Spiegel bekennt sich zur Kopftuchpropaganda – weil’s um Geld geht

Wie sich ein ehemals linkes Kampfblatt, das sich gerne als “antikapitalistisches Flaggschiff” sieht, zum Brötchen macht, kann man heute im “Spiegel” lesen. Man täte gut daran, sich in “Der Koran” umzubenennen und ausschließlich auf Türkisch und Arabisch zu publizieren.

Des Geldes wegen, rät die Hetzpostille Unternehmen dazu, lieber nicht das Kopftuch zu verbieten.

Mehr Mut zum Tuch
Das höchste EU-Gericht hat entschieden, wann Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen ein Kopftuch verbieten dürfen. Trotzdem sollten sie es nicht tun – den Kunden zuliebe…. der Koran (ehemals Spiegel)

Es geht nicht um die lieben Kunden, sondern deren Geld. Selbiges gilt natürlich selbstredend für den “Spiegel” und andere Qualitätsmedien. Zuviel Kritik vergrault die Leserschaft, vor allem jene, die nicht unbedingt die besten Rechtschreibkenntnisse erworben haben …

Wie zynisch und frauenverachtend ist der “Slogan” eigentlich? Wie viele Frauen haben ihr Leben gelassen, weil sie nicht das Kopftuch oder ein noch schlimmeres Stoffgefängnis akzeptieren wollten? Wenn etwas in einer zunehmend vom Islam unterwanderten Gesellschaft Mut erfordert, dann bedeutet es wohl eher, dem “Tuch”, das angeblich nur ein Stück Stoff sein soll, eine Absage zu erteilen. Als ex- oder noch-islamische Frau, wie auch als Unternehmer, Kollege, Freund, Nachbar oder Kunde. Dieser Fetzen hat als Glaubensbekenntnis in einer freien Gesellschaft keinen Platz.

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1 Kommentar

  1. Die Deutschen werden mit den Füssen abstimmen. Vielleicht kann der Speichel ja dann seinen Mist den Türken verhökern. Könnte sein dass die dämlich genug sind, den Dreck auch noch zu bezahlen.
    Was ich aber auch anzweifele. So blöd wie deren Klientel sein muss…………….um für diesen Schrott auch noch Geld zu bezahlen………..Nö.

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