Vorarlberg: Erneute Klatsche für die FPÖ

Nach den aktuellen Hochrechnungen erreichen die Freiheitlichen bei der Landtagswahl in Vorarlberg rund 14 Prozent. Die Verluste liegen damit bei fast zehn Prozent. Dennoch meint Spitzenkandidat Bitschi, die FPÖ habe sich wacker geschlagen. Das übliche Gerede kommt auch von Klubobmann Kunasek: „Die FPÖ hat in Vorarlberg einen engagierten Wahlkampf geführt. Leider war es nicht möglich, das Ergebnis frei von bundespolitischen Einflüssen zu halten. Für die Steiermark-Wahl lassen sich freilich wenig Rückschlüsse ziehen, da die politischen Situationen in den beiden Bundesländern doch sehr unterschiedlich sind.“

Grund zum Jubeln haben neben der ÖVP mit über 43 Prozent auch die Grünen mit fast 19 Prozent. Die SPÖ liegt unter 10 Prozent, genauso wie die NEOS. Die Ibiza-Affäre hat offenbar Wirkung gezeigt, dennoch ist aktuell eine Fortsetzung der Koalition zwischen FPÖ und der ÖVP im Gespräch. Bis Weihnachten sollen die Verhandlungen abgeschlossen und ein regierungsfähiges Kabinett gebildet sein.

1 KOMMENTAR

  1. Das haben FPÖ und SPÖ jetzt von ihrem Verrat und Umsturzversuch. Hätte die FP Kickl auch geschasst, hätte es vielleicht eine Zukunft auf Bundesebene gegeben.

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