Der liebe Gott hat den Menschen den freien Willen gegeben, sagen die Religiösen. Die Linken behaupten das Gegenteil. Die Gesellschaft ist verantwortlich, wenn jemand zum Straftäter wird, außer er heißt Uli Hoeneß oder wählt AfD. Irgendwer oder irgendwas muss weg und alles wird gut, heißt es letztlich von allen Seiten.

Der Text beruht auf dem Gedicht „Massnahmen“ von Erich Fried

Die einfachsten Dinge werden nicht in der Schule gelehrt. Eine Pflanze wächst aus einem Samenkorn, wenn man es in Wasser gibt, nicht weil. Es müssen noch mehr Bedingungen im richtigen Verhältnis erfüllt sein, wie Licht, Wärme, Atmosphäre. Und auch das betrifft wieder nur das „Wenn“, nicht das „Warum“. In Wahrheit wissen wir nichts und gegen dieses Nichts kämpfen wir an.

14 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sind Tyrann und Untertan ja sogar ein und diesselbe Person, möglicherweise in wechselndem Rollentausch…

  2. Der Philosoph

    Ein Philosoph von ernster Art,
    Der sprach und strich sich seinen Bart:
    »Ich lache nie. Ich lieb‘ es nicht,
    Mein ehrenwertes Angesicht
    Durch Zähnefletschen zu entstellen
    Und närrisch wie ein Hund zu bellen;
    Ich lieb‘ es nicht, durch ein Gemecker
    Zu zeigen, daß ich Witzentdecker;
    Ich brauche nicht durch Wertvergleichen
    Mit andern mich herauszustreichen,
    Um zu ermessen, was ich bin,
    Denn dieses weiß ich ohnehin.
    Das Lachen will ich überlassen
    Den minder hochbegabten Klassen.
    Ist einer ohne Selbstvertraun
    In Gegenwart von schönen Fraun,
    So daß sie ihn als faden Gecken
    Abfahren lassen oder necken,
    Und fühlt er drob geheimen Groll
    Und weiß nicht, was er sagen soll,
    Dann schwebt mit Recht auf seinen Zügen
    Ein unaussprechliches Vergnügen.
    Und hat er Kursverlust erlitten,
    Ist er moralisch ausgeglitten,
    So gibt es Leute, die doch immer
    Noch dümmer sind als er und schlimmer.
    Und hat er etwa krumme Beine,
    So gibt’s noch krümmere als seine.
    Und tröstet sich und lacht darüber
    Und denkt: Da bin ich mir doch lieber.
    Den Teufel lass‘ ich aus dem Spiele.
    Auch sonst noch lachen ihrer viele,
    Besonders jene ewig Heitern,
    Die unbewußt den Mund erweitern,
    Die, sozusagen, auserkoren
    Zum Lachen bis an beide Ohren.
    Sie freuen sich mit Weib und Kind
    Schon bloß, weil sie vorhanden sind.
    Ich dahingegen, der ich sitze
    Auf der Betrachtung höchster Spitze,
    Weit über allem Was und Wie,
    Ich bin für mich und lache nie.«

    Wilhelm Busch

  3. Sind doch die Damen geborene Philosophen; sie denken was sie wollen und wissen alles am besten.

    Heißa! rufet Sauerbrot -Heißa! meine Frau ist tot. Kein Problem, böse Tanten werden Hausspinnen nach ihrem Tode.

    • »Heißa !!« – rufet Sauerbrot –
      »Heißa ! meine Frau ist tot !!
      Hier in diesem Seitenzimmer
      Ruhet sie bei Kerzenschimmer.
      Nimm das Glas und stoße an,
      Werde niemals Ehemann,
      Denn als solcher, kann man sagen,
      Muß man viel Verdruß ertragen. …
      Knarr ! – da öffnet sich die Tür.
      Wehe ! Wer tritt da herfür !?
      Madam Sauerbrot, die schein-
      Tot gewesen, tritt herein.
      Starr vor Schreck wird Sauerbrot,
      Und nun ist er selber tot. …
      Schon wartet an des Hauses Schlote
      Der Unterwelt geschwänzter Bote.
      O weh, o weh! Der Gute fällt!
      Es siegt der Geist der Unterwelt.
      Er faßt die arme Seele schnelle
      Und fährt mit ihr zum Schlund der Hölle.
      Hinein mit ihr ! Huhu ! Haha !
      Der „Hiob“, der ist auch bald da. …

      Auch Frusti „Hiob“ ward hienieden
      Leider gar kein Glück beschieden
      Drum stänkert er in einem fort
      Pflanzt nur durch Troll-Knollen sich fort.…

  4. Die Alice lebt in Saus und Braus
    mit Merkel teilt sie manchen Schmaus
    Und wenn sie packt die Langeweile
    der Aische schickt sie ein Feile
    Gefolgt von einer weiberschar
    befreit sie auch die Fatima
    Sie träumt vom friedlichen Islam
    am Piephahn ist noch alles dran
    Der Ali auch mal Kleidchen trägt
    und Mustafa die Wohnung fegt
    Dann wacht sie auf, oh Graus oh Graus
    die Aische ist im Frauenhaus
    Von Fatima da hört man nichts
    wo ist sie nur, verflixt verflixt?

    Und die Moral von der Geschicht
    den Allah den verarscht man nicht
    Die Aische krank die andre weg
    was soll, das Konto ist gedeckt
    Dann fang mer mal von vorne an
    denn morgen ist Samira dran

  5. Der Sinn mir heut nach reimen steht
    drum die Geschichte weiter geht.
    Gewhatsappt hat die Fatima
    sie war ja länger nicht mehr da
    Sie lebt nun im Familienclan
    ihr nächstes Kind nennt sie Sawsan
    Ihr Murat ist zur Zeit nicht da
    der kämpft wohl derzeit für Allah
    Versprochen hat er ihr bei Nacht
    er holt sie nach für Sittenwacht
    Nicht fügsam manche Frauen sind
    was Fatima nicht lustig find
    Sie übt schon mal den Peitschenhieb
    sie hat den Murat wirklich lieb.
    Drum schreibt sie viele Lyriken
    nun muss sie los nach Syrien

  6. Wer denkt dass das das Ende war
    der kennt keinen Orientbasar
    Murat nun auf ner Wolke schwebt
    mit 72 Jungfern lebt
    Sie selber wurd zurück geflogen
    man war dem frauenwohl gewogen
    Auch Murats kleinem Kampfverband
    dem Nachwuchs fürs Idiotenland

    Das Märchen ist noch nicht vorbei
    3 Mädchen hatte sie dabei
    Gut integriert und kopftuchlos
    sitzen sie auf Emmas Schoß
    Seht euch nur diese Engel an
    sie sind das Gute des Islam
    Bald Kanzler oder Richterinnen
    so kommt’s, wenn deutsche weiber spinnen

    • Er wär so gern ein grosser Macker,
      der kleine „Hiob“-mies-mach-Kacker.
      Oft wird ein feiger Hosenschisser
      wie „Hiob“ dann zum Frauen-Disser
      und Opfer schlimmer Weiber ist
      auch „Hiob“, da ward er Sexist.

      Er wähnte sich als Frauen Opfer,
      so wurde er zum Sprüche-Klopfer,
      nach Geifern nur steht ihm der Sinn,
      er stänkert nur und kriegt nichts hin
      und er verplempert nur sein Leben …
      So geht´s dummen Sexisten eben.

  7. Zitat: „…Vielleicht sind Tyrann und Untertan ja sogar ein und dieselbe Person, möglicherweise in wechselndem Rollentausch……“

    Von allen Kommentaren gefällt mir eigentlich nur Einer. Nämlich der oben Zitierte.
    Ja – Tyrann und Untertan ähneln sich sehr. Den Einen gäbe es ohne den Anderen nicht. Ist der Tyrann despotisch, streng und gefährlich rigide, so ist es der Untertan nicht minder. Man muss nur die vielen „lieben Mitmenschen“ beobachten, die immer und überall ihren verordneten Maulkorb tragen und diejenigen, die das nicht tun bei jeder sich bietenden Gelegenheit anherrschen mit der Frage: „Wo ist ihre Maske?“.
    Sie sind die Erfüllungsgehilfen der Tyrannen denn sie sind im Grunde Brüder im Geiste. Beide brauchen einander. Der Tyrann kann nicht herrschen ohne den gehorsamen Untertan und der kriechende Untertan kann seinen kleinen inneren Tyrannen befriedigen, wenn er die Gelegenheit hat, seinen Mitmenschen anzuherrschen und streng zu ermahnen. Das macht ihm das Gehorchen leichter, denn so darf er bisweilen auch mal, seinen Mitmenschen gegenüber Tyrann spielen. Der vielleicht einzige Unterschied zwischen Tyrann und Untertan ist der, dass der Tyrann genau weiß, dass seine Anordnungen nicht aus vernünftigen Gründen ergehen sondern reiner Willkür und Herrschsucht entspringen. Der Untertan ist meistens viel zu dumm, das zu erkennen. Er tut einfach, was ihm befohlen wird, das entspricht seinem Untertanengeist. Beide, Tyrann wie auch der Untertan, sind natürlich extrem erbärmliche und verachtenswerte Kreaturen. Beide machen selber denkenden und freiheitsliebenden Menschen, das Leben schwer.

  8. Jaja, der böse sexistische weiße Mann ist der Haupt-Feind, Mohammedanerinen sind die größten Opfer, Alice und Jörgchen sind die Retter.

    Wie gesagt, genuin dumm! Keine Chance diesen Krieg zu gewinnen, auch wenn sie ganz viel Licht schicken.

    Übrigens, die Amazonen verschwanden genau zu der Zeit, als der Islam entstand. 😉

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