Zivilcourage war gefragt: Wie ich mich alleine gegen 10 randalierende »Schutzsuchende« stellte

»NOCH sind wir in Deutschland!«

»Halbschwache« Schutzsuchende lassen die Sau raus

Heute muss ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen, die ich vor ein paar Tagen selbst erlebt habe. Ort des Geschehens war ein kleiner Bahnhof in Süddeutschland.

Ich wollte meine Partnerin vom Zug abholen und hörte bereits beim Aussteigen aus meinem Wagen laute Trillerpfeifen und Gekreische. Der Bahnhof ist so klein, dass man vom Parkplatz aus auf die vier Gleise sehen kann.

Dort entdeckte ich 10 Syrer oder Afghanen, so genau kann ich sie noch nicht auseinanderhalten. Sie waren alle zwischen 16 und 20 Jahre alt. Für mich: »Halbschwache«, denn das Wort »Halbstarke« (wie es hier im Schwäbischen üblich ist), möchte ich für DIESE »Schutzsuchenden« nicht verwenden.

Ich ging also zum Bahnhof und durch die Unterführung zum gegenüberliegenden Gleis. Da der Zug in wenigen Minuten erwartet wurde, standen schon viele Menschen herum (der Bahnhof ist die Achse zwischen Schwarzwald, Stuttgart und Zürich).

Die Angst ist in Deutschland ein ständiger Begleiter geworden

Die wenigen Hellhäutigen, die ich erkannte, dürften im Alter von 65 aufwärts gewesen sein und wollten offensichtlich einen Ausflug machen. Auch ein paar Jüngere waren darunter, aber nicht viele.

Als ich die Treppen hoch kam, sah ich die Angst in ihren Augen, denn ich erkannte auf einen Blick folgende Situation:

Die armen »Schutzsuchenden« keilten sich untereinander, sprangen auf ihre Rücken und prallten dann absichtlich gegen die drei Getränkeautomaten, die gefährlich schwankten und umzufallen drohten. Das machte ihnen offensichtlich richtig Spaß, denn immer und immer wieder nahmen sie Anlauf und krachten volle Pulle gegen die Automaten. Aber das war nicht alles: Zudem pfiffen sie mit Trillerpfeifen ein ohrenbetäubendes Konzert, dass ich Schmerzen im Gehörgang bekam.

Man muss in den Spiegel sehen können, ohne sich zu schämen

Aber wissen Sie was? KEINER der Umstehenden, KEIN EINZIGER hat irgendetwas gesagt! Ich verstehe, wenn ältere Menschen Angst haben, aber ich erkannte auch ein paar – offensichtliche »Grünis« (sehe ich sofort an der Kleidung), die sich beschämt abwandten. Aber auch ein paar »gestandene« Männer waren darunter, die demonstrativ in die andere Richtung sahen. ALLE hatten Angst vor halbschwachen »Schutzbefohlenen«, die auf dem kleinen Bahnhof die Sau raus ließen.

Mein Vater hat mich so erzogen, dass ich immer in den Spiegel sehen kann, OHNE mich zu schämen. Deshalb tat ich – für mich – das Richtige:

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel
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3 Kommentare

  1. Mutig und beeindruckend. Aber was, wenn sie aggressiv geworden wären? Ein Kampf einer gegen 10 ist nicht ohne, und damit muss man unweigerlich denken, da man auch nicht weiß, was man von denen zu erwarten hat. Es gab ja mittlerweile genug Fälle von Gewalt gegen Deutsche. Ihren Mut hätte ich nur aufbringen können, wenn ich eine Waffe in der Hinterhand gehabt hätte, sei es auch nur ein Schwert.

    Aber als Waffenträger wird man doch als Deutscher härter bestraft als die Vergewaltigungsbanden der Bereicherung.

  2. Ich kann nur davon abraten so etwas zu tun. Manche dieser Mohammedaner tragen ein Messer bei sich oder Schlimmeres, und sind sogar kriegserfahrene Söldner und ausgebildete Ex-Soldaten, Deserteure oder gefährliche Kriminelle auf der Flucht, und wenn sie im Rudel zuschlagen, dann werden sie besonders aggressiv und gefährlich.

    Was dieses Gesindel aber so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass sie von der antideutschen Justiz gedeckt werden.

    Bei diesen Leuten handelt es sich um eine Art von diabolischer Schwarmintelligenz, denn über ihre Handys sind sie alle untereinander vernetzt. Das heisst viele ihrer Gattung, die in Deutschland bereits straffällig geworden sind und für sie selbst überraschend extrem milde bestraft worden sind, teilen das ihren Kollegen in Afrika oder im Nahen Osten sofort per Handy mit: „Du wirst es nicht glauben, aber hier kannst Du Dir alles erlauben, die Gesetze hier sind ein Witz, und im Gefängnis ist es hier besser als im Hotel in unserer Heimat, komm auch her.“

    Man kann also sagen, dass wir von der eigenen Justiz verraten und verkauft worden sind, dass wir diesen Kriminellen vorsätzlich preisgegeben worden sind. Einerseits durch den Import dieses Gesindels, andererseits durch die rassistische antideutsche Justiz, und dann auch noch durch die ideologische Indoktrination der Lügenpresse und des sozialistischen Bildungssystems, die Angst davor als Rassist gebrandmarkt zu werden, was die deutsche Schwarmintelligenz, das heisst die Solidarität unter den Deutschen, schachmatt setzen soll.

  3. Es ist wie bei wütenden Hunden. Wenn die ersten beiden flach liegen ist Ruhe.
    Mann siollte nicht lange reden sondern dem ersten der Anstalten eines Angriffes macht heftigst ins Getriebe treten, dem 2. aufs Maul klopfen, aber richtig feste. Keine Streicheinheiten sondern Dresche.
    In meiner Heimatstadt war an fast jedem Wochende Terror ( Touristenstadt ) britisches Militär auf Sauftour. Die benahmen sich wie Schweine. Polizei meinte nur, wir haben so viel zu tun, und können nicht überall sein. Helft euch selbst. Das taten wir von da ab. Polizei ließ uns machen und nach 3 Monaten wußte in der britischen Rheinarmee wohl fast jeder, dass es Haue gibt, wenn man sich in diesem Städtchen daneben benimmt. Richtige Haue, mit fliegenden Zähnen und vielen blauen Augen, leeren Geldbörsen. Schäden wurden sofort großzügig kassiert. In bar.
    Ich stehe heute noch auf dem Standpunkt, wer mir an die Wäsche will hat Böses im Sinn. Böses wird aber bestraft. Gefragt wird erst hinterher.

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