Beatrix von Storch „Sorge um Familie und Kinder“

Heiderose Manthey interviewt Beatrix von Storch

Photo by blu-news.org Brüssel/Keltern-Weiler. Die Frage nach dem Wert der Familie und der Entwicklung der Kinder führte ARCHE nach Brüssel. Beatrix von Storch empfing ARCHE TV zu einem Interview. “Die Eltern stehen langsam auf.” Sie gehen auf die Straße und fordern den Erhalt des familiären Rahmens für die Kinder. Familie als Keimzelle der Gesellschaft und als Rückgrat eines Landes in den Mittelpunkt der Politik stellen, ist die Forderung der Europa-Abgeordneten.

Stichpunkte des Interviews sind Bildungspflicht, Homeschooling, Frühsexualisierung, Trennung und Scheidung.

Insbesondere lag ARCHE die Sorge um die Familien und die Frühkindzeit in den Familien nach Trennung- und Scheidung am Herzen.

 

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2 Kommentare

  1. ich kann den Eltern nur empfehlen kein Kind dem Staat anzuvertrauen. Wenn überhaupt in irgendeine Obhut zu geben, dann in eine private Einrichtung. Sei es Kindergarten oder Schule.

  2. Auch private Schuleinrichtungen bieten keine Gewähr dafür, dass der Staat dort nicht doch das Zepter führt.
    Das ergibt sich schon daraus, dass der Staat diesen Privatschulen Förderungsgelder zur Verfügung stellt, damit die Genehmigungsvoraussetzungen für diese Ersatzschulen erhalten bleiben.
    Wer staatliche Gelder annehmen muss, begibt sich in direkte Abhängigkeit.

    Die Eltern decken die Finanzierungslücke, die trotz staatlicher Förderung entsteht.
    Entsprechend ist der Einfluss der Eltern, der bei einem gestaffelten Schulgeld entsprechend ihres Einkommens nicht sonderlich groß sein wird.

    Das ist beweisbar anhand folgenden Falles:
    Eine langjährig allein erziehungsberechtigte und -erziehungsverpflichtete Mutter verliert aufgrund von Angaben, die ein pubertierendes Kind dem Jugendamt gegenüber ohne jede Nachweisbarkeit macht, durch den „jugendamtsabhängigen“ Familienrichter zuerst die „vorläufige“ elterliche Sorge, dann nach etlichen Monaten die gesamte elterliche Sorge entgültig. Eine andere Möglichkeit als den schwersten Eingriff in die grundgesetzlich geschützen Elternrechte vorzunehmen, sieht diese „Schutzbehörde“ nicht, bietet keine Hilfen an oder trägt zur Konfliktbewältigung zwischen Mutter und Kind bei.

    Bereits ein Jahr vor Eingriff des Jugendamtes hatte die Mutter sich an eine solche Ersatzschule gewandt und dort um Zusammenarbeit mit dem Elternhaus gebeten, um den abgleitenden Jugendlichen vor weiteren Schäden zu bewahren und verbindliche Regeln für diesen zu finden, die sein Leben in der Familie und der Schule stabilisieren könnten.

    Die aversiv gegen die Mutter eingestellte Klassenlehrerin dieser Ersatzschule ermöglichte nicht ein Elterngespräch, ließ sich aber dann vernehmen, als das Kind sich hatte aus eigensüchtigen Motiven in Obhut nehmen lassen. Sie missachtete jeden Datenschutz und führte aus, das Kind sei „aufgeblüht“, als es in Obhut genommen worden war.
    Das Kind war aber ein schon immer „blühendes“. Bei der Einschulung in diese Privatschule äußerte sich die Einstellungslehrerin dahingehend, dass das Kind sehr gut entwickelt, sehr gepflegt sei und nur noch etwas „Glanz“ brauche…
    Mit keinem Wort äußerte das Lehrerkollegium, dass die Mutter stets ihrer Erziehungs- und Betreuungspflicht gegenüber dem Kind in großem Umfange nachgekommen war. Denn wäre das Kind von seiner Familie misshandelt worden,
    wie es angegeben hatte, oder es wäre verwahrlost gewesen – hätte es Anzeichen dafür geben und eine Beweissicherung hätte erfolgen können.
    Es gab aber nirgends Beweise.

    Da wollte die Mutter den Schulvertrag kündigen. Sie fühlte sich und ihr Kind von der Schule im Stich gelassen. Auch hatte die Schule die Elternzusammenarbeit verweigert.

    Da drohte ihr das Jugendamt, sie verliere zumindest die Teilsorge bezüglich schulischer und beruflicher Angelegenheiten für ihr Kind, wenn sie den Schulvertrag kündige.

    Trotzdem kündigte die Mutter den Schulvertrag. Im vorläufigen Sorgeentzug
    wurde ihr tatsächlich auch die Teilsorge bezüglich schulischer Angelegenheiten genommen.
    Das Kind verblieb in der Schule und wechselte nach einiger Zeit an eine Schule derselben Pädagogikrichtung in einem anderen Bundesland, da die Schule am Wohnort nur bis zu einer gewissen Klassenstufe unterrichtet.

    Das Jugendamt fertigte mit der Schule im anderen Bundesland dann einen Schulvertrag, bezahlt also den sonst von den Eltern zu tragenden Schulbeitrag.
    Diese Ersatzschule ist also Vertragspartner des Staates, der auch noch
    die benötigte staatliche Förderung gewährleistet. Kaum denkbar, dass solche
    Vertragspartner „frei“ sein können, wenn einmal Problematiken auftreten würden.

    Die Schule hat neben der Familie den Erziehungsauftrag zu erfüllen.
    „Familie“ im geschilderten Falle ist jetzt der Amtsvormund, der die „Elternarbeit“
    übernimmt.

    Die entsorgte, d. h. Mutter ohne Sorgerecht, hat der Schule gegenüber nur
    noch ein einzig ihr verbliebenes Recht: Das Recht auf Informationen über ihr Kind (§1686 BGB).
    Aber auch dieses Recht wird dieser Mutter verweigert. Diese Schule, die sich der besonderen Erziehungskunst rühmt, wertschätzt Mütter nicht.

    Diese Schule erteilte ein „Hausverbot“, obwohl die Mutter nie in dieser Schule war, noch nicht einmal die Absicht hatte, dort vorstellig zu werden.
    Die Mutter bat die Schule, dieses sie diskriminierende und beleidigende Hausverbot aufzuheben bzw. zu erklären, warum dieses unbegründet ausgesprochen worden war. Die Schule reagierte nicht, auch nicht auf Vermittlung eines Rechtsanwaltes hin.

    Es ist ersichtlich, dass diese Schule, verbündet mit dem Jugendamt, dem Staat, kindeswohlschädlich unterwegs ist; denn sie hat nie hinterfragt,
    welche Konflikte der Schüler dieser Schule mit seiner Familie hat, sondern einfach dessen Sicht bzw. die Sicht eines nicht wohlmeinenden Jugendamtes übernommen, dass die Mutter „gefährlich“ für ihr Kind sei, einem Kind gefährlich sei, das sie 14 Jahre lang vorbildlich und einwandfrei erzogen und betreut hatte.

    Diese Ersatzschule ist der Handlanger eines böswilligen Jugendamtes, agiert im Interesse des Staates, der in diesem Falle die völlige Isolation einer integren und tüchtigen Mutter fordert, die Eltern-Kind-Entfremdung initiierte und unterhält, damit der Staat seine eigene Erziehung an Stelle der Eltern durchsetzen kann. Das Kind befindet sich nun in einem Heim, wird dort als Sozialwaise
    gerne gesehen, sichert es doch den dortigen Erziehern den Arbeitsplatz, der vom Staat finanziert wird. Das Kind wurde dann aus der Familie geholt, als es genügend Resilienz entwickelt hatte,
    sich in den Heimalltag so einzuordnen, dass ihm Freiheiten erwuchsen, die es in diesem nachteiligen Umfange in einer soliden Familie nicht erreichen konnte.

    Ersatzschulen bieten also in diesem Falle auch keinen Schutz vor staatlicher Willkür.
    Es ist trostlos geworden, das Leben für Eltern in diesen Bundesländern.

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