14 Funkstreifen, Schlagstöcke und Pfefferspray um 150 Eritreer zu stoppen

Nach gefährlicher Körperverletzung wird Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt

Hamburg (ots) – Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen 24jährigen Eritreer vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine versuchte gefährliche Körperverletzung mit einem Holzknüppel an einem 22jährigen Albaner begangen zu haben.

Vorausgegangen war eine wechselseitige Körperverletzung zwischen dem 22jährigen Albaner und einem 19jährigen Eritreer. Die beiden Männer hatten sich um eine Zigarette gestritten. Der 24-jährige Eritreer war auf den Vorfall aufmerksam geworden und hatte sich mit dem 19-Jährigen solidarisiert.

Zudem sammelten sich auf dem Vorplatz der Einrichtung ca. 150 Eritreer und verhielten sich aggressiv. Die Gruppe versuchte offenbar ebenfalls an den 22-jährigen Albaner zu gelangen, was vom Wachdienst bis zum Eintreffen der Polizei verhindert werden konnte.

Die Polizei erschien mit 14 Funkstreifenwagen sowie drei Diensthundeführern vor Ort. Um die aggressive Gruppe zu stoppen und abzudrängen mussten die Beamten Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen.

Die Beamten stellten den Holzknüppel als Beweismittel sicher.

Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 24-jährige Eritreer von der Polizei entlassen.


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