AfD nimmt umstrittenes „Zentrum für politische Schönheit“ ins Visier

Der Nachrichtendienst des Bundestags berichtet: „Die AfD verlangt Auskunft über die Förderung des Künstlerkollektives „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) durch den Hauptstadtkulturfonds. In einer Kleinen Anfrage (19/1158) will sie unter anderem wissen, ob der Staatsschutz tätig werden musste, weil im Rahmen des ZPS-Projektes „Erster Europäischer Mauerfall“ Freiwillige mit Bussen zu EU-Grenzanlagen gefahren wurden, um diese niederzureißen. Zudem möchte sie erfahren, aus welchen inhaltlichen und künstlerischen Kriterien Fördermittel für dieses Projekt vergeben und warum sie nicht zurückgefordert wurden. Die AfD-Fraktion verweist darauf, dass im Rahmen des ZPS-Projektes 14 Gedenkkreuze für die Mauertoten in Berlin-Mitte ohne Erlaubnis entwendet wurden.“

Das „Zentrum für politische Schönheit“ hat im letzten Jahr vor allem mit Aktionen gegen den AfD-Politiker Höcke für Kritik gesorgt.

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3 Kommentare

  1. In einem so kranken Land wie Deutschland ist das alles kein Wunder.
    Höchste Zeit die Biege zu machen. Familie ist G.s.D. schon weg.

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