Vom Westen freigekauftes Stasi-Opfer denkt über Auswandern nach Ungarn nach

Der Mann kämpft mit offenem Visier und versteckt sich nicht feige hinter Pseudonymen.

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Wer kein Blatt vor den Mund nimmt ist angreifbar. Feige Heckenschützen, die sich im digitalen Geflecht des Internets verbergen, schwärzten den freien Versicherungsmakler bei seinen Vertragspartnern an und hatten damit teilweise Erfolg. „Höchststrafe!“ schreit es aus Social Media – Tichys Einblick.

Das ist noch nicht ganz ein Jahr her, aber die Entwicklung hat nicht Halt gemacht. Rapide verwandelt sich die “Bundesrepublik” wieder in die Meinungsdiktatur, in der Andreas Patzwahl hinter Gittern landete. Der Freikauf durch den Westen verschaffte ihm einige Jahre Pause, aber nachträglich muss man Erich Honecker recht geben, denn der “Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.”

Vielen Ex-DDR Bürgern, mit Ausnahme von Merkel, Gauck und Kahane machen sich keine Illusionen darüber, dass sie mit der “Wiedervereinigung” vom Regen in die Traufe gelangten und nicht nur das, denn zur Meinungsdiktatur hat sich im real wieder auferstandenen Sozialismus der Gegenwart, die Masseneinwanderung gesellt, durch die nachweislich Deutschlands Straßen durch eine nie dagewesene Kriminalitätsrate unsicher geworden sind.

Rette sich, wer kann!

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3 Kommentare

  1. Wenn das hier so weitergeht, bleibt einem ja nicht mehr viel anderes übrig, als die Biege zu machen.
    Ungarn hat nur den gravierenden Nachteil: Die Sprache ist für Nicht-Ungarn im Erwachsenenalter extrem schwierig zu erlernen. Schon länger trage ich mich mit diesem Gedanken. Habe mein Haus in USA angeboten, weil unsere Preise hier nur einen Bruchteil der total überhitzten dort ausmachen.
    Vielleicht motiviert das den ein oder anderen zum Kauf.

  2. Tja, als Deutsch-Ungare ist genau dies mein Zukunftsplan.

    Die ideologische Indoktrination, das im Westen und vor allem Deutschland stattfindet hat versagt, dort Wurzeln zu fassen. Daher sind dort die Menschen recht pragmatisch und politisch nicht sehr involviert. Sie wählen einfach eine Partei, die am besten funktioniert. Orban hat dabei recht gute Arbeit gemacht, und vor allem damit, die Migranten nicht hineinzulassen, und den Zaun aufzuziehen.

    Die Menschen sind nett und hilfsbereit, Sie nehmen sich und ihre Arbeit nicht allzu ernst, aber sie sind dennoch tüchtig. Die Menschen sind nicht, wie die EU gerne darstellen möchte, faschistisch und ausländerfeindlich. Und selbst wenn es so wäre, nicht gegenüber Europäern. Sie sind stolz auf ihre Herkunft und haben ihre nervigen nationalen Feiertage. Meinungsfreiheit – in dem Sinne das man Dinge sagen kann ohne negative Konsequenzen erfahren zu müssen – ist dort sehr hoch. Weit höher als in Deutschland. Achja, die Sprache ist wunderbar geeignet für (kreative) Beleidigungen und zum Schimpfen, und Ungarn tun das auch gerne und oft.

    Wenn man ein gutes Einkommen hat (1000€ monatlich würde schon reichen schätze ich) und keine Wohnung mieten muss, kann man dort recht paradiesisch leben. Nahrung kommt in meisten Fällen aus lokalen Quellen, ist günstiger und sehr qualitativ (das Standard ist quasi das deutsche “Bio”).

  3. Seid mir nicht böse, aber das kann nicht die Lösung sein. Wir in Ungarn leiden mehr als genung durch die deutsche Übermacht auf wirtschaftlichem Gebiet. Wir, deutsche und ungarische Patrioten sollten zusammenhalten, uns gegenseitig unterstützen. Aber Massenimmigration? Natürlich halte ich das auch in die andere Richtung – aus Ungarn nach Deutschland – für verkehrt. Sollte aber Deutschland seine wirtschaftliche Vormachtsstellung Ungarn gegenüber nicht so schamlos ausnutzen, sprich: nur so viel nach Ungarn exportieren, wie aus Ungarn importieren, dann würden die Deutschen ein bisschen ärmer und die Ungarn ein bisschen reicher. Und damit gäbe es keinen Grund zur Wirtschaftsmigration.

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