal noch fremdenfeindlich. Er wollte angeblich eine Plattform schaffen, auf der Menschen über das Flüchtlingsthema diskutieren können.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-bewaehrungsstrafe-wegen-volksverhetzung-1.3066010

    .

  4. Im Land der geistig degenerierten, „rechtsprechenden“ Robenträger einer Zweiklassen-Justiz, regierungskastrierten Polizei-Hilfswillis, linksgrün versifften Politikern, Verblödungs-Medien und der zugereisten Sozialschmarotzer, Schläger, Vergewaltiger, Terroristen und Fickilanten haben die Opfer krimineller Ausschreitungen absolut keine Lobby. Im Gegenteil, ein jedes Opfer läuft Gefahr zum Täter zu werden oder ist zumindest ein gewaltiger Störfaktor für die Willkommens-Idioten, die absahnende Asylindustrie, abkassierenden Kirchen und wohlmeinenden Befürworter dieser Volksbeseitigungs-Ideologie. Es ist leider wahr, Deutschland ist dank GroKo zum globalen Puff verkommen. Ein Rest-Rechtsstaat, ein stinkendes Konstrukt kreiert von unfähigen, nutzlosen, kackendreisten und vollverblödeten Polit-Paladinen hofiert Kriminelle und Kalifats-Fetischisten zu Lasten und auf Kosten des eigenen Volkes. Das wird den Bürgern mit aller Macht per Diktatur als Geschenk und Kulturbereicherung serviert und sie werden es fressen müssen. „Die Misere“ meint, wir müssen uns daran gewöhnen, Terroranschläge inclusive. Maasmenschen blasen zum Sturm gegen Rechts. Mit anderen Worten: zunehmende Kriminalität und Gewalt legitimiert per Regierungserklärung, ein paar weggebombte oder abgeknallte Bürger sind gesellschaftsdienlich in Kauf zu nehmen. Was man nicht alles tut um Migration und Integration zur Volksaufgabe zu erkären. Wobei der Begriff „Volksaufgabe“ bitte wörtlich zu nehmen ist. Vielleicht aber wird schon bald das, was man derzeit medial und politisch noch als braunen Dreck und Pack bezeichnet, letztendlich das einzig wahre und wirksame Vollwaschmittel sein um diesen gefährlichen Spuk im politischen Vollwaschgang zu beenden.

  5. Es geht weiter steilab mit dem deutschen Recht. Und dem Recht der Deutschen auf ihr eigenes Land. Wir, die demokratische Opposition, müssen uns organisieren. Wir müssen eine Plattform bilden, die niemand überhört und – sieht. Das ist die wichtigste Aufgabe überhaupt, die vor uns liegt. Z. B.bin ich bereit, meine Zeit zu diesem Zweck einzusetzen. Aber laßt uns endlich beginnen und uns organisieren. „Opposition 24“ könnte der Startplatz sein.

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