Im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt am Bahnhof Waghäusel am vergangenen Dienstag konnte das Kriminalkommissariat Bruchsal zwei Tatverdächtige ermitteln und am Mittwoch in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber vorläufig festnehmen. Sie wurden am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem Haftrichter vorgeführt, der gegen beide Tatverdächtige – ein aus Syrien stammendes Bruderpaar im Alter von 22 und 25 Jahren – die Untersuchungshaft angeordnet hat.

Der 25-Jährige soll das 54-jährige Opfer ohne erkennbaren Grund körperlich angegriffen und in das Gleisbett gezogen sowie in der Folge am Versuch gehindert haben, das Gleisbett wieder zu verlassen. Der 22-Jährige soll währenddessen den Tatort abgesichert und die Tat auf diese Weise gefördert haben.

Auf die Spur der Tatverdächtigen kamen die Ermittler aufgrund von Zeugenangaben in Verbindung mit einer Polizeikontrolle im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten die Ermittlungsbehörden den Tatverdacht weiter erhärten.

Das 54 Jahre alte Opfer befindet sich inzwischen auf dem Wege der Besserung und ist vernehmungsfähig. Der Mann gab an, ohne erkennbaren Grund unvermittelt angegriffen worden zu sein.

4 KOMMENTARE

  1. TÖTET die UNgläubigen, wo immer ihr sie findet !

    So steht es im Koran. Was ist daran nicht zu verstehen ?!

  2. Auch ein mit mir verwandter junger “deutsch” aussehender Familienvater wurde jetzt schon 2 mal auf offener Strasse ohne jeden Anlass zusammengeschlagen und getreten, jeweils von einer Gruppe mehrerer einschlägiger Migranten.
    Es gab vorher keinen Streit, nicht mal einen Wortwechsel.

    Wie ist dieses Verhalten angeblich in Deutschland “Schutz Suchender” zu erklären ?

    WIR glauben oder sollen zumindest glauben, dass es sich bei den sogenannte “Flüchtlingen” um arme hilfsbedürftige aus barbarischen Zuständen in ihren Heimatländern zu rettenden Menschen handelt.
    Ein grosser Teil der Migranten aus ISlamistan sieht das aber völlig anders :
    Sie sehen sich dank ihrer ISlamischen Sozialisation als durch ihren Glauben uns überlegene Herrenmenschen, denen alles was wir haben zusteht und denen die minderwertigen Ungläubigen – also wir – zu dienen haben.

    Wenn der ungläubige Angehörige der “Köter-Rasse” also nicht die angemessene Demutshaltung zeigt, darf ihm der “Gläubige” zeigen, wo sein Platz ist.
    Er darf ihn auch umbringen.

    So hat das Vorbild es ihnen beigebracht und vorgelebt :
    “Nach allem, was im Koran über Juden und Christen und deren Entfernung vom “Islam” gesagt wird, leuchtet es ein, dass sie allenfalls in inferiorer Position geduldet werden können. … Darum sollen die Muslime laut Sure 9, Vers 29 gegen sie kämpfen, bis sie bezwungen sind und demütig den ihnen auferlegten Tribut zahlen.”
    ( „Die islamische Herausforderung – eine kritische Bestandsaufnahme von Konfliktpotenzialen“ S.19, Reinhard C. Meier-Walser/ Rainer Glagow (Hrsg.))

    https://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/aktuelle_analysen_26.pdf

  3. Ich fände es passender, wenn ihr in solchen Fällen nicht das verharmlosende Wort “geschubst” verwenden würdet.
    Vor den Zug GESTOSSEN trifft es besser.

    P.S. Wer war überrascht, dass diese miesen Scheisstypen Syrer waren ?

  4. Vllt. kann man sie, da sie mutmaßlich kriminell wurden, aus Schilda abschieben.

    Das ist es doch, was neuerdings gefordert wird. Sinngem. “Kriminelle Migranten haben ihr Bleiberecht verwirkt.”

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