NoGay – Area: Deutschlands erstes HeteRock Cafe eröffnet in Köln

Die Regenbogenstadt muss toleranter werden

 

heterock Cafe no gay area

Mitten in der Pädophilenhochburg am Rhein eröffnet Deutschlands erstes HETEROCK Cafe.

Die Betreiber wollen nicht nur gute Geschäfte machen, sondern ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen. Alle Filialen der Restaurantkette sind ausschließlich als No Gay Areas ausgewiesen. Zutritt wird nur Heterosexuellen gewährt.

„Wir wollen Minderheiten einen Raum verschaffen, in dem die Menschen ganz unter sich sein können und niemand Anstoß an ihrem Verhalten nimmt“, so der Regionalgeschäftsführer Dr. Karl M. Askulin:

“Vielen ist es im hektischen Alltag einfach zu bunt geworden, sie suchen eine Oase und einen Ort der Entspannung, an dem man sich mit Gleichgesinnten treffen kann. Und das bieten wir ihnen. Es ist schwer, wenn man anders ist und sich nicht so zeigen kann, wie man es gerne möchte. In unseren modernen NoGay Areas ist das aber alles kein Problem.

Hier ist es normal, dass man einfach so zu zweit etwas trinkt oder unsere gute Küche genießt. Niemand nimmt Anstoß daran, wenn der Partner nicht dasselbe Geschlecht hat oder wenn man seine eigenen Kinder mitbringt.”

Was sich ganz engagiert anhört, bringt andere Gastronomen in der kunterbunten Domstadt auf die Palme. Viele werfen der Heterock Kette vor, es ginge ihnen ausschließlich um das Geschäft und sie würden mit ihrer heterosexuellen Kundschaft nur die teure DARKROOM Verordnung umgehen wollen.

“Das ist natürlich Quatsch,” sagt Askulin zu diesen Anschuldigungen.

“Das hat uns die Stadt alles genehmigt, genauso wie die traditionellen Toiletten, getrennt nach Männern und Frauen. Dadurch sparen wir an Räumlichkeiten und das weckt Neid bei den anderen, doch damit können wir gut leben.

Heterosexuelle haben nur durchschnittlich 2,5 mal die Woche Geschlechtsverkehr und das auch meist mit dem eigenen Partner, einen Darkroom braucht es bei uns deshalb nicht.”

Viele Bürger sind entsetzt darüber und sehen durch die Eröffnung einen Angriff auf die kulturelle Wertegemeinschaft. Tagelang gab es Proteste gegen das HeteRock Cafe.

Das Bündnis “Homos gegen Heteristen” (HoGeHe) versammelte tausende Menschen auf der Domplatte. Die Domprobstin Ayatollah Özugans läutete persönlich die Glocken und ließ von den Zwillingstürmen die Stadt mit Strahlern in Regenbogenfarben leuchten –  es half nichts.

Alle Beschwerden wurden gerichtlich abgewehrt und nun öffnet das HeteRock Cafe am kommenden Wochenende zum ersten Mal die Pforten für seine illustren Gäste.

Der Zentralrat der Pädophilen (ZDP) hat jedoch kein Verständnis für die Entscheidung der Gerichte und die Haltung der Stadt. Die Mitglieder wollen weiter aufklären und die Bürger vor den Heterosexuellen warnen. Sie verteílen Flugblätter und machen mit Flashmobs und Sprechchören in der Stadt auf sich aufmerksam.

“Wehret den Anfängen” – “Kein Fußbreit” – “Es gibt kein Recht auf Heteropropaganda” – “Nieder mit der AntiFuck”  – “Nur schwul ist wirklich cool!”

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