Plötzlich „Berühmt!“ Trump-Fragestellerin kriegt neuen Job in Berlin

Es ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten, wie sich die MSM selbst dafür feiern, dass sie politisch korrektes Verhalten ihrer „Fiffis“ mit Beförderung belohnen. 

Photo by Gage Skidmore

Hamburg  – Gerade erst hat Kristina Dunz auf internationalem Parkett mit ihren Fragen an US-Präsident Donald Trump für viel Wirbel gesorgt und von deutschen und internationalen Journalisten viel Lob geerntet.

Nach kress.de-Infos verlässt die erfahrene Journalistin, die beim „Delmenhorster Kreisblatt“ volontiert hat, die Deutsche Presseagentur. Direkt nach der Bundestagswahl heuert sie laut dem Mediendienst kress.de in der Berliner Parlamentsredaktion der „Rheinischen Post“ an.

Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/44z

In der Verhaltensforschung nennt man so etwas „klassische Konditionierung“ – wo blieben denn die kritischen Fragen an Merkel, als sie vor der Weltöffentlichkeit log, sie vertrete „deutsche Interessen“? Hätte sie für diesen Spruch nicht mindestens als Rechtspopulistin bezeichnet werden müssen?

Das Fräuleinwunder freut sich bestimmt über Glückwünsche, ist sie doch auch so stolz, mit Merkel in derselben Maschine fliegen zu dürfen …

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3 Kommentare

  1. Die Kommentare zu Merkels Besuch und ihr Auftreten, das verbale Abwatschen durch DJT, dazu die optische Extremreserviertheit von Trump gipfeln bei ZH- und Breitbartkommentatoren in der Bezeichnung fat old ugly crow.
    Das ist zwar nicht sonderlich höflich aber findet mein Verständnis. Für die Ostzonentrulla in ihrem geisteskranken Wahn fällt mir auch nichts besseres mehr ein.
    Und diese Amis kennen sie nicht..

  2. Die Pressekonferenz der Kanzlerin und des Prâsidenten hat gezeigt, wie unwichtig der Antrittsbesuch der Kanzlerin war, außer Spesen nichts gewesen – Die Kanzlerin kommt mit leeren Händen zurück und die Journalistin hat auf bewundernswerte Weise gezeigt, worum es wirklich geht, denn ihre Frage hatte nichts mit dem konkreten Besuch der Kanzlerin zu tun.
    Unter anderen Umständen hätte man gefragt: Thema verfehlt, 6 setzen!
    Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein und was hat Trumps Verhältnis zum Pluralismus mit dem Besuch der Kanzlerin zu tun?
    Ich hätte gerne gewusst, ob bei diesem Treffen irgendwas verabredet wurde und ob man sich für die Zukunft konkretes vorgenommen hat – scheinbar nichts. Außer Spesen nichts gewesen!!!!

  3. Die „Belohnung“ der Dame ist höhnisch.
    Ein kluger Zeitgenosse meinte einmal:
    Der Abgrund von Dummheit ist aber, wenn jemand den Kakao durch den er gezogen wird, auch noch
    austrinkt.
    Über Mallorca lacht die Sonne. Über Doischelande die ganze Welt.

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