Wozu haben wir die neuen Fachkräfte? Bundeswehreinsatz in Syrien!

Die Lügenpresse rückt mit der Wahrheit raus

Eurofighter photo
Photo by nic_r

Jetzt ist es raus: Debatte über Militäreinsatz: „Wir müssen die Menschen vor Ort in Syrien schützen“

„Soll sich die Bundeswehr militärisch in Syrien engagieren?“ das fragt allen Ernstes der Spiegel.

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Im Teaser heisst es, nach dem Vorstoß des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, sei darüber eine heftige Debatte entbrannt.

Auch in den Regierungsparteien gebe es Befürworter.

Welch eine Überraschung.

Bodentruppen sind schon mal ausgeschlossen, schließlich kann man nicht erwarten, dass der Feind immer gerade in der Richtung steht, in der die albernen G36 Gewehre der Bundeswehr noch schießen können.

Angesichts der Flüchtlingsmassen aus den Kriegsgebieten ist so mancher vielleicht eher zu einem JA zum Krieg bereit, damit die Menschen wieder zurück in ihre Heimat können. Man muss ihn diesmal nicht mit einem großzügigen Scheck überzeugen, es geht auch anders.

Warum nicht gleich so ehrlich und den Menschen sagen, dass man sie hier gar nicht haben möchte, weil man plötzlich erkannt hat, dass das doch nicht so einfach zu schaffen ist?

Das ganze Willkommenstheater war nur Show – jetzt geht es um die Wurscht! Viele junge Männer im kampffähigen Alter haben im sicheren Deutschland Schutz gesucht.

Wie machte man das damals im Zweiten Weltkrieg? Deutsche, die rechtzeitig ins Exil gegangen waren, darunter nicht nur Juden und Kommunisten, sondern auch solche die schon länger im Ausland wohnten, steckte man beispielsweise in den USA entweder in Internierungslager oder in Uniform und ließ sie in Fremdbataillonen gegen die eigenen Leute kämpfen.

So manche dieser Rückkehrer machten später als Sieger eine glänzende Karriere im Wiederaufbau.

Aber wetten, dass es in diesem Dritten Weltkrieg, an dem Deutschland dann wieder teilnehmen darf, dann doch etwas anders kommt?

Unsere einzigen hochqualifizierten Fachkräfte in der Truppe, die noch funktionierendes Arbeitsgerät zugebilligt bekommen, die Kampfpiloten, dürfen sich aus der Luft ein wenig dem Feind nähern und ein paar Bömbchen abwerfen.

Zu Boden – Aug in Aug dem Feind gegenüberstehen, dass kann man der Kindergartentruppe aus der Kuschelwehr  nicht zumuten, den traumatisierten Kriegsflüchtlingen schon gar nicht.

Außerdem müssen die erst einen Flugschein nachmachen, weil sie ihren auf der Flucht verloren und es versäumt haben, mit dem Handy davon einen Screenshot zu machen.

Heute ist eben alles anders: „Wir sind die Guten“, sagt die Mutti, „sonst ist das nicht mehr mein Land!“

Heisst so viel wie: „Dann hab ich euch nicht mehr lieb!“  

Wie lange lässt sich ein Volk eigentlich mittels solch billiger Schwarzen Pädagogik noch erpressen?

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4 Kommentare

  1. wenn wir das schon nicht mehr sagen können, dass unter den Flüchtlingen auch wehrfähige junge Männer sind, dann ist das nicht mehr mein Land….. mein Land, mein Land

    wenn wir das schon nicht mehr sagen können, was wir wollen, dann ist das nicht mehr mein Land….. mein Land, mein Land

    wenn wir das schon nicht mehr sagen können, dass wir mitbestimmen wollen in der Flüchtlingsfrage, dann ist das nicht mehr mein Land….. mein Land, mein Land

  2. Liebe Mutti,dann geh doch und such dir dein Land,denn so was wie dich braucht Deutschland nicht.denn du gehörst schon lange nicht mehr zum Volk,denn deine Politik ist nicht für das Volk sondern gegen das deutsche Volk.bitte liebe Mutti,geh zu deinen Freund USA und bitte dort um asyl und lass dich von der Brust Obamas nähren und lieg uns nicht mehr länger auf der Tasche.danke.

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