Wurstmarkt: Polizei sucht nach afrikanischen Zugschlägern


Der Wurstmarkt in Bad Dürkheim ist schon eine Weile her, jetzt erst fahndet die Polizei nach zwei gefährlichen Schlägern, die ausgerechnet am 11. September einen Amerikaner schwer verletzt haben sollen.

Hochspeyer, Kaiserslautern: Die Bundespolizei Kaiserslautern sucht mit Fahndungsfotos nach zwei Männern, die am 11. September gegen 00:10 Uhr am Bahnhof in Hochspeyer einen 30-jährigen Amerikaner schwer verletzten.

Auf der Rückfahrt vom Bad Dürkheimer Wurstmarkt kam es in einer Regionalbahn RB38286 nach Kaiserslautern zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem Opfer und zwei afroamerikanischen Männern.

Bei Halt des Zuges in Hochspeyer schlugen und traten die Männer auf den Geschädigten ein. Mit Hilfe von Zeugenaussagen und der Videoauswertung konnten die Schläger erkannt werden.

Beide sind etwa 30-35 Jahre alt, haben dunkle Hautfarbe, eine kräftige Figur und tragen Glatze.

Einer der Täter war etwa 1,70-1,80m groß und hatte einen auffälligen Ziegenbart. Am Tattag trug er ein hell, gestreiftes Polo-Shirt.

Der zweite Täter, etwa 1,80-1,85m groß trug ein weißes T-Shirt mit schwarzem Aufdruck. Die zwei Täter waren beide in weiblicher Begleitung. Alle vier verließen die Regionalbahn beim Halt in Hochspeyer.

Aufgrund der Schwere der Tat hat das Amtsgericht Kaiserslautern nun die Veröffentlichung der Fotos angeordnet. Wer Hinweise auf die gesuchten Personen geben kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern 0631/340730 zu melden.

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2 Kommentare

  1. Ich wette, dass die Kamera mit den Fotos erst jetzt bei einer Durchsuchung gefunden wurde. so um die 100 Tage nach dem Vorfall.
    Wie heißt es in Analogie zu Gottes Mühlen die langsam aber gründlich mahlen ?
    Noch langsamer und erheblich weniger gründlich ermittet die Deutsche Polizei. Beibt in diesem völlig kaputten Staat wirklich nur noch das Vertrauen in Gott.

  2. Wer bitte soll sich 3 Monate NACH der Tat noch an irgendwelche Visagen erinnern……….
    Man erkennt mal wieder, wie dämlich da vorgegangen wird. Bei der Polizei dauert alles eben ein bischen länger (siehe Attentat Berlin, als man das Handy von diesem Anus erst recht spät entdeckte, da ja ein Handy bekanntlich recht klein ist und übersehen werden kann).
    Frohe Weihnachten……….

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