Sexuelle Übergriffe: Weitet sich das Taharrush Phänomen auf ganz Deutschland aus?

Silvester ist keine drei Wochen her und es gibt beständig weitere Meldungen über Sex Attacken auf Frauen von Männern nordafrikanischer oder arabischer Herkunft, manchmal immer noch als „südländisch aussehend“ beschrieben.

rapefugees arriving in germany
Wie viele der Täter kamen mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland?

Nur einige Meldungen vom Wochenende, die belegen, dass es sich keinesfalls um „Einzelfälle“ handeln kann.

Am Sonntagmorgen gegen 02:30 Uhr wechselte eine 20-jährige Frau in der Innenstadt von Soest die Straßenseite, um einer größeren Gruppe junger Männer auszuweichen. Drei Männer kamen auf sie zu, versperrten ihr den Weg und sie versuchten. unsittlich zu berühren.

Die Frau wehrte sich, rief laut um Hilfe und konnte flüchten. Zeugen kümmerten sich um die 20-Jährige. Sie machten eine in der Nähe befindliche Streifenwagenbesatzung auf zwei der Tatverdächtigen aufmerksam. Dabei handelte es sich um zwei Nordafrikaner im Alter von 20 und 26 Jahren, die in einer zentralen Unterbringungseinrichtung in Soest wohnen. Gegen sie wurde eine Strafanzeige wegen Beleidigung auf sexueller Basis und Nötigung gefertigt. 

Kripo Borken:

 Legden – Eine 23-jährige Frau aus Ahaus wurde nach ihren Angaben im Bereich eines Taxenstandes gegen 05:50 Uhr zunächst von drei bis vier Männern bedrängt und dann unsittlich berührt. Als ein hinzukommender Mann die Personen aufforderte, dies zu unterlassen, entfernten sich die unbekannten Täter. Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ohne Erfolg.

Die 23-Jährige gab an, dass die Männer südländisch aussahen. 

Kripo Dortmund:

Die  Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen, die am Samstag (16.1.) eine Dortmunderin angegriffen, unsittlich berührt, verletzt und ausgeraubt haben.

Ersten Erkenntnissen zur Folge befand sich die junge Frau am Samstag auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Gegen kurz nach 9 Uhr parkte sie ihr Auto in Höhe der Unterführung und ging zu Fuß auf dem Gehweg der Bornstraße in Richtung Innenstadt.

Etwa in Höhe der Hofeinfahrt zur Hausnummer 26-28 standen zwei Männer. Als sie diese passiert hatte, wurde die 29-Jähige plötzlich von hinten gepackt. Einer der beiden Männer hielt sie fest und bedrohte sie mit einem Messer welches er ihr an den Hals hielt, der andere durchwühlte ihre Handtasche und entnahm das darin befindliche Bargeld. Darüber hinaus fassten sie die Frau am gesamten Körper unsittlich an und verletzten sie.

Bei der anschließenden Flucht vom Tatort überquerten die Täter eilig die Bornstraße und veranlassten einen unbekannten Verkehrsteilnehmer zu hupen. Dieser Autofahrer könnte als Zeuge wichtige Wahrnehmungen gemacht haben.

Beschrieben wurden die Tatverdächtigen als: ca. 30 Jahre alt, dunkelbraune Augen, eher dunkle Hautfarbe (nordafrikanisch), dunkel gekleidet, dunkle Handschuhe, durch Kapuze und Schal vor dem Gesicht/ auf dem Kopf vermummt, Jeans, dunkle Kapuzenjacke, dunkler Kapuzenpullover, einer der beiden trug dunkle Turnschuhe.

Kripo Ulm:

 Ulm  – Unbekannter bedrängt Frau

Wie die 46-Jährige später der Polizei schilderte, ging sie gegen 21.20 Uhr zu Fuß durch die Hahnengasse. Als sie dort vor einem Haus stand, trat plötzlich ein Mann an sie heran. Er berührte sie von hinten in schamverletzender Weise. Die 46-Jährige drehte sich zu dem Täter um und sprach ihn an. Erst als sie laut wurde ging er in Richtung Bockgasse davon.

Die Ulmerin rief sofort die Polizei. Die fahndete mit mehreren Streifen nach dem Unbekannten. Bislang jedoch ergebnislos. Jetzt ermittelt das Polizeirevier Ulm-Mitte wegen des Angriffs und sucht nach dem Täter. Den beschrieb die Frau als einen 25 bis 30 Jahre alten Mann, der etwa 170 cm groß und kräftig ist. Der Mann hat ein rundes Gesicht und kurze, schwarze Haare.

Dem Aussehen nach könnte er aus Nordafrika oder dem arabischen Raum stammen. Der Unbekannte trug eine dunkle Wollmütze und eine dunkle Winterjacke.

Die Schweigespirale über die Kriminalität nordafrikanischer und arabischer Männer, in Form solcher Gruppenbelästigungen, ist zumindest in Teilen in sich zusammengefallen. Wenn überhaupt wurde bisher über das sogenannte „Antanzen“ berichtet, und das auch nur, wenn die Opfer männlich waren. Die Täter wurden dann meist als „mehrköpfige Personengruppen“ beschrieben.

Nun häufen sich die Berichte, von Straftaten durch diese Gruppen, die gegenüber Frauen ausgeübt werden – einhergehend mit der sexuellen Belästigung bis hin zur Vergewaltigung sind weitere Delikte wie Raub und Diebstahl.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind in dieser Form ein neues Phänomen innerhalb der Gesellschaft. Der Aufschrei über den massenhaften Missbrauch von Kindern in kirchlichen Einrichtungen ist einige Jahre her – aktuell wird wieder über den Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen berichtet.

Es ist verstörend, dass das Vertrauen in Institutionen so nachhaltig erschüttert wurde, ebenso wie die Pädophilie Affäre bei den Grünen und artverwandten ideologischen Institutionen, wie der Odenwaldschule. Die Kirchen erlebten als Reaktion auf den Umgang mit den Missbrauchsfällen eine nie dagewesene Austrittswelle.

Eltern, die ihre Kinder vor Missbrauch schützen wollen, haben kein Recht auf sogenanntes Homeschooling. Der Staat als Aufsicht über die „Lehranstalten“ hat aber in all diesen Fällen komplett versagt und sogar noch mitgemacht, den Missbrauch zu vertuschen.

Ähnlich sieht es bei den Sexüberfällen auf offener Straße aus. In arabischen Ländern ist das Phänomen Taharrush seit langem bekannt und es war nur eine Frage der Zeit, bis es sich bis nach uns ausbreitet.

Welche Konsequenzen werden nun aus dem Massenphänomen gezogen?

Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen schreibt der Holländer Geert Wilders als Reaktion auf die Silvesternacht bei Gatestone Institut.

Statt über das Erstarken solcher „Rechtspopulisten“ zu klagen, hätte die Politik es gar nicht erst so weit kommen lassen müssen, es sei denn, es steckt Absicht dahinter.

Aber wen oder was gilt es, zu bekämpfen? Und wie?

Aufklärung war schon immer das beste Mittel gegen Vertuschung, gegen religiöse Dominanz und hat auch in Europa die Kirchen an die Kette gelegt.

Aufklärung wäre auch hier das Mittel der ersten Wahl gewesen, die den Weg zu einer Lösung überhaupt erst frei machen kann. Wer aber gar nicht erst hinschaut, und sich dann über fehlerhafte Navigationssoftware beschweren, wenn er im Abgrund landet.

Um da wieder heraus zu kommen ist es noch ein weiter Weg!

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3 Kommentare zu Sexuelle Übergriffe: Weitet sich das Taharrush Phänomen auf ganz Deutschland aus?

  1. Ich befürchte, dass wir – also das deutsche Volk – aus diesem Dilemma nur noch mit absolut angewandter Gegengewalt herauskommen. Wenn überhaupt! Diese ständigen, unsäglichen Diskussionen der sog. „Gutmenschen“ sind allenfalls dazu geeignet, den Gegnern unsrere Inkompetenz zu beweisen. Und damit eine unmittelbare Aufforderung zu weiteren Straftaten – die ja bei diesen „Kulturen“ gar keine sind – hier zu verüben. Gewalttäter beugen sich nun einmal nur der Gewalt. Alles andere ist Kokolores!

  2. Der kommende Karneval/Fastnacht könnte für beide Seiten heftig ausfallen da sich das nicht mehr alle gefallen lassen werden. Bei schlichtweg allen Fastnachtgruppen im Süden des Landes ist das ein Hauptthema. Da stehen bei Auftreten von solchen „Grapschern“ die Zeichen mehr als auf Sturm….

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