Horror im eigenen Garten: Dreijähriges Mädchen von fremden Bullmastiff angegriffen

Rostock / Schwaan: Gestern Nachmittag spielte ein dreijähriges Mädchen auf dem elterlichen Grundstück, als plötzlich ein Bullmastiff auf das Kind zustürmte und sich in seinem Gesicht verbiss. Die Mutter und ein Nachbar konnten den Hund unter Kontrolle bringen. Das Mädchen wurde bei dem Angriff am Ohr und im Gesicht schwer verletzt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Es wurde sofort in eine Klinik eingeliefert.

Bullmastiff / Symbolbild

Der Hund hatte sich zuvor von einer „Betreuungsperson“ losgerissen und dann das Kind zielgerichtet angegriffen. Der eigentliche Halter des Tiers war nicht vor Ort. Auf beide Personen kommen Ermittlungsverfahren zu – gegen die Betreuungsperson des Hundes wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und gegen den Halter wird auf  Verstoß gegen die Hundehalterverordnung geprüft.

In Mecklenburg-Vorpommern zählen Bullmastiffs seit 2016 nicht mehr zu den sogenannten Listenhunden, die man im allgemeinen Sprachgebrauch als Kampfhunde bezeichnet.

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2 Kommentare

  1. Was tun, wenn einem ein solcher Kampfhund attackiert:

    Die Schwachstellen solcher Hunde sind:

    1. Die Nase.

    Hunde hassen es, wenn man ihnen mit der geballten Faust auf ihre hoch empfindliche Nase schlägt.

    2. Die Augen.

    Wenn man mit dem Finger in eines oder in beide Augen des Hundes greift, dann wird dies den Hund abschrecken.

    3. Die Hoden.

    Wie beim Menschen auch, sind die Hoden eines männlichen Hundes sehr empfindlich. Ist der Hund weiblich, dann hat man Pech gehabt.

    4. Psychologie.

    Wenn man eine sehr starke Persönlichkeit hat, dann kann es auch helfen dem Hund mit lautem Knurren oder lautem Anbrüllen und strengem Blick klar zu machen, dass man das Alphatier ist, was den Hund emotional in eine Rolle der Unterwerfung drängt – das braucht aber sehr starke Nerven. Bei einem trainierten Kampfhund wird dies oftmals nicht funktionieren.

    Wenn man ein Messer bei sich trägt, was man heutzutage immer tun sollte, dann wird die Abwehr brutaler Bestien viel leichter vonstatten gehen, selbst bei solchen, die auf zwei Beinen gehen.

    Es ist mir schon klar, dass das alles viel einfacher klingt, als es in der Praxis dann ablaufen wird, und natürlich müssen solche Abwehrtaktiken eingeübt werden.

    Übrigens: Wegrennen ist sinnlos. Wer seinem genetisch bedingten „flight or fight response“ nachgibt, der hat schon verloren.

    • Als Kind gibt es kein Abwehrmöglichkeit. Den Halter wegen versuchten Mordes durch Unterlassung
      anzuklagen wird sich unsere Schmusejustiz nicht herablassen. Aber eine saftige Schadensersatzklage gegen Halter und Hundebetreuung macht Sinn.

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