Amerikanischen Medien zufolge hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden die notwendige Mehrheit der Wahlmänner auf sich vereinigt, um nächster Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, schreibt die AfD-Fraktion im Bundestag.

Dazu die Vorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland:

„Wir wünschen dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, alles Gute für die vor ihm liegenden Aufgaben in seinem wichtigen Amt.

Wir akzeptieren die demokratisch zustande gekommene Entscheidung der amerikanischen Bürger und sind zuversichtlich, dass mögliche Unregelmäßigkeiten bei den Auszählungen schnell auf rechtstaatlichem Wege geklärt werden.

Wir werden auch weiterhin die Politik der Vereinigten Staaten immer dann unterstützen, wenn sie im Interesse Deutschlands ist und deutlich kritisieren, wenn sie den Interessen unseres Landes zuwiderläuft.“

Foto via Twitter / AfD Fraktion im Bundestag

28 KOMMENTARE

    • Wenn solch Standard-Pillepalle-Gefloskel noch maßgeblich ins Gewicht fallen könnte, dann sind Sie dort genau richtig und sollten unbedingt bleiben.

      • Genau das ist es was ins Gewicht fällt.
        Komfortables Strandart-Pillepalle-Gefloskel, von denen, die mal mal gewählt hat weil sie anders waren und vorgegeben haben es anders machen zu wollen.
        Das stört viele Anhänger.

  1. Nichtssagende Floskeln. Das dürfte noch kein Grund zur Aufregung sein. Wenn die AfD noch weiter in Richtung Altparteien driftet. dagegen schon. Ich sehe keine Alternative mehr in der AfD, werde sie nicht wählen. Sie haben sich als die üblichen Schwätzer erwiesen, nichts weiter. Leider bringen sie keine wirklichen Ergebnisse, auch wenn es zugegebenermaßen mehr als schwer ist. Mit Meuthens Säuberungsaktion hat sich die AfD keinen großen Gefallen getan..

  2. Zitat: „Wir werden auch weiterhin die Politik der Vereinigten Staaten immer dann unterstützen, wenn sie im Interesse Deutschlands ist und deutlich kritisieren, wenn sie den Interessen unseres Landes zuwiderläuft.“
    *
    Hoffen wir im Interesse unseres Landes, dass die AfD dies auch in Zukunft tatsächlich tut!
    Und was den abgewählten Trump angeht:
    „Auch ein offensichtlicher Psychopath wie er hat manchmal lichte Momente“

    Seine Einwanderungspolitik gehörte meiner Meinung eindeutig dazu.
    In diesem Sinne:
    „Germany first“, Mister new US President, wir werden Sie am Weiterbau der Nord Stream 2-Pipeline messen!

    • Sind Sie Hobbypsychiater oder einer von den vielen Internetpsychiatern mit einer fraglich-unseriösen Lizenz zur Erstellung von Ferndiagnosen oder ist Donald Trump ein Patient von ihnen?

    • Vergessen Sie nicht es denen ordentlich vor den Latz zu knallen, warum Sie austreten. Dann können Sie einerseits Dampf ablassen und andererseits könnte bei dem ein oder anderen Politiker der schon bequem geworden ist, der Groschen fallen.

  3. Es ist einfach nur Konvention als Fraktion im Bundestag einem „President elect“ (schon gewählter aber noch nicht im Amt befindlicher amerikanischer Präsident) zu gratulieren. Die AfD hat lediglich der Form genügt.

    Selbst in der formelhaften Gratulation hat die AfD-Fraktion geschickt Vorbehalte formuliert, indem sie die Hoffnung äusserte, dass : „mögliche Unregelmäßigkeiten bei den Auszählungen schnell auf rechtsstaatlichem Wege geklärt werden“.
    Unterstützung amerikanischer Politik soll es von der AfD nur bei Wahrung deutscher Interessen geben.
    Was will man mehr ?
    Hätte es irgendjemand genützt, wenn sie geschrieben hätten „You are a cheater Joe!“

    P.S. Super Idee, nicht das Regime der Staatsratsvorsitzenden zu kritisieren, das gerade die Reste von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abschafft, sondern die einzige in den Parlamenten vertretene oppositionelle Partei, die dagegen hält.

  4. Diplomatisch aber nicht so besonders volksnah, die beiden großbürgertümlichen Parteivertreter.
    Da fehlt außerdem das Wort designiert.

    • Ich stimme zu, es fehlt das Wort designiert oder eben „president elect“, was in etwa dasselbe bedeutet.
      Man kann auch darüber streiten, ob die -wenn auch süffisante- Gratulation wirklich jetzt schon sein musste.

      • Das mit dem Wort ist eher eine Nebensache. Allerdings wurde vor vier Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, es hervor zu heben, als es um Donald Trump ging.
        Das hatte immer einen negativen Beigeschmack und diesmal verzichtet die Presse darauf.
        Das kann man übernehmen, muss man aber nicht.

        Warum jetzt darauf verzichten, wo es doch in der alternativen Presse schon um die Welt gegangen ist, daß es vielfältige „Unregelmäßigkeiten“ gab.

  5. Alle Parteien gehören zum System, egal wie Sie heißen. Sie würden sonst gar nicht erst hochkommen. Die AFD ist wie andere Parteien dazu da, denn Unmut der Menschen zu binden und in ihrem Denken zu bremsen. Sicher, Demokratie klingt schon schön aber die AFD ist schon einige Zeit dabei und an ihren Taten soll man Sie erkennen. Wo unterscheidet sich ihre Politik von der der Altparteien, Sie wollen nur eine andere Art von Multikulti. Sie machen keine Politik für deutsche. Oder darf man nicht mal mehr sagen, dass man sich als deutscher Politik für sein Volk wünscht?

    • Welche Taten kann eine ausgegrenzte und massiv diffamierte 12 %-Partei in den Parlamenten schon vollbringen, ausser den Katastrophen-Kurs der Regierung hart und öffentlich zu kritisieren und sinnvolle Alternativen aufzuzeigen ?
      Genau das tut die AfD !

      Wenn sie wollen, dass sie mehr machen können, könnten sie die Leute ja unterstützen, anstatt mit den Wölfen zu heulen.

      Wäre irgendwas besser, wenn die AfD nicht mehr in den Parlamenten wäre ? Streben sie das an ?
      Solange die AfD in den Parlamenten ist, kann die Kritik an der desaströsen Regierung wenigstens nicht ganz totgeschwiegen werden.

  6. Die AfD beglückwünscht Wahlbetrüger? Wenn dies den Tatsachen entspricht, dann ist die linke Einheitsfront komplett und die AfD nicht länger eine Alternative.

  7. Das ist ja ein ganz neuer Zug von der Elite der AfD. Seit wann hat es die Partei nötig, einen senilen „King of Korruption“ zum gewonnenen Präsidentenamt zu gratulieren, wenn noch erheblicher Bedarf an juristischer Klärung notwendig ist. Steckt hier etwa ein Professor Meuthen dahinter oder ist es nur eine Offerte der AfD an die transantlantische Globalisten-Mafia?

  8. Mit „diplomatischen Gepflogenheiten“ hat all das – trotz der semantischen „Einschränkungen“ – wenig zu tun, angesichts der vollkommen ungeklärten Umstände dieser Wahl.

    Die Führungskaste der AfD (bzw. Teile davon) erweisen sich immer mehr als echter Rohrkrepierer und Saboteur der „Alternative“.

    • Das ist kein Beweis.
      Allerdings ist Herr Gauland Berufspolitiker und war vorher lange Jahre in der CDU.
      Das ist bei neuen Parteien aber nicht untypisch, daß Politiker, die in ihren Parteien nicht an die Spitze kommen, dann in eine neue Partei gehen und schnell das Ruder übernehmen. Die wissen eben wie man es macht und sind schon daran gewöhnt, alles möglichst ruhig dahin plätschern zu lassen, damit man seinen gut bezahlten Posten nicht verliert.
      Die machen sich beim Arbeiten auch nicht müde. Das überlassen sie anderen und schauen nur, daß sie gelegentlich mal einen Auftritt haben, damit sie noch präsent erscheinen.

  9. Da freuen sich Merkel und Gefolge, wenn sogar die Oppositionellen immer mal kräftig auf die AfD reinhacken.
    Da kann man sich doch mal so richtig im mainstream fühlen !
    Nicht die Regierung wird in erster Linie für ihr Tun und Unterlassen kritisiert, sondern die Opposition, super.

    Dabei ist die Reaktion der AfD auf die Verkündung von Bidens „Sieg“ durchaus reserviert mit einem skeptischen Unterton. Das ist viel eleganter. als es Holzhammer-Kritik wäre.

    Wo sind eigentlich die Kritiker des hochgradig begeisterten, „herzlichen“ Merkel-, Steinmeier- und Maas-Geschleimes anlässlich der Verkündung des Biden Wahl Fakes ?

    • Die von Ihnen im letzten Absatz genannten, winden sich noch immer vor Selbstmitleid, denn; sie hätten doch sogern (wie Oberstudienrat (OStR) Peter Rösch aus Bruchsal) gemeinsam mit „Americas Firs Donald“ die Wahl gewonnen!

  10. Ich hatte mir von dieser Partei erhofft, dass sie bei der Abschussfahrt Sand im Räderwerk ist, und nicht Schmierfett.

  11. Das ist bei vielen nicht gut angekommen.
    Man könnte aber den Eindruck bekommen, daß die Empörten nur den ersten Satz gelesen haben.
    Ich weiß auch nicht, ob es vielleicht unterbewusst noch eine Rolle gespielt hat, daß die beiden Politiker sich mal ganz frech ohne „Alltagsmaske“ und Mindestabstand haben fotografieren lassen.
    Da könnten normale Bürger, denen mit Bußgeldern gedroht wird, die von Coronagläubigen Mitmenschen bedroht werden, wenn sie nicht mit der Gesichtswindel rum laufen, die ihre Arbeit verloren haben,…… die genötigt werden ihren Kindern die Luftzufuhr einzuschränken und krankmachende „Alltagsmasken“ aufzuzwingen, während die Schulpflicht zu erfüllen ist, was weitgehend unter den Tisch fällt unter Politikern, auch der AfD, weil sie mit wichtigerem als der Gesundheit beschäftigt sind, nämlich damit, sind sich um die Wirtschaft größte Sorgen zu machen, sich schon mal verar…t fühlen von den gut diätierten MdB’s.

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