Zug wegen Bombenalarm gestoppt: Türke bedrohte Fahrgäste

Sinn: Nach Drohungen eines Mannes gegenüber Mitreisenden musste ein mit etwa 300 Personen besetzter Zug, der von Gießen in Richtung Dillenburg unterwegs war, stoppen. Polizisten nahmen den Mann gegen 17.20 Uhr fest.

Die Polizei erhielt gegen 16.30 Uhr über den Notruf erste Zeugenhinweise. Demnach verhielt sich in dem gut besetzten Zug ein Mann sehr aggressiv gegenüber den Fahrgästen. Zudem trug er ein Paket in den Händen von dem er behauptete, dass es eine Bombe sei.

In Sinn stoppte der Zug. Fahrgäste stiegen aus dem Zug aus. Polizisten nahmen den 31-Jährigen in Gießen lebenden Mann fest. Das Paket lag im Bereich des Zuges.

Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes des Hessischen Landeskriminalamtes untersuchten das Paket. Darin befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung. Weitere verdächtige Gegenstände im Zug wurden nicht entdeckt.

Aus Sicherheitsgründen musste die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar komplett gesperrt werden.

Die Polizei ermittelt gegen den 31-jährigen türkischen Staatsbürger unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Er ist der Polizei hinreichend bekannt. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Polizisten eine geringe Menge an Amphetamin.

Der Festgenommene bleibt vorerst im Gewahrsam der Polizei. Die abschließenden Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel.

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6 Kommentare

  1. Künast hatte wohl recht.“ Integration bedeutet auch, dass wir jetzt Türkisch lernen.“ Dann wäre das , so nicht geschehen. „Immerhin haben die Türken dieses Land aufgebaut „.

  2. Lest mal hier, wie im Milieu der rotrotgrünen Pleite-Zeitung FR (seit 1945 das Scharnier der dunkelroten LINKS-Fraktion in der SPD zu Kommunisten und Antifa) man die Realität der heutigen schlimmen Zustände mit den ständigen Horror-Meldungen dreist abstreitet.

    Sind das nun abgefeimte bolschewistische Propagandisten in diesem antideutschen Hetzlügenblatt oder leben die echt im Wahn, daß sie das Faktische zu sehen nicht fähig sind??!

    DOKU:

    http://frblog.de/tellkamp/

    Besorgte Bürger oder Besorgnis erregende Bürger – wer sind die Unterzeichner der „Erklärung 2018“, die einen „durch schrankenlose Migration eingetretenen Kontrollverlust“ erkennen? Schon allein die Sprachwahl zeigt, wohin diese Erkärung zielt: auf die unterschwelligen Ressentiments der Menschen, nicht auf die Köpfe. Denn es gibt weder einen „schrankenlose Migration“ noch jenen „Kontrollverlust“. Von beidem gibt es nur Behauptungen, die aber von vielen geglaubt werden.

  3. Mein alter Herr hat immer gesagt: Die (‚+?|°) in ein Katapult einlassen und dann in Richtung Mittelmeer loslassen. Das war in den 70er Jahren. Heute würde ich sagen: Jede Form von Sozialhilfe sperren. Dann erledigt sich das Problem von selbst …

  4. Es ist unglaublich, wie die Leute mittlerweile ein Verbrechen nach dem anderen zur Kenntnis nehmen und zur Tagesordnung übergehen ohne sich Gedanken zu machen, daß sie selbst die nächsten Opfer sein könnten. Auch wenn die großen Medien bewußt solche Taten verschweigen, treten doch viele Dinge an die Öffentlichkeit und wer das noch als Normalität hinnimmt kann nicht mehr ganz bei Trost sein, denn im Vergleich zu früheren Jahren hat es Ausmaße angenommen, die eher den Geschichten des wilden Westens gleichen, als einem gesitteten Staatswesen, daß seiner Aufgabe durch Recht und Ordnung nachkommt und die Bürger nicht den freien Kräften der Gewalt überläßt, nur weil man das eigene Versagen übertünchen will. Die derzeit Verantwortlichen müssen abgewählt werden, denn solche Rohrkrepierer können wir uns auf Dauer einfach nicht mehr leisten und jede anstehende Wahl in den Bundesländern wäre eine gute Möglichkeit sie weiter zu schwächen und zwar solange bis sie entgültig von der Bildfläche verschwunden sind, denn sie handeln gegen die Interessen der Mehrheitsgesellschaft und belügen und betrügen die Menschen das die Schwarte kracht und das muß sich niemand mehr gefallen lassen.

  5. Ein Mann soll versucht haben, seiner Ehefrau die Kehle durchzuschneiden.

    Rendsburg | Keine 24 Stunden nach dem schockierenden Messerangriff am Hamburger Jungfernstieg hat sich in Rendsburg offenbar eine ähnliche Tat ereignet. Ein 26-jähriger Syrer soll nach Informationen von shz.de versucht haben, seiner schlafenden Ehefrau mit einem Küchenmesser die Kehle durchzuschneiden.

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    Web ► http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

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