Wilders sackt ab – nur noch Platz 2

In knapp zwei Wochen schlägt in den Niederlanden die Stunde der Wahrheit, unter anderem auch für die EU. Immer mehr Niederländer sehen die EU kritisch, doch der schärfste Gegner des Staatenbundes hat in den Umfragen leicht nachgelassen.

Foto: buurserstraat386 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Das Ergebnis der Universität Leiden ist eine Zusammenfassung der aktuellen Umfragen von den sechs größten Meinungsforschungsinstituten in den Niederlanden. Demnach steht Wilders mit seiner Partei aktuell nur noch auf Platz zwei, mit 15,7 Prozent der Stimmen, hinter der liberal-konservativen VVD. Damit würden die PVV 22 bis 26 Mandate in der 150 Sitze fassenden Abgeordnetenkammer erreichen. VVD käme aktuell auf 23 bis 27 Sitze.

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7 Kommentare

  1. So macht man dem Volk vor, Ihr könnt wählen was ihr wollt.
    Dran kommt wen wir wollen, nicht wen ihr wählt. Wie bei uns.

  2. Auch in den Niederlande lässt sich eine gesellschaftliche Entwicklung erkennen, wie wir sie in den USA miterleben. Das Land ist unversöhnlich tief gespalten. Wilders polarisiert und thematisiert diese Spaltung. Es wird interessant, wie die Wähler sich in den einzelnen Provinzen verhalten, wie im Osten, in Enschede und in den ländlichen Regionen. Die Sozialdemokraten (PVDA) und Christdemokraten (CDA) verlieren immer mehr an Vertrauen und spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Marc Ruttes Partei (VVD) ist erstaunlich stark, so die Umfrahen und wird wohl auch nach dem 15.März den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Noch verspricht er Wilders nicht in Regierungsverantwortung zu zwingen und mit einer mehrparteien Koalition regieren zu wollen. Aber ob Rutte sein Wahlbersprechen einhält darf man bezweifeln, denn Wilders versammelt unter seinen Fittichen viele enttäuschte VVD Wähler. Andererseits darf man die Zuverlässigkeit der Prognosen der niederländischen Meinungsforschungsinstitute mit einem dicken Fragezeichen versehen. Es ist das eine was die Wähler den Instituten antworten und was die Wähler in den Wahlkabinen ankreuzen – überrascht und verwundert sollten wir nicht sein, wenn Wilders – der kein lupenreiner Demokrat ist, zukünftig in Den Haag das sagen hat.

  3. Wer ist denn in irgendeinem EU-Land überhaupt noch halbwegs Demokrat ?
    Die haben alle das gleiche Interesse: Ich Ich Ich.
    Ausserdem, wenn Sie Niederländer sind sollten Sie wissen, dass die Universitäten, insbesondere Leiden, stramm auf Links gebürstet sind und deren Prognosen äußerst zweifelhaft als neutral zu bewerten sind.

  4. Es ist halt so, daß insgesamt nur wenige Menschen die übermittelten Übel der Invasoren-Aktivitäten selbst am eigenen Leibe spüren (z.B. treibt sich nur eine kleine Minderheit nachts oder in den Problemvierteln rum) und sich daher (ich kenne einige davon) im Lebensgefühl nicht groß eingeschränkt fühlen, denn trotz hohen Anstiegs der Fallzahlen ist die Verbrechens-Rate pro Bevölkerung immer noch sehr gering.

    Die westlichen Völker haben kein Nationalgefühl mehr außer folgenlos beim Dumm-Spektakel Länderspiele, sie sind gespalten, und hinzu kommt noch, daß die wenigstens früher noch halb-patriotischen bürgerlichen Parteien die Überfremdungsinvasion nun heftig mitmachen!!

  5. In Deutschland hat sich in den letzten 25 Jahren der linksgrün versiffte Sozi-Abschaum bis tief ins Mark festgefressen. Angefangen vom kleinen Bürgermeister eines vermufften Deppendorfes über die Landtage, bis hin zu den Umvolkern im Bundestag. Deutschland kann nur eine Opposition mit Politikern hinbekommen, die sich dem linksgrünen Faschismus entgegenstellen. Denn mittlerweile existiert in der Parteienlandschaft weder Mitte noch Rechts, nur noch ein übel stinkender, linker Haufen von Ganoven, Parasiten und Rechtsbrechern.
    Zudem verkamen die Medien zum großen Teil zu Leck-Pinschern der linksgrünen Sozi-Nazis, und das verschafft diesen Verbrechern den Vorteil, das Volk mit verlogenen, falschen, verfälschten oder unterlassenen Berichterstattungen zu täuschen. So verteufeln die Polit-Luden jeden Bürger, der sich nicht zu den Grünen, Linken, SPD oder CDU bekennt, zu dem was sie selber längst sind: demokratiefeindliches Pack.
    Der kleine Michel befürchtet Nachteile oder Sanktionen im täglichen Leben, seinem sozialen Umfeld und im Job, sobald er sich als nicht politisch korrekt outet. Und diese Ängste sind nicht unbegründet, wie manch mutiger Zeitgenosse bereits erfahren musste. Wer also kann oder wird solchen Umfragen noch Glauben schenken, wenn die Befragten derartige Risiken nicht eingehen möchten?
    Soweit ist es gekommen im Meinungsfreiheit-Kahaneköterland, und es bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, wann die ersten Kameras in den Wahlkabinen installiert werden.

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