Wiesbaden: Sexueller Übergriff auf Damentoilette – tatverdächtiger Asylbewerber ist wieder einmal 17 Jahre alt

Wiesbaden: Ein Asylbewerber ist in der vergangen Nacht nach einem sexuellen Übergriff in einer Gaststätte in der Murnaustraße von der Polizei festgenommen worden.

Eine 20-jährige Frau offenbarte sich nach der Tat gegenüber von Zeugen, die daraufhin die Polizei verständigten.

Den Angaben des Opfers zufolge, ereignete sich die Tat gegen 23.20 Uhr auf der Damentoilette der Gaststätte. Nachdem der Tatverdächtige nach der Tat die Gaststätte verlassen hatte, hinderten ihn Passanten an der Flucht und übergaben ihn schließlich den Einsatzkräften der Wiesbadener Polizei. Er wurde heute Nachmittag nach dem Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt, der für ihn die Untersuchungshaft anordnete.

Nach Angaben der Polizei soll der Täter erst 17 Jahre alt sein.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, melden sich bitte bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter 0611-3453201.

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5 Kommentare

  1. Wieder einmal ein sog. „Einzelfall“……..
    Diese Einzelfälle scheinen langsam System zu haben! Möge es doch in Zukunft die Willkommensklatscher treffen……………

  2. Jetzt hat man dem Ärmsten das ganze Wochenende versaut.
    Wie hartherzig doch unsere Staatsgewalt ist. Das geht nicht. Lichterkette rund um Wiesbaden und dann Gedenkgottesdienste. Allah in die Kackbar.

  3. Kriminalpolizeilichen Maßnahmen, Haftrichter und sofortige Untersuchungshaft?
    Was für ein WOW-Effekt. Meinen aufrichtigen Respekt an die Wiesbadener Exekutive und Judikative!
    Und dass, obwohl die Legislative eines sozialdemokratisierten MP-Bouffier in Abschiebungs-Loserland Hessen, die Landeshauptstadt (und selbstredend ganz Hessen) derartige Willkommenskultur-Unfälle, Pardon, „Willkommenskultur-Einzelfälle“ bisher mit grünen Postkutschentempo verschleppte???
    Offensichtlich scheint im Wahljahr 2017, indem zwischen rot-rot-grüner Willkommenskultur und christlich schwarzen Kirchenasyl entschieden wird, doch so einiges möglich, was Merkels hessischen Enddarmbewohnern bis Ende 2016 noch unmöglich erschien!

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