Wallstreet-Online: Verkaufen Sie alles – der Crash kommt!

Die Royal Bank of Scotland schlägt Alarm.

geralt / Pixabay

Anleger sollten sich für ein „katastrophales Jahr“ und eine globale Deflationskrise wappnen und am besten alles verkaufen, berichtet Wallstreet Online bereits am Montag.

Kommt in diesem Jahr der totale Crash des Finanzsystems, der seit 2008/2009 mit immer neuen Gelddruckorgien hinausgezögert wird, aber letzten Endes unvermeidlich ist?

Im Video unten fasst Finanzexperte Mike Malony noch einmal zusammen, dass seit der Finanzkrise definitiv kein Wachstum der Weltwirtschaft zu verzeichnen ist, sondern die Kurswerte an den Börsen und die Erhöhung der Geldmengen miteinander in Zusammenhang stehen.

Hat die Bank of Scotland Recht mit ihrer düsteren Prognose oder haben die Finanzjongleure noch weitere üble Tricks in der Hinterhand?

JennyGer meint, die EZB ist noch lange nicht am Ende und fängt gerade erst an.

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2 Kommentare

  1. Ich wäre da immer vorsichtig solchen Ratschlägen zu folgen. Denn wir haben ja ein rasantes Wachstum der Geldmenge. 100te von Billionen, die sich sich bisher an den Börsen verstecken.

    Würde sich dieses Geld in die Realwirtschaft ergießen, hätten wir eine rasante Inflation. Im schlimmsten Fall eine Hyperinflation.

    Und da wären alle, die diesem Rat gefolgt sind und alles verkauft haben und nur Euro besitzen, dann effektiv enteignet.

    Und es sieht ja so aus, als würde die Finanzmafia auf Bargeldabschaffung und darauf folgende Negativzinsen setzen, um weiterhin auf Kosten der Sparer mit Ausweitung der Geldmenge zur Staatsfinanzierung Geldvermögen zu entwerten.

    Sichere Bankenunabhängige Anlagen und Investments sind allerdings in diesen Zeiten nicht leicht zu finden.

    Und alles, was in der Reichweite der Banken ist, vom Schließfach bis zum Wertpapierdepot ist ja heute auch weg, wenn die Bank sich am großen Roulett verwettet oder für die anderen Banken, die sich verwetten, einspringen muss.

  2. Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!“ Das Zitat des legendären US-Bankers J.P. Morgan ist heute so gültig wie vor 120 Jahren. Das reale Geld in Form von Gold und Silber ist Chance und Risikoausgleich des zunehmenden Verlustes der Privatsphäre, Geldentwertung.

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